
Gefahrenstufe
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Im selten befahrenen Gelände teils heimtückische Lawinensituation. Vorsicht vor Triebschnee und schwachem Altschnee.
Lawinen können weiterhin leicht ausgelöst werden. Lawinen können im Altschnee anbrechen. Sie sind meist mittelgroß. Vorsicht vor allem an steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze. Die Gefahrenstellen sind schwer zu erkennen. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin. Fernauslösungen sind vereinzelt möglich.
Mit teils starkem Wind entstehen frische Triebschneeansammlungen. Diese sind an den Expositionen Nordwest über Nord bis Ost oberhalb von rund 2200 m teils störanfällig.
Schneedecke
gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.8: eingeschneiter oberflächenreif
Es fällt vor allem im Norden etwas Schnee. Starker Nordwestwind: Die frischen Triebschneeansammlungen werden oberhalb von rund 2200 m teilweise auf Oberflächenreif abgelagert. Dies vor allem an Nordwest-, Nord- und Osthängen.
Oberhalb der Waldgrenze: Die Schneedecke ist störanfällig. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen.
Unterhalb der Waldgrenze sowie steile Sonnenhänge: Die Schneedecke ist feucht, mit einer kaum tragfähigen Kruste an der Oberfläche.
Tendenz
Schwachschichten im Altschnee erfordern Vorsicht. Weiterhin teils heimtückische Lawinensituation.







