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  <observations>
    <Bulletin gml:id="RID259RGR1">
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          <dateTimeReport>2021-01-25T17:00:00+00:00</dateTimeReport>
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              <comment>kammnahe Steilhänge, steile Mulden und Rinnen</comment>
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              <comment>ab der Waldgrenze, sehr steile Bereiche</comment>
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          <avActivityHighlights>Über der Waldgrenze entsteht frischer störanfälliger Triebschnee und schlechten Schneedeckenaufbau beachten!</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Schneefall und starker bis stürmischer Wind aus West bis Nordwest bilden frischen Triebschnee, der störanfällig und daher zu beachten ist. In kammnahen Steilhängen und in steilen eingeblasenen Mulden und Rinnen über der Waldgrenze ist eine Auslösung von Schneebrettlawinen bereits bei geringer Zusatzbelastung möglich. &#13;
Übergänge von wenig zu mehr Schnee und schneearme Bereiche sind durch das bestehende Altschneeproblem weiterhin zu beachten. In sehr steilen Bereichen sind je nach Neuschneemenge kleine bis mittlere spontane Lawinen möglich.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>In der Nacht zum und am Dienstag gibt es 20 bis 30 cm kalten Neuschnee bei starkem bis stürmischen Wind, der zu Verfrachtungen führt. Diese frischen Triebschneeablagerungen binden mit der oberflächig verschieden beschaffenen, je nach Exposition und Höhe noch lockeren oder verharschten, tragfähigen Altschneedecke ungenügend und sind störanfällig. Der Triebschnee und die Schneedecke sind unregelmäßig verteilt und das Schneedeckenfundament enthält teils immer noch relevante Schwachschichten. </snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Dienstag stecken die Berge häufig in Wolken, nur vorübergehend bessern sich die Sichtverhältnisse am Vormittag ein wenig. Schneefall ist in der Früh und dann wieder am Nachmittag am häufigsten. Es weht starker bis stürmischer Wind aus West bis Nordwest. Temperaturen in 1500 m um -9 Grad, in 2000 m um -13 Grad.&#13;
Am Mittwoch klingen die Schneeschauer am Vormittag vorübergehend großteils ab, die Sicht bessert sich für ein paar Stunden. Am Nachmittag geraten die Berge aber neuerlich häufig in Nebel, es breitet sich Schneefall aus. Es weht lebhafter bis starker Wind aus West bis Nordwest. Temperaturen in 1500 m um -8 Grad, in 2000 m um -11 Grad.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Die erhebliche&amp;nbsp;Schneebrettgefahr ist weiterhin zu beachten. </tendencyComment>
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          <dateTimeReport>2021-01-25T17:00:00+00:00</dateTimeReport>
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              <type>drifting snow</type>
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              <comment>kleinräumige Triebschneepakete</comment>
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              <type>old snow</type>
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              <comment>schattseitig, auslösbar im Übergang von wenig zu viel Schnee</comment>
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          <avActivityHighlights>Neuschnee und Wind - mäßige Schneebrettgefahr!</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Frischer, durch starken Wind gebildeter Triebschnee ist störanfällig und zu umgehen. In triebschneegefüllten kammnahen Steilhängen, sowie in steilen eingewehten Mulden, sowie teils im lichten Bergwald ist eine Auslösung von Schneebrettlawinen insbesondere bei großer, eventuell bei geringer Zusatzbelastung möglich. Einzelne Übergänge von wenig zu mehr Schnee und schneearme Bereiche sind wegen einem geschwächten Schneedeckenfundament auch zu beachten.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>In der Nacht zum und am Dienstag gibt es rund 20 cm Neuschnee mit Wind, wodurch neue Verfrachtungen entstehen, die störanfällig sind. Die Bindung zur Altschneedecke, die gesetzt, gefestigt und teils von einer dünnen lockeren Schicht bedeckt ist, ist ungenügend. Dort, wo bodennahe eine kantige Schicht vorhanden ist, besteht weiterhin ein Altschneeproblem.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Dienstag stecken die Berge häufig in Wolken, nur vorübergehend bessern sich die Sichtverhältnisse am Vormittag ein wenig. Schneefall ist in der Früh und dann wieder am Nachmittag am häufigsten. Es weht starker bis stürmischer Wind aus West bis Nordwest. Temperaturen in 1500 m um -9 Grad, in 2000 m um -13 Grad.&#13;
Am Mittwoch klingen die Schneeschauer am Vormittag vorübergehend großteils ab, die Sicht bessert sich für ein paar Stunden. Am Nachmittag geraten die Berge aber neuerlich häufig in Nebel, es breitet sich Schneefall aus. Es weht lebhafter bis starker Wind aus West bis Nordwest. Temperaturen in 1500 m um -8 Grad, in 2000 m um -11 Grad.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Die Lawinensituation ändert sich nicht wesentlich.</tendencyComment>
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