Lawinen.report

Sonntag, 1. Februar 2026

Veröffentlicht am 31.01.2026, 17:27:00


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze


Für Touren und Variantenabfahrten sind die Verhältnisse sehr heikel.

Abseits gesicherter Pisten sehr heikle Lawinensituation.

Der Neuschnee sowie die verbreitet vorhandenen Triebschneeansammlungen überlagern vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze eine schwache Altschneedecke. Lawinen können leicht ausgelöst werden und mittlere Größe erreichen. Fernauslösungen sind möglich.

Die Gefahrenstellen sind weit verbreitet und für Geübte gut zu erkennen. Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Vorsicht in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sowie spontane Lawinenabgänge sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin.

Beobachtungen im Gelände und erfolgreiche Lawinensprengungen bestätigen den ungünstigen Schneedeckenaufbau. Vorsicht und Zurückhaltung sind empfohlen.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind

Neu- und Triebschnee überlagern eine schwache Altschneedecke. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies besonders an West-, Nord- und Osthängen.

Tendenz

Lawinen können weiterhin schon von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Die Schneedecke bleibt störanfällig.