Update der Lawinenvorhersage für Freitag, 20. Februar 2026.

Vorsicht vor Triebschnee und schwachem Altschnee. Die Gefahrenstellen liegen im Bereich der Waldgrenze sowie oberhalb der Waldgrenze.

Den ganzen Tag gilt über der Baumgrenze erhebliche Lawinengefahr, also Gefahrenstufe drei, darunter geringe Lawinengefahr, also Gefahrenstufe eins.

Den ganzen Tag über der Baumgrenze müssen wir auf ein Triebschnee-Problem achten. Vor allem in den Expositionen West über Nord bis Süd-Ost. Des Weiteren, Den ganzen Tag über der Baumgrenze müssen wir auf ein Altschnee-Problem achten. Vor allem in den Expositionen West über Nord bis Ost.

Die frischen Triebschneeansammlungen können stellenweise sehr leicht ausgelöst werden und mittlere Größe erreichen. Die Gefahrenstellen liegen in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten, Vorsicht im Bereich der Waldgrenze und oberhalb der Waldgrenze. Die Triebschneeansammlungen werden teils überschneit und damit schwierig zu erkennen. Zudem können Lawinen v.a. in schattigen, windgeschützten Lagen im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Wummgeräusche sowie Risse beim Betreten der Schneedecke können auf die Gefahr hinweisen.

Und nun zur Schneedecke:

In der Nacht fallen 5 bis 15 cm Schnee. Der Wind bläst mäßig. Die frischen Triebschneeansammlungen liegen auf weichen Schichten. Sie liegen teilweise auf Oberflächenreif. Im unteren Teil der Altschneedecke sind vor allem an West-, Nord- und Osthängen kantig aufgebaute Schwachschichten vorhanden.

Wir finden die folgenden Gefahrenmuster: gm.6: lockerer schnee und wind, gm.1: bodennahe schwachschicht.

Die Tendenz für Samstag, 21. Februar 2026 lässt eine gleichbleibende Lawinengefahr erwarten.

Wir wünschen euch einen sicheren Tag!