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        "tendencyComment": "Am Samstag ist es in der Fr\u00fch bew\u00f6lkt mit vereinzelten Schneeschauern in den Ybbstaler Alpen. Mit lebhaftem Nordwestwind zieht die dichte Bew\u00f6lkung bald Richtung S\u00fcdost ab. Es wird trocken und wieder kalt mit Mittagstemperaturen in 1500m um -3 Grad. Die Nassschneesituation entspannt sich langsam. "
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      "bulletinID": "RID1690RGR1",
      "publicationTime": "2022-02-17T17:00:00+00:00",
      "avalancheActivityHighlights": "Nassschneeproblem bis in die Hochlagen - verbreitet m\u00e4\u00dfige Lawinengefahr",
      "wxSynopsisComment": "In den Ybbstaler und T\u00fcrnitzer Alpen \u00fcberwiegen am Freitag meist die Wolken, am Alpenostrand zeigt sich zwischendurch auch l\u00e4nger die Sonne und es bleibt niederschlagsfrei. Der Wind bl\u00e4st auf den Bergen anfangs noch st\u00fcrmisch aus West, l\u00e4sst tags\u00fcber nach und dreht auf S\u00fcd bis S\u00fcdwest. Die Temperaturen legen wieder zu und liegen in 1500m in der Fr\u00fch noch bei -2 Grad, am Nachmittag schon um +8 Grad. ",
      "avalancheActivityComment": "Die Lawinengefahr wird verbreitet mit M\u00c4\u00dfIG beurteilt. Das Hauptproblem ist der Nassschnee, wobei mit der neuerlichen Erw\u00e4rmung und aufgrund des Regeneintrags von gestern aus allen Expositionen und bis in die Hochlagen spontane Nassschneelawinen aus steilem Gel\u00e4nde m\u00f6glich sind. Zus\u00e4tzlich muss in tieferen Lagen mit spontanen Gleitschneelawinen aus steilen Wiesen- und Waldbereichen gerechnet werden. In den schattigen Hochlagen existieren auch noch Gefahrenstellen durch st\u00f6ranf\u00e4lligen Altschnee, der von  Triebschneelinsen \u00fcberdeckt wird und wo \u00fcberwiegend gro\u00dfe Zusatzbelastung eine Schneebrettausl\u00f6sung bewirken kann.",
      "snowpackStructureComment": "Die warmen Temperaturen und der Regen am Donnerstag haben der Schneedecke in allen H\u00f6hen ein paar Zentimeter gekostet. Die oberste Schneeschicht wurde nass, in tiefen Lagen sogar bis zum Boden hinein. Mit dem R\u00fcckgang der Temperaturen im Laufe des Donnerstags und in der Nacht auf Freitag friert die Schneedecke wieder und bildet einen kompakten Deckel aus. \r\nIn den Hochlagen lagern sich mit dem Westwind neuerliche Triebschneelinsen auf harter, harschiger Schneeoberfl\u00e4che ab. In den steilen Schattseiten k\u00f6nnen auch noch Schwachschichten bestehend aus kantigen Kristallen, eingeschneitem Oberfl\u00e4chenreif oder Graupel im Altschnee existieren. In der Nacht bildet sich in den wolkenlosen Gebieten Oberfl\u00e4chenreif auf der Schneedecke. \r\nIm Laufe des Freitags steigt das Temperaturniveau wieder an und die Schneedecke wird wieder weich. Das Schmelzwasser dringt innerhalb der Schneedecke weiter teils bis zum Boden ein und destabilisiert die Schneedecke. "
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