Lawinenvorhersage für Samstag, 31. Jänner 2026.

Schwachschichten im Altschnee erfordern Vorsicht.

Den ganzen Tag gilt über 2200 Meter erhebliche Lawinengefahr, also Gefahrenstufe drei, darunter geringe Lawinengefahr, also Gefahrenstufe eins.

Den ganzen Tag über 2200 Meter müssen wir auf ein Altschnee-Problem achten. Vor allem in den Expositionen West über Nord bis Ost.

Lawinen können von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m. Vorsicht vor allem in Rinnen und Mulden sowie an Übergängen von wenig zu viel Schnee. Lawinen sind meist mittelgroß. Die Gefahrenstellen sind und schwer zu erkennen. Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke können auf die Gefahr hinweisen.

Und nun zur Schneedecke:

Neu- und Triebschnee überlagern oberhalb von rund 2200 m eine schwache Altschneedecke. Die Altschneedecke ist kantig aufgebaut. In der Schneedecke sind Schwachschichten vorhanden.

Wir finden die folgenden Gefahrenmuster: gm.5: schnee nach langer kälteperiode, gm.6: lockerer schnee und wind.

Die Tendenz für Sonntag, 1. Februar 2026 lässt eine gleichbleibende Lawinengefahr erwarten.

Wir wünschen euch einen sicheren Tag!