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  <observations>
    <Bulletin gml:id="RID314RGR1">
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          <dateTimeReport>2021-02-01T17:00:00+00:00</dateTimeReport>
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              <comment>auslösbar im Übergang von wenig zu viel</comment>
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              <type>drifting snow</type>
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              <comment>ältere Verfrachtungen, lokal</comment>
            </AvProblem>
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          <avActivityHighlights>Hochalpin lokal erhebliche Schneebrettgefahr!</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Über rund 1800/2000 m Höhe können Schneebrettlawinen, vor allem kammnahe älterer Triebschnee und überwiegend schattseitiges (aber auch in anderen Expositionen)&amp;nbsp;Altschneeproblem, lokal noch durch geringe Zusatzbelastung ausgelöst werden werden. Zu beachten sind vor allem kammahe Steilhänge sowie steile verfüllte Mulden und Rinnen. Vor allem&amp;nbsp;schattseitig, aber auch in anderen Expositionen der&amp;nbsp;sehr hohen Lagen, sind auch noch tief liegende bzw. bodennahe Schwachschichten vorhanden. Einzelne spontane Lawinen und auf sehr steilen vergrasten Hängen lokale Gleitschneelawinen können nicht ausgeschlossen werden.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Die Schneedecke hat sich mit den milden Temperaturen und der Einstrahlung weiter gesetzt. Die Schneeoberfläche ist oft noch locker, wurde aber sonnseitig durch Einstrahlung und milde Temperaturen angefeuchtet.&amp;nbsp;Ältere Triebschneepakete enthalten in den Hochlagen lokal noch Schwachschichten, die auch gestört werden könnten. Je nach Höhenlage und Exposition ist sie im Inneren auch schon feucht bis nass. Die Schneedecke ist allgemein sehr unregelmäßig verteilt und das Schneedeckenfundament enthält nur mehr in den Hochlagen schattseitig noch relevante Schwachschichten.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Dienstag ziehen in den Morgenstunden Schauer durch, Schnee fällt unergiebig oberhalb von etwa 1200 m. Die Sicht wechselt, ist zum Teil durch tiefe Wolken eingeschränkt, Sonnenfenster sind nicht von Dauer. Es weht schwacher bis mäßig starker Wind aus Südwest. In 1500 m um 0 Grad, in 2000 m um -2 Grad.&#13;
Am Mittwoch ziehen ausgedehnte Wolkenfelder über die Berge und sorgen häufig für diffuses Licht, die Sicht ist aber meist ausreichend. Zeitweise ziehen unergiebige Regenschauer durch. Im Alpenbereich liegt die Schneefallgrenze bei rund 2000 m. Der Wind weht teilweise mäßig stark aus Süd bis Ost. Die Temperaturen steigen leicht an: In 1500 m 2 bis 5 Grad, in 2000 m -1 bis 3 Grad.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Die Schneebrettgefahr geht langsam zurück.</tendencyComment>
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              <comment>auslösbar im Übergang von wenig zu viel</comment>
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              <type>drifting snow</type>
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              <comment>ältere Verfrachtungen, lokal</comment>
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          <avActivityHighlights>Lokale Gefahrenstellen an denen Schneebrettlawinen ausgelöst werden können!</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Im Steilgelände (vor allem kammnahe älterer Triebschnee) und dort wo Schwachschichten in der Altschneedecke angesprochen werden können, wie bei Übergängen vom mehr zu wenig Schnee, ist die Schneebrettgefahr lokal zu beachten. Eine Auslösung von Schneebrettlawinen ist überwiegend bei großer, stellenweise auch bei geringer Zusatzbelastung möglich. Einzelne spontane Lawinen und auf sehr steilen vergrasten Hängen lokale Gleitschneelawinen können nicht ausgeschlossen werden.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Die Schneedecke hat sich mit den milden Temperaturen und der Einstrahlung weiter gesetzt.&amp;nbsp;Die Schneeoberfläche ist oft noch locker, wurde aber sonnseitig durch Einstrahlung und milde Temperaturen angefeuchtet. Ältere Triebschneepakete enthalten in den Hochlagen lokal noch Schwachschichten, die auch gestört werden könnten. Je nach Höhenlage und Exposition ist sie im Inneren auch schon feucht bis nass. Die Schneedecke ist allgemein sehr unregelmäßig verteilt und das Schneedeckenfundament enthält nur mehr in den Hochlagen schattseitig noch relevante Schwachschichten. </snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Dienstag ziehen in den Morgenstunden Schauer durch, Schnee fällt unergiebig oberhalb von etwa 1200 m. Die Sicht wechselt, ist zum Teil durch tiefe Wolken eingeschränkt, Sonnenfenster sind nicht von Dauer. Es weht schwacher bis mäßig starker Wind aus Südwest. In 1500 m um 0 Grad, in 2000 m um -2 Grad.&#13;
Am Mittwoch ziehen ausgedehnte Wolkenfelder über die Berge und sorgen häufig für diffuses Licht, die Sicht ist aber meist ausreichend. Zeitweise ziehen unergiebige Regenschauer durch. Im Alpenbereich liegt die Schneefallgrenze bei rund 2000 m. Der Wind weht teilweise mäßig stark aus Süd bis Ost. Die Temperaturen steigen leicht an: In 1500 m 2 bis 5 Grad, in 2000 m -1 bis 3 Grad.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Keine wesentliche Änderung der Lawinensituation.</tendencyComment>
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          <avActivityHighlights>Überwiegend geringe Lawinengefahr!</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Nur in Kammnähe und in Gipfellagen sind kleinräumige ältere Verfrachtungen zu beachten. Einzelne Gleitschneelawinen sind auf steilen vergrasten Hängen nicht auszuschließen.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Die Schneedecke hat sich weiter gesetzt und ist im Inneren höher gelegen feucht, darunter auch nass. In den tiefen und mittleren Lagen wurde die Schneedecke stark abgebaut. Somit liegt nur mehr wenig Schnee und es ist auch aper.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Dienstag ziehen in den Morgenstunden Schauer durch, Schnee fällt unergiebig oberhalb von etwa 1200 m. Die Sicht wechselt, ist zum Teil durch tiefe Wolken eingeschränkt, Sonnenfenster sind nicht von Dauer. Es weht schwacher bis mäßig starker Wind aus Südwest. In 1500 m um 0 Grad, in 2000 m um -2 Grad.&#13;
Am Mittwoch ziehen ausgedehnte Wolkenfelder über die Berge und sorgen häufig für diffuses Licht, die Sicht ist aber meist ausreichend. Zeitweise ziehen unergiebige Regenschauer durch. Im Alpenbereich liegt die Schneefallgrenze bei rund 2000 m. Der Wind weht teilweise mäßig stark aus Süd bis Ost. Die Temperaturen steigen leicht an: In 1500 m 2 bis 5 Grad, in 2000 m -1 bis 3 Grad.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Keine Änderung der Lawinensituation.</tendencyComment>
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