Update der Lawinenvorhersage für Dienstag, 17. Februar 2026.
Schwachschichten im unteren Teil der Schneedecke sind die Hauptgefahr. Zudem sollten die frischen Triebschneeansammlungen beachtet werden.
Den ganzen Tag gilt über der Baumgrenze erhebliche Lawinengefahr, also Gefahrenstufe drei, darunter geringe Lawinengefahr, also Gefahrenstufe eins.
Den ganzen Tag über der Baumgrenze müssen wir auf ein Altschnee-Problem achten. Vor allem in den Expositionen West über Nord bis Ost.
Des Weiteren, Den ganzen Tag über der Baumgrenze müssen wir auf ein Triebschnee-Problem achten. Dies in allen Expositionen.
Schwachschichten im Altschnee können weiterhin durch Personen ausgelöst werden. Die Lawinen sind meist mittelgroß aber leicht auslösbar. Die Lawinen können stellenweise bis auf den Boden durchreißen und groß werden. Vorsicht vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze und an wenig befahrenen Schattenhängen. Fernauslösungen sind möglich. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin. Die Gefahrenstellen sind häufig und auch für Geübte kaum zu erkennen.
Und nun zur Schneedecke:
Die Schneedecke bleibt allgemein störanfällig. In der Schneedecke sind vor allem an steilen Schattenhängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Vorsicht vor allem in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten.
Die Tendenz für Mittwoch, 18. Februar 2026 lässt eine gleichbleibende Lawinengefahr erwarten.
Wir wünschen euch einen sicheren Tag!