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Samstag, 24. Jänner 2026

Veröffentlicht am 23.01.2026, 17:00:00


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Altschnee
2200m


Schwacher Altschnee ist die Hauptgefahr.

Frische und ältere Triebschneeansammlungen sind störanfällig. Diese können schon von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Lawinen können mittlere Größe erreichen. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an den Expositionen West über Nord bis Ost oberhalb von rund 2200 m. Einzelne Gefahrenstellen liegen auch an steilen Südhängen oberhalb von rund 2600 m. Vorsicht vor allem in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten sowie an Triebschneehängen. Die Gefahrenstellen sind kaum zu erkennen.

Die Meldungen der Beobachter und Stabilitätstests bestätigen die teils heimtückische Lawinensituation.

Nebst der Verschüttungsgefahr sollte auch die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

gm.5: schnee nach langer kälteperiode
gm.6: lockerer schnee und wind

Es fällt etwas Schnee, besonders im Süden. Mit Neuschnee und mäßigem Südwind entstehen meist kleine Triebschneeansammlungen.
Die frischen und älteren Triebschneeansammlungen überlagern eine schwache Altschneedecke. Sie verbinden sich nur langsam mit dem Altschnee. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Die Altschneedecke ist aufbauend umgewandelt.

Die Schneedecke ist allgemein kleinräumig sehr unterschiedlich. Steile Sonnenhänge: Mit Sonneneinstrahlung bildete sich in den letzten Tagen eine Oberflächenkruste. Es liegt in allen Höhenlagen für die Jahreszeit wenig Schnee.

Tendenz

Es fällt etwas Schnee. Leichter Anstieg der Lawinengefahr. Die frischen und älteren Triebschneeansammlungen können von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden.


Gefahrenstufe

2400m
Lawinenproblem
Triebschnee
2400m


Triebschnee meiden.

Frische und ältere Triebschneeansammlungen bleiben teilweise störanfällig. Diese können von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden.

Die Gefahrenstellen liegen vor allem an den Expositionen West über Nord bis Ost oberhalb von rund 2400 m sowie in Kammlagen, Rinnen und Mulden. Solche Gefahrenstellen sind für Geübte gut zu erkennen. Lawinen sind sehr vereinzelt mittelgroß.

Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind

Es fällt etwas Schnee. Mit Neuschnee und mäßigem Südwind entstehen meist kleine Triebschneeansammlungen. Die Triebschneeansammlungen sind störanfällig. Sie verbinden sich nur langsam mit dem Altschnee. Die Altschneedecke ist aufbauend umgewandelt.

Die Schneedecke ist allgemein kleinräumig sehr unterschiedlich. Steile Sonnenhänge: Mit Sonneneinstrahlung bildete sich in den letzten Tagen eine Oberflächenkruste. Es liegt in allen Höhenlagen für die Jahreszeit wenig Schnee.

Tendenz

Es fällt etwas Schnee. Leichter Anstieg der Lawinengefahr. Triebschnee meiden. Die Gefahrenstellen liegen vor allem im Steilgelände in der Höhe.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m


Schwachschichten im Altschnee erfordern Vorsicht.

Frische Triebschneeansammlungen sind störanfällig. Diese können schon von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Lawinen können in schattigen, windgeschützten Lagen vereinzelt mittlere Größe erreichen. Die Gefahrenstellen liegen besonders an den Expositionen Nordwest über Nord bis Nordost oberhalb von rund 1800 m. Vorsicht vor allem in Kammlagen, Rinnen und Mulden sowie an Felswandfüßen. Die Gefahrenstellen sind teils überschneit schwer zu erkennen.

Einzelne Wummgeräusche können auf die Gefahr hinweisen.

Nebst der Verschüttungsgefahr sollte auch die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

gm.5: schnee nach langer kälteperiode
gm.6: lockerer schnee und wind

Es fallen oberhalb von rund 1600 m 5 bis 10 cm Schnee, lokal auch mehr. Mit Neuschnee und mäßigem Südwind entstehen Triebschneeansammlungen.
Die frischen Triebschneeansammlungen überlagern eine schwache Altschneedecke. Sie verbinden sich nur langsam mit dem Altschnee. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Die Altschneedecke ist aufbauend umgewandelt.

Die Schneedecke ist allgemein kleinräumig sehr unterschiedlich. Es liegt in allen Höhenlagen für die Jahreszeit wenig Schnee.

Tendenz

Die Schneedecke wird zunehmend störanfällig.


Gefahrenstufe

1900m
Lawinenproblem
Triebschnee
1900m


Einzelne Gefahrenstellen liegen an sehr steilen Schattenhängen in der Höhe. Triebschnee beachten.

Triebschneeansammlungen können vereinzelt ausgelöst werden. Vorsicht vor allem an windgeschützten Schattenhängen sowie in Kammlagen, Rinnen und Mulden in der Höhe. Lawinen sind meist klein.

Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

Es fällt etwas Schnee. Die Triebschneeansammlungen liegen in der Höhe auf ungünstigen Schichten. Die Altschneedecke ist aufbauend umgewandelt.

Steile Südhänge: Die Schneedecke ist recht homogen, mit einer Schmelzharschkruste an der Oberfläche.

Die Schneedecke ist allgemein kleinräumig sehr unterschiedlich. Es liegt in allen Höhenlagen für die Jahreszeit wenig Schnee.

Tendenz

Anstieg der Lawinengefahr in den Hauptniederschlagsgebieten.


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Triebschnee
2200m


Triebschnee beachten.

Triebschneeansammlungen können vereinzelt ausgelöst werden. Vorsicht vor allem an sehr steilen Schattenhängen sowie in Kammlagen, Rinnen und Mulden oberhalb von rund 2200 m. Lawinen sind meist klein.

Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

Es fällt etwas Schnee. Mit Neuschnee und mäßigem Südwind entstehen meist kleine Triebschneeansammlungen. Die Triebschneeansammlungen liegen in der Höhe auf ungünstigen Schichten. Die Altschneedecke ist aufbauend umgewandelt.

Die Schneedecke ist allgemein kleinräumig sehr unterschiedlich. Steile Sonnenhänge: Mit Sonneneinstrahlung bildete sich eine Oberflächenkruste. Es liegt in allen Höhenlagen für die Jahreszeit wenig Schnee.

Tendenz

Es fällt etwas Schnee. Lokaler Anstieg der Lawinengefahr.