Lawinen.report

Samstag, 31. Jänner 2026

Veröffentlicht am 30.01.2026, 17:13:00


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze
Altschnee
Waldgrenze


Für Touren sind die Verhältnisse heimtückisch.

Verbreitet heikle Lawinensituation. Vorsicht und Zurückhaltung sind nötig.

Lawinen können sehr leicht im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze, vereinzelt auch an Südhängen oberhalb von rund 2200 m. Lawinen können vereinzelt groß werden. Fernauslösungen sind wahrscheinlich.

Die Gefahrenstellen sind weit verbreitet und kaum zu erkennen. Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Frische Lawinen sowie Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin.

Schneedecke

gm.5: schnee nach langer kälteperiode
gm.8: eingeschneiter oberflächenreif

Der viele Neuschnee der letzten Woche und die umfangreichen Triebschneeansammlungen überlagern oberhalb der Waldgrenze eine schwache Altschneedecke. Die Altschneedecke ist kantig aufgebaut.

In der Schneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden.

Tendenz

Lawinen können weiterhin sehr leicht ausgelöst werden. Die Schneedecke bleibt störanfällig.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze


Ungünstige Lawinensituation. Eine defensive Routenwahl ist nötig.

Lawinen können schon von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze. Lawinen sind meist mittelgroß. Fernauslösungen sind möglich.

Die Gefahrenstellen sind zahlreich und kaum zu erkennen. Einzelne Gefahrenstellen liegen auch im Bereich der Waldgrenze. Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin.

Schneedecke

gm.5: schnee nach langer kälteperiode
gm.6: lockerer schnee und wind

Der viele Neuschnee der letzten Woche und die umfangreichen Triebschneeansammlungen überlagern oberhalb der Waldgrenze eine schwache Altschneedecke. Die Altschneedecke ist kantig aufgebaut.

In der Schneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden.

Tendenz

Lawinen können weiterhin schon von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Die Schneedecke bleibt störanfällig.


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Altschnee
2200m


Schwachschichten im Altschnee erfordern Vorsicht.

Lawinen können von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m. Vorsicht vor allem in Rinnen und Mulden sowie an Übergängen von wenig zu viel Schnee. Lawinen sind meist mittelgroß.

Die Gefahrenstellen sind und schwer zu erkennen. Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke können auf die Gefahr hinweisen.

Schneedecke

gm.5: schnee nach langer kälteperiode
gm.6: lockerer schnee und wind

Neu- und Triebschnee überlagern oberhalb von rund 2200 m eine schwache Altschneedecke. Die Altschneedecke ist kantig aufgebaut.

In der Schneedecke sind Schwachschichten vorhanden.

Tendenz

Lawinen können von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze


Für Touren sind die Verhältnisse teils heimtückisch.

Abseits gesicherter Pisten heikle Lawinensituation.

Der Neuschnee sowie die verbreitet vorhandenen Triebschneeansammlungen überlagern vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze eine schwache Altschneedecke, vereinzelt auch im Bereich der Waldgrenze. Lawinen können leicht ausgelöst werden und mittlere Größe erreichen. Fernauslösungen sind möglich.

Die Gefahrenstellen sind weit verbreitet und kaum zu erkennen. Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Vorsicht in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sowie frische Lawinen sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin.

Beobachtungen im Gelände und erfolgreiche Lawinensprengungen bestätigen den ungünstigen Schneedeckenaufbau. Vorsicht und Zurückhaltung sind empfohlen.

Schneedecke

gm.5: schnee nach langer kälteperiode
gm.6: lockerer schnee und wind

Neu- und Triebschnee überlagern eine schwache Altschneedecke. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies besonders an West-, Nord- und Osthängen.

Tendenz

Lawinen können weiterhin schon von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Die Schneedecke bleibt störanfällig.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze


Für Touren sind die Verhältnisse teils heikel.

Abseits gesicherter Pisten heikle Lawinensituation.

Der Neuschnee sowie die verbreitet vorhandenen Triebschneeansammlungen überlagern vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze eine schwache Altschneedecke, vereinzelt auch im Bereich der Waldgrenze. Lawinen können leicht ausgelöst werden und mittlere Größe erreichen. Fernauslösungen sind möglich.

Die Gefahrenstellen sind weit verbreitet und kaum zu erkennen. Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Vorsicht in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sowie frische Lawinen sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin.

Beobachtungen im Gelände und erfolgreiche Lawinensprengungen bestätigen den ungünstigen Schneedeckenaufbau. Vorsicht und Zurückhaltung sind empfohlen.

Schneedecke

gm.5: schnee nach langer kälteperiode
gm.6: lockerer schnee und wind

Neu- und Triebschnee überlagern eine schwache Altschneedecke. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies besonders an West-, Nord- und Osthängen.

Tendenz

Lawinen können weiterhin schon von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Die Schneedecke bleibt störanfällig.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m


Triebschnee und schwachen Altschnee beachten.

Die Triebschneeansammlungen können teilweise von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an den Expositionen West über Nord bis Ost oberhalb von rund 2000 m. Vorsicht vor allem in Rinnen und Mulden sowie in Kammlagen. Die Gefahrenstellen sind teils überschneit und damit kaum zu erkennen. Die Lawinen sind meist klein.

Nebst der Verschüttungsgefahr sollte auch die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

Die meist kleinen Triebschneeansammlungen überlagern vor allem an West-, Nord- und Osthängen eine schwache Altschneedecke. Die Altschneedecke ist aufbauend umgewandelt.

Die Schneedecke ist allgemein kleinräumig sehr unterschiedlich. Es liegt in allen Höhenlagen für die Jahreszeit wenig Schnee.

Tendenz

Triebschnee und schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Triebschnee
1800m


Triebschnee beachten.

Triebschneeansammlungen können vereinzelt ausgelöst werden. Vorsicht vor allem an sehr steilen Schattenhängen sowie in Kammlagen, Rinnen und Mulden oberhalb von rund 1800 m. Lawinen sind meist klein.

Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

Es fiel verbreitet etwas Schnee. Mit Neuschnee und teils starkem Südwind entstanden meist kleine Triebschneeansammlungen. Die Triebschneeansammlungen liegen in der Höhe auf ungünstigen Schichten. Die Altschneedecke ist aufbauend umgewandelt.

Die Schneedecke ist allgemein kleinräumig sehr unterschiedlich.

Tendenz

Vorsicht vor Triebschnee.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze


Triebschnee und schwacher Altschnee sind die Hauptgefahr.

Frische und schon etwas ältere Triebschneeansammlungen sind oberhalb der Waldgrenze störanfällig. Diese sind teils überschneit und damit nur schwierig erkennbar. Lawinen können stellenweise schon von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden und mittlere Größe erreichen. Gefahrenstellen liegen vor allem an steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze. Vorsicht vor allem in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten sowie an Triebschneehängen.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.5: schnee nach langer kälteperiode

Neu- und Triebschnee überlagern eine schwache Altschneedecke. Die Altschneedecke ist aufbauend umgewandelt.

Tendenz

Schwachen Altschnee vorsichtig beurteilen.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m


Triebschnee und schwachen Altschnee beachten.

Die frischen Triebschneeansammlungen können vereinzelt von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an den Expositionen West über Nord bis Ost oberhalb von rund 2000 m. Vorsicht vor allem in Rinnen und Mulden sowie in Kammlagen. Die Gefahrenstellen sind teils überschneit und damit kaum zu erkennen. Die Lawinen sind meist klein.

Nebst der Verschüttungsgefahr sollte auch die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind

Die meist kleinen Triebschneeansammlungen überlagern vor allem an Schattenhängen eine schwache Altschneedecke. Die Altschneedecke ist aufbauend umgewandelt.

Die Schneedecke ist allgemein kleinräumig sehr unterschiedlich. Es liegt in allen Höhenlagen für die Jahreszeit wenig Schnee.

Tendenz

Triebschnee meiden.