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  <observations>
    <Bulletin gml:id="RID1148RGR1">
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          <dateTimeReport>2021-12-17T17:00:00+00:00</dateTimeReport>
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              <comment>in Rinnen und steilen Mulden, hinter Geländekanten</comment>
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          <avActivityHighlights>Weiterhin starker Nordwestwind - Dünnen Triebschnee so wie die Abstutzgefahr beachten!</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>In den Ybbstaler Alpen sowie vom Gippel-Göller Gebiet über die Rax-Schneeberg Gruppe bis zum Semmering-Wechselgebiet ist die Lawinengefahr gering. In höheren Lagen  existieren vereinzelte frische Triebschneebereiche, die speziell hinter Geländekanten sowie in extrem steilen Rinnen der Expositionen Nordwest bis Ost überwiegend durch große Zusatzbelastung gestört werden können. Aus steilen Böschungen sind in tieferen Lagen sonnseitig Gleitschneerutsche nicht ausgeschlossen. Vorsicht in höheren Lagen, bei harter und eisiger Oberfläche besteht akute Absturzgefahr.&#13;
</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>&#13;
Stürmischer Wind aus Nordwest hat die Schneedecke weiter bearbeitet, Gipfel und Grate abgeweht und leeseitig vereinzelt dünne Triebschneelinsen gebildet, die mitunter nicht gut mit der Altschneedecke verbunden sind. Durch Regen bis in Gipfellagen sowie zeitweiser Einstrahlung hat sich mit darauf folgender Abkühlung und Wind eine unterschiedlich mächtige Harsch- bzw. Eiskruste gebildet. Darunter ist die Schneedecke meist kompakt, in schattseitigen Bereichen mit größeren Kältereserven existieren vereinzelt noch eingelagerte Schwachschichten im Altschnee. In tiefen, besonnten Hängen ist die Schneedecke stellenweise bis zum Boden durchfeuchtet.&#13;
</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>&#13;
Die Ostalpen befinden sich weiterhin in einer Hochdruckrandlage mit kräftiger nordöstlicher Strömung und feuchter Grundschicht. In der Früh und am Vormittag können sich noch einige&amp;nbsp;hartnäckige Restwolken halten, bis auf ein paar Schneeflocken bleibt es aber meist niederschlagsfrei. Tagsüber ziehen die Wolken vermehrt ab und es wird zunehmend sonniger. Der Nordwestwind schwächt sich gegenüber den letzten Tagen etwas ab, bleibt aber in höheren Lagen weiterhin lebhaft bis stark. Mit einem schwachen Warmfrontausläufer steigt das Temperaturniveau im Tagesverlauf in 2000m von -6 Grad auf -3 Grad und in 1000m von -2 auf 0 Grad an. &#13;
Der Sonntag gestaltet sich zunehmend stürmisch und wechselhaft mit längeren Sonnenfenstern im Osten.&#13;
&#13;
&#13;
</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>In Abhängigkeit der Mengen ist mit etwas Neuschnee am Montag ein leichter Anstieg der Schneebrettgefahr zu erwarten.</tendencyComment>
        </BulletinMeasurements>
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          <dateTimeReport>2021-12-17T17:00:00+00:00</dateTimeReport>
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          <beginPosition>2021-12-17T23:00:00+00:00</beginPosition>
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              <type>gliding snow</type>
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              <comment>aus extrem steilem Grasmattengelände</comment>
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          <avActivityHighlights>Geringe Lawinengefahr mit potentieller Gleitschneegefahr</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>&#13;
In den Türnitzer Alpen und den Gutensteiner Alpen ist die Lawinengefahr gering. Begünstigt durch die Sonneneinstrahlung können speziell sonnseitig vereinzelt auf steilen Grashängen sowie im lichten Wald Gleitschneerutsche von selbst abgehen. Schneemäuler weisen auf akute Gefahrenbereiche hin. In höheren Lagen besteht Absturzgefahr auf harten Oberflächen!&#13;
</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>An der Oberfläche konnte sich je nach Höhenlage eine unterschiedlich stark ausgeprägte Harschkruste bilden. Darunter ist die Schneedecke kompakt, speziell sonnseitig feucht bis nass. Auf dem bestehenden, bodennahen Gleitfilm kann die Schneedecke abgleiten. &#13;
&#13;
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</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Die Ostalpen befinden sich weiterhin in einer Hochdruckrandlage mit &#13;
kräftiger nordöstlicher Strömung und feuchter Grundschicht. In der Früh &#13;
und am Vormittag können sich noch einige hartnäckige Restwolken halten, &#13;
bis auf ein paar Schneeflocken bleibt es aber meist niederschlagsfrei. &#13;
Tagsüber ziehen die Wolken vermehrt ab und es wird zunehmend sonniger. &#13;
Der Nordwestwind schwächt sich gegenüber den letzten Tagen etwas ab, &#13;
bleibt aber in höheren Lagen weiterhin lebhaft bis stark. Mit einem &#13;
schwachen Warmfrontausläufer steigt das Temperaturniveau im Tagesverlauf in 1000m von -2 auf 0 Grad an. &#13;
Der Sonntag gestaltet sich zunehmend stürmisch und wechselhaft mit längeren Sonnenfenstern im Osten.&#13;
&#13;
&#13;
&#13;
</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Wenig Änderung hinsichtlich der Lawinengefahr.</tendencyComment>
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