
Gefahrenstufe
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Für Touren und Variantenabfahrten sind die Verhältnisse sehr heikel.
Vorsicht vor Triebschnee und schwachem Altschnee. Die Lawinengefahr liegt vor allem oberhalb der Waldgrenze im obersten Bereich der Gefahrenstufe 3, "erheblich".
Der Neuschnee der letzten Tage sowie die Triebschneeansammlungen liegen auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche. Vorsicht vor allem an steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze. Ausgeprägte Schwachschichten im unteren Teil der Schneedecke können schon von einzelnen Wintersportlern leicht ausgelöst werden. Lawinen können bis auf den Boden durchreißen und groß werden. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sowie spontane Lawinenabgänge sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin.
Die Gefahrenstellen sind häufig und schwer zu erkennen.
Fernauslösungen sind möglich.
Schneedecke
gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.8: eingeschneiter oberflächenreif
Neu- und Triebschnee der letzten Tage liegen auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche.
In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies besonders an West-, Nord- und Osthängen. Die Schneedecke bleibt störanfällig.
Montag: Es fallen lokal oberhalb von rund 1200 m bis zu 5 cm Schnee. Die Schneedecke ist in tiefen Lagen feucht.
Tendenz
Die Lawinengefahr bleibt bestehen. Oberhalb der Waldgrenze verbreitet heimtückische Lawinensituation.




