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        "tendencyComment": "Die Lawinengefahr \u00e4ndert sich nicht wesentlich."
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      "publicationTime": "2022-01-02T17:00:00+00:00",
      "avalancheActivityHighlights": "Tagezeitliche Zunahme des Nassschneeproblems; in Hochlagen Triebschnee beachten",
      "wxSynopsisComment": "Der Hochdruckeinfluss schw\u00e4cht sich nur wenig ab. Allm\u00e4hlich k\u00fchlt es auf den Bergen ab. Trotz wechselnder Bew\u00f6lkung kommt immer wieder die Sonne zum Vorschein. In h\u00f6heren, exponierten Lagen kommt teils starker bis st\u00fcrmischer Westwind auf. Die Temperaturen in 2000 m erreichen im Norden -1 Grad und im S\u00fcden bis zu +3 Grad. Am Dienstag werden die s\u00fcdlichen Gebirgsregionen schon zeitweise angestaut, sonst scheint immer wieder die Sonne.",
      "avalancheActivityComment": "Die Lawinengefahr wird mit GERING beurteilt. In exponierten Hochlagen, wo der starke bis st\u00fcrmische Wind immer wieder f\u00fcr frische Triebschneeablagerungen sorgt, k\u00f6nnen Lawinen \u00f6rtlich und vereinzelt\nauch schon durch eine geringere Zusatzbelastung losgel\u00f6st werden. Sonst sorgen im Tageverlauf\nmilde Temperaturen f\u00fcr eine weitere Durchfeuchtung der Schneedecke und damit zu einem Stabilit\u00e4tsverlust.",
      "snowpackStructureComment": "Die Schneedecke wird mit milden Temperaturen und der Sonneneinstrahlung zunehmend feuchter. Vorhandene Schwachschichten in der Schneedecke werden dadurch abgebaut, die Schneedecke verliert aber auch zunehmend an Stabilit\u00e4t. In h\u00f6heren Lagen k\u00f6nnen sich \u00e4ltere Triebschneeablagerungen setzten, mit starkem bis st\u00fcrmischem Nordwestwind werden aber auch immer wieder frische gebildet. Bei klaren N\u00e4chten kann sich die feuchte Schneedecke auch wieder verfestigen."
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        "tendencyComment": "Keine wesentliche \u00c4nderung der Lawinengefahr."
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      "bulletinID": "RID1282RGR2",
      "publicationTime": "2022-01-02T17:00:00+00:00",
      "avalancheActivityHighlights": "Geringe Lawinengefahr; sehr vereinzelt Gefahr von nassen Rutschen",
      "wxSynopsisComment": "Der Hochdruckeinfluss schw\u00e4cht sich nur wenig ab. Allm\u00e4hlich k\u00fchlt es auf den Bergen ab. Trotz wechselnder Bew\u00f6lkung kommt immer wieder die Sonne zum Vorschein. In h\u00f6heren, exponierten Lagen kommt teils starker bis st\u00fcrmischer Westwind auf. Die Temperaturen in 2000 m erreichen im Norden -1 Grad und im S\u00fcden bis zu +3 Grad. Am Dienstag werden die s\u00fcdlichen Gebirgsregionen schon zeitweise angestaut, sonst scheint immer wieder die Sonne.",
      "avalancheActivityComment": "Die Lawinengefahr wird mit gering beurteilt. Mit den noch milden Temperaturen steigt im Tagesverlauf\ndie Wahrscheinlichkeit von spontanen nassen Rutschen an.",
      "snowpackStructureComment": "Die Schneedecke wird mit milden Temperaturen und der Sonneneinstrahlung zunehmend feuchter. Vorhandene Schwachschichten in der Schneedecke haben sich abgebaut, die Schneedecke verliert aber im Tagesverlauf\nzunehmend an Stabilit\u00e4t. Bei klaren N\u00e4chten kann sich die Schneedecke auch wieder verfestigen."
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