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Samstag, 10. Jänner 2026

Veröffentlicht am 10.01.2026, 08:00:00


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Triebschnee
2200m


Anstieg der Lawinengefahr mit Neuschnee und starkem Wind. Triebschneeansammlungen bilden die Hauptgefahr.

Mit Neuschnee und starkem Wind wachsen die Triebschneeansammlungen weiter an. Die teils überschneiten Triebschneeansammlungen können von einzelnen Wintersportlern leicht ausgelöst werden. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an den Expositionen Südwest über Nord bis Südost oberhalb von rund 2200 m sowie an steilen Südhängen oberhalb von rund 2400 m. Lawinen können vor allem in schattigen, windgeschützten Lagen den schwachen Altschnee mitreißen und mittlere Größe erreichen. Vorsicht vor allem an Felswandfüßen und hinter Geländekanten sowie in Rinnen und Mulden.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind

Seit Donnerstag fielen 5 bis 15 cm Schnee. Der starke Wind hat den Neuschnee intensiv verfrachtet. In den nächsten Stunden fällt etwas Schnee. Der Wind bläst zeitweise stark.

Die verschiedenen Triebschneeansammlungen sind teilweise schlecht verbunden. Die Triebschneeansammlungen überlagern eine schwache Altschneedecke. Die Altschneedecke ist kantig aufgebaut.

Die Schneedecke ist allgemein kleinräumig sehr unterschiedlich. Es liegt in allen Höhenlagen für die Jahreszeit wenig Schnee.

Tendenz

Triebschnee kritisch beurteilen. Mit dem Neuschnee nimmt die Größe der Gefahrenstellen zu.


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Triebschnee
2200m


Anstieg der Lawinengefahr mit Neuschnee und starkem Wind. Triebschneeansammlungen bilden die Hauptgefahr.

Mit Neuschnee und starkem Wind wachsen die Triebschneeansammlungen weiter an. Die frischen Triebschneeansammlungen können von einzelnen Wintersportlern leicht ausgelöst werden. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an den Expositionen Südwest über Nord bis Südost oberhalb von rund 2200 m sowie an steilen Südhängen oberhalb von rund 2400 m. Lawinen können vor allem in schattigen, windgeschützten Lagen den schwachen Altschnee mitreißen und mittlere Größe erreichen. Vorsicht vor allem an Felswandfüßen und hinter Geländekanten sowie in Rinnen und Mulden. In den Hauptniederschlagsgebieten sind die Gefahrenstellen häufiger und größer.

Nebst der Verschüttungsgefahr sollte auch die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind

Es fielen 5 bis 15 cm Schnee, lokal auch mehr. Es fallen 5 bis 10 cm Schnee. Der starke Wind verfrachtet den Neuschnee intensiv.

Die verschiedenen Triebschneeansammlungen sind teilweise schlecht verbunden. Die Triebschneeansammlungen überlagern eine schwache Altschneedecke. Die Altschneedecke ist kantig aufgebaut, mit einer kaum tragfähigen Kruste an der Oberfläche.

Die Schneedecke ist allgemein kleinräumig sehr unterschiedlich. Es liegt in allen Höhenlagen für die Jahreszeit wenig Schnee.

Tendenz

Triebschnee kritisch beurteilen.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Triebschnee
1800m


Triebschneeansammlungen befinden sich in Kammlagen, Rinnen und Mulden.

Die Triebschneeansammlungen sind vor allem an den Expositionen Nordwest über Nord bis Ost oberhalb von rund 1800 m störanfällig. Lawinen sind vereinzelt mittelgroß und von einzelnen Wintersportlern auslösbar. Vorsicht vor allem in Kammlagen, Rinnen und Mulden. Entlang der Grenze zu Slowenien sind die Gefahrenstellen häufiger. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind

Seit Freitag fielen 5 bis 15 cm Schnee, lokal auch mehr. Die Triebschneeansammlungen liegen an Schattenhängen oberhalb von rund 1800 m auf ungünstigen Schichten. Die Altschneedecke ist aufbauend umgewandelt.

Es liegt in allen Höhenlagen für die Jahreszeit wenig Schnee.

Tendenz

Triebschnee ist die Hauptgefahr.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Triebschnee
1800m


Vorsicht vor frischem Triebschnee.

Mit Neuschnee und mäßigem Wind aus wechselnden Richtungen entstehen im Tagesverlauf vor allem in Kammlagen, Rinnen und Mulden störanfällige Triebschneeansammlungen. Diese können vor allem an den Expositionen Nordwest über Nord bis Ost oberhalb von rund 1800 m schon von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Lawinen sind vereinzelt mittelgroß. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind

Seit Freitag fielen 5 bis 20 cm Schnee.
Die Triebschneeansammlungen liegen in der Höhe auf ungünstigen Schichten.

Die Altschneedecke ist aufbauend umgewandelt. Die Schneedecke ist allgemein kleinräumig sehr unterschiedlich. Es liegt in allen Höhenlagen wenig Schnee.

Tendenz

Triebschnee vorsichtig beurteilen.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Triebschnee
2000m


Triebschnee beachten.

Die meist dünnen Triebschneeansammlungen können besonders an sehr steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2000 m teilweise von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Vorsicht in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten. Lawinen sind meist nur klein.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind

Seit Freitag fielen vor allem entlang der Grenze zur Steiermark 5 bis 10 cm Schnee. Der Wind bläst in Gipfellagen mäßig.
Die Triebschneeansammlungen liegen in der Höhe auf ungünstigen Schichten.

Die Altschneedecke ist aufbauend umgewandelt. Die Schneedecke ist allgemein kleinräumig sehr unterschiedlich. Es liegt in allen Höhenlagen für die Jahreszeit wenig Schnee.

Tendenz

Triebschnee beachten.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Triebschnee
1800m


Die Triebschneeansammlungen sind meist dünn aber störanfällig.

Mit Neuschnee und mäßigem Wind aus wechselnden Richtungen entstehen im Tagesverlauf vor allem in Kammlagen, Rinnen und Mulden meist dünne Triebschneeansammlungen. Diese können vor allem an den Expositionen Nordwest über Nord bis Ost oberhalb von rund 1800 m schon von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Lawinen sind meist klein. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind

Seit Freitag fielen 2 bis 10 cm Schnee, lokal auch mehr.
Die Triebschneeansammlungen liegen in der Höhe auf ungünstigen Schichten.

Die Altschneedecke ist aufbauend umgewandelt. Die Schneedecke ist allgemein kleinräumig sehr unterschiedlich. Es liegt in allen Höhenlagen wenig Schnee.

Tendenz

Triebschnee beachten.


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Triebschnee
2200m


Die frischen Triebschneeansammlungen sind meist nur klein aber störanfällig.

Die frischen Triebschneeansammlungen können besonders an sehr steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2200 m von einzelnen Wintersportlern leicht ausgelöst werden. Vorsicht in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten. Lawinen sind meist nur klein. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind

Es fiel etwas Schnee. Der Wind bläst stark.
Die Triebschneeansammlungen liegen in der Höhe auf ungünstigen Schichten.

Die Altschneedecke ist aufbauend umgewandelt. Die Schneedecke ist allgemein kleinräumig sehr unterschiedlich. Es liegt in allen Höhenlagen wenig Schnee.

Tendenz

Triebschnee ist die Hauptgefahr.