Verbreitet heikle Lawinensituation. Vorsicht und Zurückhaltung sind nötig.
Lawinen können sehr leicht im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze, vereinzelt auch an Südhängen oberhalb von rund 2200 m. Lawinen können vereinzelt groß werden. Fernauslösungen sind wahrscheinlich.
Die Gefahrenstellen sind weit verbreitet und kaum zu erkennen. Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Frische Lawinen sowie Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin.
Schneedecke
gm.5: schnee nach langer kälteperiode gm.8: eingeschneiter oberflächenreif
Der viele Neuschnee der letzten Woche und die umfangreichen Triebschneeansammlungen überlagern oberhalb der Waldgrenze eine schwache Altschneedecke. Die Altschneedecke ist kantig aufgebaut.
In der Schneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden.
Tendenz
Lawinen können weiterhin sehr leicht ausgelöst werden. Die Schneedecke bleibt störanfällig.
Gefahrenstufe
Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze
Ungünstige Lawinensituation. Eine defensive Routenwahl ist nötig.
Lawinen können schon von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze. Lawinen sind meist mittelgroß. Fernauslösungen sind möglich.
Die Gefahrenstellen sind zahlreich und kaum zu erkennen. Einzelne Gefahrenstellen liegen auch im Bereich der Waldgrenze. Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin.
Schneedecke
gm.5: schnee nach langer kälteperiode gm.6: lockerer schnee und wind
Der viele Neuschnee der letzten Woche und die umfangreichen Triebschneeansammlungen überlagern oberhalb der Waldgrenze eine schwache Altschneedecke. Die Altschneedecke ist kantig aufgebaut.
In der Schneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden.
Tendenz
Lawinen können weiterhin schon von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Die Schneedecke bleibt störanfällig.
Gefahrenstufe
2200m
Lawinenproblem
Altschnee
2200m
Schwachschichten im Altschnee erfordern Vorsicht.
Lawinen können von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m. Vorsicht vor allem in Rinnen und Mulden sowie an Übergängen von wenig zu viel Schnee. Lawinen sind meist mittelgroß.
Die Gefahrenstellen sind und schwer zu erkennen. Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke können auf die Gefahr hinweisen.
Schneedecke
gm.5: schnee nach langer kälteperiode gm.6: lockerer schnee und wind
Neu- und Triebschnee überlagern oberhalb von rund 2200 m eine schwache Altschneedecke. Die Altschneedecke ist kantig aufgebaut.
In der Schneedecke sind Schwachschichten vorhanden.
Tendenz
Lawinen können von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden.
Gefahrenstufe
Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze
Schwacher Altschnee ist die Hauptgefahr.
Lawinen können von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze. Lawinen sind vereinzelt mittelgroß.
Vorsicht vor allem in Rinnen und Mulden sowie an Übergängen von wenig zu viel Schnee. Die Gefahrenstellen sind teils überschneit. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke können auf die Gefahr hinweisen.
Schneedecke
gm.5: schnee nach langer kälteperiode gm.6: lockerer schnee und wind
Neu- und Triebschnee überlagern oberhalb der Waldgrenze eine schwache Altschneedecke. Die Altschneedecke ist kantig aufgebaut.
In der Schneedecke sind Schwachschichten vorhanden.