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Dienstag, 3. Februar 2026

Veröffentlicht am 02.02.2026, 17:00:00


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m


Die Verhältnisse sind ungünstig.

Schwachschichten im oberen Teil der Schneedecke können in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten von einzelnen Wintersportlern leicht ausgelöst werden. Lawinen können tiefere Schichten der Schneedecke mitreißen und vor allem entlang der Grenze zu Slowenien mittlere Größe erreichen. Dies besonders an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m.

Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Sie sind kaum zu erkennen. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke weisen auf die Gefahr hin.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.6: lockerer schnee und wind

Es fallen vor allem entlang der Grenze zu Slowenien oberhalb von rund 1200 m 5 bis 15 cm Schnee, lokal auch mehr. Mit böigem Südwind entstehen im Tagesverlauf in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten weiche Triebschneeansammlungen. Diese werden vor allem an windgeschützten Schattenhängen auf Oberflächenreif abgelagert. Die Altschneedecke ist kantig aufgebaut und schwach.

Tendenz

Die Lawinenverhältnisse bleiben ungünstig. Mit Neuschnee und Wind wachsen die Triebschneeansammlungen an. Der Wetterbericht und damit auch die Entwicklung der Lawinengefahr sind unsicher.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze
Altschnee
2200m


Die frischen Triebschneeansammlungen werden auf Oberflächenreif abgelagert. Schwachschichten im Altschnee erfordern Vorsicht.

Die frischen Triebschneeansammlungen werden an den Expositionen West über Nord bis Ost auf eine ungünstige Altschneeoberfläche abgelagert. Diese können leicht ausgelöst werden oder vereinzelt spontan abgleiten. Lawinen können den schwachen Altschnee mitreißen und mittlere Größe erreichen. Vorsicht vor allem an Triebschneehängen sowie in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten oberhalb der Waldgrenze.

Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

Es fallen bis zu 10 cm Schnee. Mit stürmischem Südwind entstehen Triebschneeansammlungen. Diese werden besonders an windgeschützten Schattenhängen auf Oberflächenreif abgelagert. Die Altschneedecke ist kantig aufgebaut und schwach.

Tendenz

Die Lawinenverhältnisse bleiben ungünstig. Mit Neuschnee und Wind wachsen die Triebschneeansammlungen an. Der Wetterbericht und damit auch die Entwicklung der Lawinengefahr sind unsicher.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m
Triebschnee
Waldgrenze


Heimtückische Lawinensituation. Vorsicht vor schwachem Altschnee. Triebschnee meiden.

Lawinen können schon von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m, vereinzelt auch an Südhängen oberhalb von rund 2400 m. Lawinen sind meist mittelgroß. Fernauslösungen sind möglich. Zudem sind die frischen Triebschneeansammlungen vor allem oberhalb der Waldgrenze störanfällig.

Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.8: eingeschneiter oberflächenreif

Es fallen 5 bis 10 cm Schnee. Mit böigem Südwind entstehen weiche Triebschneeansammlungen. Diese werden vor allem an windgeschützten Schattenhängen auf Oberflächenreif abgelagert. Die Schneedecke ist ungünstig geschichtet. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m.

Tendenz

Die Lawinenverhältnisse bleiben ungünstig. Mit Neuschnee und Wind wachsen die Triebschneeansammlungen an. Der Wetterbericht und damit auch die Entwicklung der Lawinengefahr sind unsicher.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Triebschnee
1800m
Altschnee
1800m


Mit Neuschnee und Wind heikle Lawinensituation.

Schwachschichten im oberen Teil der Schneedecke können in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten von einzelnen Wintersportlern leicht ausgelöst werden. Lawinen können tiefere Schichten der Schneedecke mitreißen und vor allem entlang der Grenze zu Friaul mittlere Größe erreichen. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m. Es sind am Nachmittag einzelne spontane Lawinen möglich.

Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Die Gefahrenstellen sind kaum zu erkennen. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke weisen auf die Gefahr hin. Fernauslösungen sind vereinzelt möglich.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.6: lockerer schnee und wind

Es fallen 10 bis 20 cm Schnee, lokal auch mehr. Mit böigem Südwind entstehen weiche Triebschneeansammlungen. Diese werden vor allem an windgeschützten Schattenhängen auf Oberflächenreif abgelagert. Die Schneedecke ist ungünstig geschichtet. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m.

Tendenz

Die Lawinenverhältnisse bleiben ungünstig. Mit Neuschnee und Wind wachsen die Triebschneeansammlungen an. Der Wetterbericht und damit auch die Entwicklung der Lawinengefahr sind unsicher.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m


Schwacher Altschnee ist die Hauptgefahr.

Lawinen können von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m. Lawinen sind sehr vereinzelt mittelgroß.

Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke können auf die Gefahr hinweisen.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.6: lockerer schnee und wind

Es fällt etwas Schnee. Die Altschneedecke ist kantig aufgebaut und schwach.

Tendenz

Der Wetterbericht und damit auch die Entwicklung der Lawinengefahr sind unsicher.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m
Triebschnee
Waldgrenze


Schwachschichten im Altschnee erfordern Vorsicht.

Lawinen können von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m. Zudem sind die frischen Triebschneeansammlungen vor allem in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten störanfällig. Lawinen sind vereinzelt mittelgroß.

Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke können auf die Gefahr hinweisen.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.6: lockerer schnee und wind

Es fallen 5 bis 10 cm Schnee. Die Schneedecke ist ungünstig geschichtet. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m. Mit böigem Südwind entstehen weiche Triebschneeansammlungen. Diese werden vor allem an windgeschützten Schattenhängen auf Oberflächenreif abgelagert.

Tendenz

Der Wetterbericht und damit auch die Entwicklung der Lawinengefahr sind unsicher.