Lawinen.report

Freitag 26.02.2021

Veröffentlicht am 25.02.2021 um 17:00

VORMITTAG

Gefahrenstufe

2600m
Lawinenproblem
Gleitschnee
2600m

NACHMITTAG

Gefahrenstufe

2800m
Lawinenproblem
Nassschnee
2800m

Nasse Lawinen im Tagesverlauf.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung sind weiterhin Nass- und Gleitschneelawinen zu erwarten. Dies besonders an sehr steilen Sonnenhängen unterhalb von rund 2800 m sowie an steilen Ost- und Westhängen unterhalb von rund 2400 m. Lawinen können die nasse Schneedecke mitreißen und groß werden. Exponierte Teile von Verkehrswegen sind vereinzelt gefährdet. Nasse Lawinen können stellenweise von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Touren sollten rechtzeitig beendet werden.
Trockene Lawinen können sehr vereinzelt in tieferen Schichten ausgelöst werden, besonders an Übergängen von wenig zu viel Schnee. Zudem sind die älteren Triebschneeansammlungen vereinzelt noch störanfällig. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2400 m sowie in Kammlagen. Solche Gefahrenstellen sind sehr selten.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation
gm.2: gleitschnee

Die nächtliche Abstrahlung ist verbreitet gut. Die Schneedecke ist feucht, mit einer oft tragfähigen Schmelzharschkruste an der Oberfläche. Die frühlingshaften Wetterbedingungen führen zu einer zunehmenden Durchnässung der Schneedecke, vor allem an steilen Sonnenhängen unterhalb von rund 2800 m sowie an Schattenhängen unterhalb von rund 2000 m. Die Schneeoberfläche weicht schneller auf als am Vortag, vor allem an Ost- und Westhängen besonders unterhalb von rund 2400 m.
Im mittleren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen vereinzelt störanfällige Schwachschichten vorhanden. Mit milden Temperaturen und Sonneneinstrahlung stabilisierten sich die Triebschneeansammlungen.

Tendenz

Leichter Rückgang der Gefahr von nassen Lawinen mit der Abkühlung. Gebietsweise starker Südföhn.

VORMITTAG

Gefahrenstufe

2600m
Lawinenproblem
Gleitschnee
2600m

NACHMITTAG

Gefahrenstufe

2600m
Lawinenproblem
Nassschnee
2600m

Nasse Lawinen im Tagesverlauf.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung sind weiterhin Nass- und Gleitschneelawinen zu erwarten. Vorsicht vor allem an Sonnenhängen unterhalb von rund 2600 m sowie an steilen Ost- und Westhängen unterhalb von rund 2400 m. Einzelne Gleitschneelawinen können auch in der Nacht oder am Morgen abgehen. Nasse Lawinen können die nasse Schneedecke mitreißen und groß werden. Exponierte Teile von Verkehrswegen sind teilweise gefährdet. Nasse Lawinen können vermehrt von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden, besonders an eher schneearmen Stellen. Zwischen etwa 2000 und 2400 m sind diese Gefahrenstellen häufiger. Touren sollten rechtzeitig beendet werden.
Zudem sind die älteren Triebschneeansammlungen vereinzelt noch störanfällig. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an extrem steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2400 m sowie in Kammlagen. Solche Gefahrenstellen sind sehr selten.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation
gm.2: gleitschnee

Die nächtliche Abstrahlung ist verbreitet gut. Die Schneedecke ist feucht, mit einer oft tragfähigen Schmelzharschkruste an der Oberfläche. Die frühlingshaften Wetterbedingungen führen zu einer zunehmenden Durchnässung der Schneedecke, vor allem an steilen Sonnenhängen unterhalb von rund 2600 m sowie an Schattenhängen unterhalb von rund 1800 m. Die Schneeoberfläche weicht im Tagesverlauf auf.
Im mittleren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen vereinzelt störanfällige Schwachschichten vorhanden. Mit milden Temperaturen und Sonneneinstrahlung stabilisierten sich die Triebschneeansammlungen. Vor allem tiefe Lagen: An steilen Sonnenhängen liegt nur wenig Schnee.

Tendenz

Leichter Rückgang der Gefahr von nassen Lawinen mit der Abkühlung.

VORMITTAG

Gefahrenstufe

2400m
Lawinenproblem
Gleitschnee
2400m

NACHMITTAG

Gefahrenstufe

2400m
Lawinenproblem
Nassschnee
2400m

Nasse Lawinen im Tagesverlauf.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung sind weiterhin Nass- und Gleitschneelawinen möglich. Vorsicht vor allem an Ost-, Süd- und Westhängen unterhalb von rund 2400 m unterhalb von rund 2400 m. Einzelne Gleitschneelawinen können auch in der Nacht oder am Morgen abgehen. Nasse Lawinen können teilweise von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden, besonders an eher schneearmen Stellen. Zwischen etwa 2000 und 2400 m sind diese Gefahrenstellen häufiger. Lawinen sind meist mittelgroß. Touren sollten rechtzeitig beendet werden. Zonen mit Gleitschneerissen sollten gemieden werden.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation
gm.2: gleitschnee

Die nächtliche Abstrahlung ist verbreitet gut. Die Schneedecke ist feucht, mit einer oft tragfähigen Schmelzharschkruste an der Oberfläche. Die frühlingshaften Wetterbedingungen führten zu einer Durchnässung der Schneedecke, vor allem an steilen Sonnenhängen unterhalb von rund 2400 m sowie an Schattenhängen unterhalb von rund 1800 m. Vor allem in tiefen und mittleren Lagen liegt an Südhängen kaum Schnee.

Tendenz

Leichter Rückgang der Gefahr von nassen Lawinen mit der Abkühlung.