Update der Lawinenvorhersage für Samstag, 3. Jänner 2026.

Vorsicht vor Triebschnee. Einzelne Gefahrenstellen liegen in der Höhe.

Den ganzen Tag gilt geringe Lawinengefahr, also Gefahrenstufe eins.

Den ganzen Tag über 1800 Meter müssen wir auf ein Triebschnee-Problem achten. Vor allem in den Expositionen Nord-West über Nord bis Ost.

Die frischen und älteren Triebschneeansammlungen können vor allem an den Expositionen Nordwest über Nord bis Ost in der Höhe vereinzelt ausgelöst werden. Vorsicht vor allem in Kammlagen, Rinnen und Mulden, besonders entlang der Grenze zu Italien und entlang der Grenze zu Slowenien in den Gebieten mit viel Wind. Lawinen sind meist klein. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden. Sonnenhänge: Auf der harten Schneeoberfläche besteht im Steilgelände Absturzgefahr.

Und nun zur Schneedecke:

Es fällt im Südosten etwas Schnee. Mit teils starkem Wind aus westlichen Richtungen entstehen weitere Triebschneeansammlungen. Die harten Triebschneeansammlungen liegen vor allem an Schattenhängen in der Höhe auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche. Schattenhänge: Die Schneedecke ist aufbauend umgewandelt. Die Schneedecke ist allgemein kleinräumig sehr unterschiedlich. Es liegt in allen Höhenlagen wenig Schnee.

Die Tendenz für Sonntag, 4. Jänner 2026 lässt eine gleichbleibende Lawinengefahr erwarten.

Wir wünschen euch einen sicheren Tag!