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Freitag, 6. Februar 2026

Veröffentlicht am 05.02.2026, 17:00:00


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m
Altschnee
1800m


Die Verhältnisse für Schneesport abseits gesicherter Pisten sind heikel. Die Lawinengefahr liegt im obersten Bereich der Gefahrenstufe 3, "erheblich".

Lawinen können vielerorts im Altschnee ausgelöst werden. Diese sind vereinzelt groß und schon von einzelnen Wintersportlern leicht auslösbar. Mit der Erwärmung steigt die Auslösebereitschaft an. Vorsicht vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m. Fernauslösungen sind wahrscheinlich. Einzelne spontane Lawinen sind noch nicht ausgeschlossen.

Die Gefahrenstellen sind häufig und kaum zu erkennen. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sind deutliche Zeichen eines schwachen Schneedeckenaufbaus.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung sind meist kleine Lockerschneelawinen möglich. Zudem sind einzelne Gleitschneelawinen möglich.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.8: eingeschneiter oberflächenreif

Seit Dienstag fielen lokal bis zu 50 cm Schnee. Es fällt etwas Schnee. Der Neuschnee überlagert vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m eine schwache Altschneedecke. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden.

Tendenz

Lawinen können weiterhin schon von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Die Schneedecke bleibt störanfällig.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m
Altschnee
1800m


Die Verhältnisse sind heikel. Die Lawinengefahr liegt im oberen Bereich der Gefahrenstufe 3, "erheblich".

Lawinen können vielerorts im Altschnee ausgelöst werden. Diese sind meist mittelgroß und schon von einzelnen Wintersportlern leicht auslösbar. Mit der Erwärmung steigt die Auslösebereitschaft an. Vorsicht vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m. Fernauslösungen sind möglich. Einzelne spontane Lawinen sind noch nicht ausgeschlossen.

Die Gefahrenstellen sind häufig und kaum zu erkennen. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sind deutliche Zeichen eines schwachen Schneedeckenaufbaus.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung sind meist kleine Lockerschneelawinen möglich. Zudem sind einzelne Gleitschneelawinen möglich.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.8: eingeschneiter oberflächenreif

Seit Dienstag fielen vor allem entlang der Grenze zu Slowenien und entlang der Grenze zu Italien oberhalb von rund 1200 m lokal bis zu 50 cm Schnee. Der Neuschnee überlagert vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m eine schwache Altschneedecke. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden.

Tendenz

Lawinen können weiterhin schon von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Die Schneedecke bleibt störanfällig.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze
Triebschnee
Waldgrenze


Heimtückische Lawinensituation. Vorsicht vor Triebschnee und schwachem Altschnee.

Ausgeprägte Schwachschichten im unteren Teil der Schneedecke können von einzelnen Wintersportlern leicht ausgelöst werden. Zudem sind die frischen Triebschneeansammlungen sehr leicht auslösbar. Lawinen können den schwachen Altschnee mitreißen und mittlere Größe erreichen. Vorsicht vor allem an steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze.

Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sowie spontane Lawinenabgänge sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin. Die Gefahrenstellen sind teils überschneit und damit schwer zu erkennen. Fernauslösungen sind möglich. Einzelne spontane Lawinen sind nicht ganz ausgeschlossen.

Vorsicht und Zurückhaltung sind empfohlen.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.8: eingeschneiter oberflächenreif

Seit Dienstag fielen gebietsweise 15 bis 25 cm Schnee. Dies vor allem am Alpenhauptkamm und südlich davon. Es fallen bis zu 10 cm Schnee.
Neu- und Triebschnee werden auf eine ungünstige Altschneeoberfläche abgelagert. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies besonders an West-, Nord- und Osthängen.

Tendenz

Die Lawinenverhältnisse bleiben heimtückisch.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m


Schwachschichten im Altschnee erfordern Vorsicht.

Lawinen können von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Dies an West-, Nord- und Osthängen besonders oberhalb von rund 1800 m. Mit der Erwärmung steigt die Auslösebereitschaft an. Lawinen sind oft mittelgroß.

Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke weisen auf die Gefahr hin. Die Gefahrenstellen sind häufig und kaum zu erkennen. Fernauslösungen sind möglich. Eine defensive Routenwahl ist wichtig.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.8: eingeschneiter oberflächenreif

Seit Dienstag fielen lokal bis zu 30 cm Schnee. Der Neuschnee überlagert an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m eine schwache Altschneedecke. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden.

Tendenz

Die Lawinenverhältnisse bleiben ungünstig.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m


Schwacher Altschnee ist die Hauptgefahr.

Lawinen können von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m. Lawinen sind mittelgroß.

Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke können auf die Gefahr hinweisen. In den an die Gefahrenstufe 3, "erheblich" angrenzenden Gebieten ist die Lawinengefahr höher.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht

Es fielen 10 bis 20 cm Schnee, lokal auch mehr. Es fällt etwas Schnee. Der Neuschnee überlagert an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m eine schwache Altschneedecke. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden.

Tendenz

Die Wetterbedingungen erlauben eine sehr langsame Stabilisierung der Schneedecke.