Lawinen.report

Montag 27.01.2020

Veröffentlicht am 26.01.2020 um 17:00

Regionen
Latemar, Südlicher Adamello, Primiero - Pale di S. Martino, Adamello - Presanella, Prealpi, Nördliche Brenta - Peller, Cimberntal, Bondone und Stivo, Vallarse, Folgaria - Lavarone, Westliche Nonsberger Alpen, Südliche Brenta, Fassatal, Südliche Lagorai, Sole, Pejo und Rabbi, Nördliche Lagorai, Ledrotal, Maddalene, Paganella, Pine' - Fersental, Marzola - Valsugana


Gefahrenstufe
Gefahrenstufe 1 - Gering
Lawinenproblem
Triebschnee über 2400m, N-NE-NW


Die Tourenverhältnisse sind mehrheitlich günstig. Triebschnee beachten.

Die schon etwas älteren Triebschneeansammlungen sollten vor allem im extremen Gelände gemieden werden. Lawinen sind meist nur klein und mit grosser Belastung auslösbar. In hohen Lagen und im Hochgebirge sind die Gefahrenstellen etwas häufiger. Lawinen können in Kammlagen in tiefen Schichten ausgelöst werden und teils mittlere Grösse erreichen. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte die Mitreiss- und Absturzgefahr beachtet werden. Auf der harten Schneeoberfläche besteht im Steilgelände Absturzgefahr.

Schneedecke

gm 6: lockerer schnee und wind

Die Schneedecke ist allgemein stabil. Ungünstig sind vor allem Schattenhänge, wo harte Schichten auf schwach verfestigtem Altschnee liegen. Solche Gefahrenstellen sind eher selten aber auch für Geübte kaum zu erkennen.

Tendenz

Für Schneesport abseits gesicherter Pisten sind die Verhältnisse meist günstig. Vorsicht vor Triebschnee.

Regionen
Weißkugelgruppe, Westliche Verwallgruppe, Gurgler Gruppe, Zentrale Stubaier Alpen, Östliche Verwallgruppe, Nördliche Zillertaler Alpen, Silvretta, Samnaungruppe, Nördliche Ötztaler- und Stubaier Alpen, Westliche Tuxer Alpen, Östliche Tuxer Alpen, Westliche Kitzbüheler Alpen, Östliche Kitzbüheler Alpen, Glockturmgruppe


Gefahrenstufe
Gefahrenstufe 1 - Gering
Lawinenproblem
Triebschnee über 2400m, N-NE-NW


Triebschnee in Kammlagen.

Mit mässigem bis starkem Wind aus südlichen Richtungen entstehen am Nachmittag vor allem in den Föhngebieten meist kleine Triebschneeansammlungen. Zudem sollten die schon etwas älteren Triebschneeansammlungen beachtet werden. Diese liegen vor allem an den Expositionen Nordost über Nord bis Nordwest oberhalb von rund 2400 m auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche. Die verschiedenen Triebschneeansammlungen sind für Geübte gut erkennbar. Lawinen können sehr vereinzelt schon von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden, sind aber meist klein. Schon eine kleine Lawine kann Schneesportler mitreissen und zum Absturz bringen. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte die Mitreiss- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

gm 6: lockerer schnee und wind

Ab dem Nachmittag bläst der Wind vor allem in den Föhngebieten mässig bis stark. Die Schneedecke ist kleinräumig sehr unterschiedlich. In der Schneedecke sind besonders oberhalb von rund 2400 m kantig aufgebaute Schwachschichten vorhanden. Zudem sind die eher kleinen Triebschneeansammlungen der letzten Tage vor allem in Kammlagen, Rinnen und Mulden und allgemein im Hochgebirge teils noch störanfällig.

Tendenz

Mit Neuschnee und Wind steigt die Lawinengefahr an.

Regionen
Karwendel, Brandenberger Alpen, Wilder Kaiser - Waidringer Alpen, Westliche Lechtaler Alpen, Zentrale Lechtaler Alpen, Grieskogelgruppe, Allgäuer Alpen, Östliche Lechtaler Alpen - Ammergauer Alpen, Mieminger Gebirge


Gefahrenstufe
Gefahrenstufe 1 - Gering
Lawinenproblem
Triebschnee über 2400m, N-NE-NW


Triebschnee in der Höhe.

In den letzten Tagen entstanden lokal meist kleine Triebschneeansammlungen. Mit mässigem bis starkem Wind aus südlichen Richtungen entstehen am Nachmittag weitere Triebschneeansammlungen. Die meist kleinen Triebschneeansammlungen müssen vor allem an den Expositionen Nordwest über Nord bis Nordost in hohen Lagen und im Hochgebirge vorsichtig beurteilt werden. Sie können oberhalb von rund 2400 m teilweise von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Die verschiedenen Triebschneeansammlungen sind für Geübte gut erkennbar. Schon eine kleine Lawine kann Schneesportler mitreissen und zum Absturz bringen. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte die Mitreiss- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

gm 6: lockerer schnee und wind

Die Schneedecke ist kleinräumig sehr unterschiedlich. In der Schneedecke sind besonders oberhalb von rund 2400 m kantig aufgebaute Schwachschichten vorhanden. Zudem sind die eher kleinen Triebschneeansammlungen vor allem in Kammlagen, Rinnen und Mulden und allgemein im Hochgebirge teils noch störanfällig.

Tendenz

Mit Neuschnee und Wind steigt die Lawinengefahr an.

Regionen
Sextner Dolomiten, Münstertaler Alpen, Langtaufers, Schnalser Kamm, Südliche Stubaier Alpen, Südliche Zillertaler Alpen und Hohe Tauern, Saldurn-Mastaun Kamm, Texelgruppe, Sarntaler Alpen, Westliche Pfunderer Berge, Östliche Pfunderer Berge, Durreckgruppe, Westliche Rieserfernergruppe, Westliche Deferegger Alpen, Ortlergruppe, Ultental, Venedigergruppe, Östliche Nonsberger Alpen, Östliche Rieserfernergruppe, Nördliche Fleimstaler Alpen, Glocknergruppe, Grödner Dolomiten, Östliche Deferegger Alpen, Pragser Dolomiten, Schobergruppe, Lienzer Dolomiten


Gefahrenstufe
Gefahrenstufe 1 - Gering
Lawinenproblem
Triebschnee über 2400m, N-NE-NW


Die Tourenverhältnisse sind mehrheitlich günstig. Triebschnee beachten.

Die schon etwas älteren Triebschneeansammlungen sollten vor allem im extremen Gelände gemieden werden. Lawinen sind meist nur klein und mit grosser Belastung auslösbar. In hohen Lagen und im Hochgebirge sind die Gefahrenstellen etwas häufiger. Lawinen können in Kammlagen in tiefen Schichten ausgelöst werden und teils mittlere Grösse erreichen. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte die Mitreiss- und Absturzgefahr beachtet werden. Auf der harten Schneeoberfläche besteht im Steilgelände Absturzgefahr.

Schneedecke

gm 6: lockerer schnee und wind

Die Schneedecke bleibt allgemein stabil. Ungünstig sind vor allem Schattenhänge, wo harte Schichten auf schwach verfestigtem Altschnee liegen. Solche Gefahrenstellen sind eher selten und auch für Geübte kaum zu erkennen.

Tendenz

Mit Neuschnee und Wind steigt die Lawinengefahr an.