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Montag, 9. Februar 2026

Veröffentlicht am 08.02.2026, 17:00:00


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m
Altschnee
1800m


Die Verhältnisse sind heimtückisch.

Lawinen können weiterhin schon von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Sie können bis auf den Boden durchreißen und mittlere Größe erreichen. Dies besonders an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m. Die Gefahrenstellen sind schwer zu erkennen.

Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin. Fernauslösungen sind möglich.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.8: eingeschneiter oberflächenreif

Der Neuschnee der letzten Woche überlagert besonders an West-, Nord- und Osthängen eine schwache Altschneedecke. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Unterhalb von rund 1600 m sowie steile Sonnenhänge: Die Wetterbedingungen führten zu einer Anfeuchtung der Schneedecke. Die nächtliche Abstrahlung ist reduziert. Die Schneedecke wird im Tagesverlauf feucht.

Tendenz

Lawinen können weiterhin schon von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze


Weiterhin heimtückische Lawinensituation. Die Schneedecke bleibt störanfällig.

Lawinen können weiterhin leicht ausgelöst werden. Sie sind meist mittelgroß. Vorsicht vor allem an steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze. Die Gefahrenstellen sind schwer zu erkennen.

Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin. Fernauslösungen sind möglich.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.8: eingeschneiter oberflächenreif

Neu- und Triebschnee der letzten Woche liegen vor allem an windgeschützten Schattenhängen auf Oberflächenreif. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze.

Die Schneedecke wird an steilen Sonnenhängen feucht. Dies in tiefen und mittleren Lagen. Es liegt in allen Höhenlagen für die Jahreszeit wenig Schnee.

Tendenz

Die Lawinenverhältnisse bleiben heimtückisch.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m


Schwachschichten im Altschnee erfordern Vorsicht.

Lawinen können von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Dies an West-, Nord- und Osthängen besonders oberhalb von rund 1800 m. Lawinen sind oft mittelgroß. Fernauslösungen sind möglich.

Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke weisen auf die Gefahr hin. Eine defensive Routenwahl ist wichtig.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.8: eingeschneiter oberflächenreif

Die Schneedecke ist oberhalb von rund 1800 m instabil. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies besonders an West-, Nord- und Osthängen. Unterhalb von rund 1600 m und steile Sonnenhänge: Die Wetterbedingungen führten zu einer Anfeuchtung der Schneedecke. Die nächtliche Abstrahlung ist reduziert. Die Schneedecke wird im Tagesverlauf feucht.

Tendenz

Die Lawinenverhältnisse bleiben ungünstig.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze


Weiterhin heimtückische Lawinensituation. Die Schneedecke bleibt störanfällig.

Lawinen können weiterhin leicht ausgelöst werden. Sie können bis auf den Boden durchreißen und vereinzelt groß werden. Vorsicht vor allem an steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze sowie im Bereich der Waldgrenze. Die Gefahrenstellen sind schwer zu erkennen.

Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin. Fernauslösungen sind möglich.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.8: eingeschneiter oberflächenreif

Neu- und Triebschnee der letzten Woche liegen vor allem an windgeschützten Schattenhängen auf Oberflächenreif. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze sowie im Bereich der Waldgrenze.

Die Schneedecke wird an steilen Sonnenhängen feucht. Dies in tiefen und mittleren Lagen. Es liegt in allen Höhenlagen für die Jahreszeit wenig Schnee.

Tendenz

Die Lawinenverhältnisse bleiben heimtückisch.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m


Schwacher Altschnee ist die Hauptgefahr.

Lawinen können von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m. Lawinen sind teilweise mittelgroß.

Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke können auf die Gefahr hinweisen. In den an die Gefahrenstufe 3, "erheblich" angrenzenden Gebieten ist die Lawinengefahr höher.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht

Die Schneedecke ist oberhalb von rund 1800 m instabil. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies besonders an West-, Nord- und Osthängen. Unterhalb von rund 1600 m sowie steile Sonnenhänge: Die Wärme führte zu einer Anfeuchtung der Schneedecke. Die nächtliche Abstrahlung ist reduziert. Die Schneedecke wird im Tagesverlauf feucht.

Tendenz

Die Wetterbedingungen erlauben eine sehr langsame Stabilisierung der Schneedecke.