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    <Bulletin gml:id="RID1418RGR1">
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          <dateTimeReport>2022-01-18T17:00:00+00:00</dateTimeReport>
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              <comment>exponiertes Gelände ist abgeweht</comment>
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          <avActivityHighlights>Frischen Triebschnee beachten!</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Oberhalb der Waldgrenze wird die Lawinengefahr in den Ybbstaler und Türnitzer Alpen, dem Gippel-Göllergebiet und dem Rax-Schneeberggebiet mit mäßig beurteilt. Die Hauptgefahr geht von frischem Triebschnee aus, der durch Sturm und etwas Neuschnee entstanden ist. Gefahrenstellen finden sich leeseitig in den Expositionen Nord über Ost bis Süd nicht nur kammnah, sondern auch kammfern, sind aber meist gut zu erkennen. Besonders zu beachten sind Bereiche hinter Geländekanten sowie Rinnen und Mulden und steile Einfahrtsberieche, wo Schneebrettlawinen schon durch geringe Zusatzbelastung ausgelöst werden können. Diese können in steilen, schattigen Lagen auch auf vorhandene Schwachschichten im Altschnee durchschlagen.  Mit der Einstrahlung können sich aus steilem Felsgelände die frische Schneeauflage sowie entstandene Wechten spontan lösen. An exponierten Stellen herrscht weiterhin Absturzgefahr auf vereisten, harten Oberflächen.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Seit Montag sind bis Dienstagvormittag bis zu 20cm Neuschnee teils unter starkem Windeinfluss gefallen. Somit entstanden frische Triebschneeablagerungen, die sich sonnseitig im Tagesverlauf bereits etwas setzten und entspannen können. Potentielle Schwachschichten für Schneebrettlawinen stellen weiche Schneeschichten (Triebschnee von gestern bzw. unterschiedliche Härte der Auflage durch böigen Wind) sowie überdeckter Reif in windgeschützten, schattigen Lagen im Übergang zur harten Altschneedecke dar. Das Schneedeckenfundament ist hart und kompakt und beinhaltet kaum Schwachschichten. In Hochlagen können stellenweise auch kantige Kristalle um ältere Harschkrusten gestört werden.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Mit Zwischnhochdruckeinfluss wird am Mittwoch strahlend sonniges Bergwetter erwartet. Es zeigen sich kaum Wolken am Himmel und aufgrund geringer Luftfeuchtigkeit besteht ausgezeichnete Fernsicht. Auch der Höhenwind schwächt sich deutlich ab und weht höchstens mäßig aus West bis Nordwest. Es wird deutlich milder, die Temperaturen steigen in 2000m auf Mittagswerte um +1 Grad, in 1000m um +4 Grad.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Ab Donnerstag sorgt eine Kaltfront für einen aus heutiger Sicht nachhaltigeren Wetterumschwung. Es wird sprunghaft kälter, der NW-Wind wird stürmisch und bei dichten Wolken es beginnt zu schneien. Der Schneefall hält aus heutiger Sicht über das Wochenende an womit die Lawinengefahr deutlich ansteigen wird!</tendencyComment>
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          <dateTimeReport>2022-01-18T17:00:00+00:00</dateTimeReport>
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          <beginPosition>2022-01-18T23:00:00+00:00</beginPosition>
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              <type>drifting snow</type>
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              <comment>exponiertes Gelände ist abgeweht</comment>
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          <avActivityHighlights>Bei geringer Lawinengefahr vorsicht vor frischen Triebschneelinsen!</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die Lawinengefahr ist den Gutensteiner Alpen und im Semmering- Wechselgebiet gering. Dennoch herrscht ein geringes Triebschneeproblem. Gefahrenstellen in Form von dünnen Triebschneelinsen sind meist gut zu erkennen. Sie finden sich im Lee hinter Geländekanten und Böschungen, wo vereinzelt kleine Schneebrettlawinen ausgelöst werden können.&amp;nbsp;&#13;
</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Seit Montag sind bis Dienstagvormittag ein paar Zentimeter Neuschnee teils unter starkem Windeinfluss gefallen. Die Altschneeoberfläche ist weitgehend hart. Weiche Schneeschichten sowie überdeckter Reif (windgeschützte Lagen) im Übergang stellen potentielle Schwachschichten für Schneebrettlawinen dar. Das Schneedeckenfundament ist hart und kompakt und beinhaltet kaum Schwachschichten. Exponierte Stellen sind abgeblasen und vereist. Oft sind die Schneereserven für Schi- oder Schneeschuhtouren nicht ausreichend.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Mit Zwischnhochdruckeinfluss wird am Mittwoch strahlend sonniges Bergwetter erwartet. Es zeigen sich kaum Wolken am Himmel und aufgrund geringer Luftfeuchtigkeit besteht ausgezeichnete Fernsicht. Auch der Höhenwind schwächt sich deutlich ab und weht höchstens mäßig aus West bis Nordwest. Es wird deutlich milder, die Temperaturen steigen in 1500m auf Mittagswerte um +2 Grad, in 1000m um +4 Grad.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Ab Donnerstag sorgt eine Kaltfront für einen aus heutiger Sicht nachhaltigeren Wetterumschwung. Es wird sprunghaft kälter, der NW-Wind wird stürmisch und bei dichten Wolken es beginnt zu schneien. Der Schneefall hält aus heutiger Sicht über das Wochenende an womit die Lawinengefahr deutlich ansteigen wird!</tendencyComment>
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