Lawinen.report

Sonntag, 22. Februar 2026

Veröffentlicht am 21.02.2026, 17:00:00


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze
Triebschnee
Waldgrenze
Nassschnee
1800m


Schon einzelne Freerider können sehr leicht Lawinen auslösen.

Abseits gesicherter Pisten gefährliche Lawinensituation. Die Gefährdung bezieht sich vor allem auf alpines Schneesportgelände.

Triebschneeansammlungen sind an allen Expositionen oberhalb der Waldgrenze sehr störanfällig, Vorsicht auch im Bereich der Waldgrenze. Lawinen können in oberflächennahen Schichten der Schneedecke ausgelöst werden.
Zudem können Lawinen auch in bodennahe Schichten der Schneedecke durchreißen und an West-, Nord- und Osthängen groß werden. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sowie frische Lawinen sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin. Fernauslösungen sind möglich.

Mit dem starken bis stürmischen Nordföhn sind weiterhin spontane Lawinen möglich. Dies aus sehr steilen windabgewandten Einzugsgebieten, v.a. an Felswandfüßen und hinter Geländekanten.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung sind feuchte Lockerschneelawinen möglich. Dies besonders an sehr steilen Hängen.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.6: lockerer schnee und wind

Am Samstag fielen 10 bis 20 cm Schnee, lokal auch mehr. Bisher blies der Wind stark bis stürmisch. Es fällt etwas Schnee. Dies vor allem im Norden.
Der Wind verfrachtet den Neuschnee. Es entstehen weitere Triebschneeansammlungen.

Die Schneedecke ist verbreitet störanfällig. Neu- und Triebschnee überlagern eine schwache Altschneedecke. Schon etwas ältere Triebschneeansammlungen liegen teilweise auf Oberflächenreif. Im unteren Teil der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze.

Die Wetterbedingungen führen im Tagesverlauf zu einer Anfeuchtung der Schneedecke.

Tendenz

Die Verhältnisse abseits der Pisten bleiben gefährlich.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze
Neuschnee
Waldgrenze
Nassschnee
1800m


Schon einzelne Freerider können sehr leicht Lawinen auslösen.

Abseits gesicherter Pisten gefährliche Lawinensituation. Die Gefährdung bezieht sich vor allem auf alpines Schneesportgelände.

Triebschneeansammlungen sind an allen Expositionen oberhalb der Waldgrenze sehr störanfällig, Vorsicht auch im Bereich der Waldgrenze. Lawinen können in oberflächennahen Schichten der Schneedecke ausgelöst werden.
Zudem können Lawinen auch in bodennahe Schichten der Schneedecke durchreißen und an West-, Nord- und Osthängen groß werden. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sowie frische Lawinen sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin. Fernauslösungen sind möglich.

Mit dem starken bis stürmischen Nordföhn sind weiterhin spontane Lawinen möglich. Dies aus sehr steilen windabgewandten Einzugsgebieten, v.a. an Felswandfüßen und hinter Geländekanten.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung sind kleine und mittlere nasse Lawinen möglich. Dies besonders an sehr steilen Hängen.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.6: lockerer schnee und wind

Am Samstag fielen bis zu 10 cm Schnee, lokal auch mehr. Bisher blies der Wind stark bis stürmisch.
Der Wind verfrachtet den Neuschnee. Es entstehen weitere Triebschneeansammlungen.

Die Schneedecke ist verbreitet störanfällig. Neu- und Triebschnee überlagern eine schwache Altschneedecke. Schon etwas ältere Triebschneeansammlungen liegen teilweise auf Oberflächenreif. Im unteren Teil der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze.

Die Wetterbedingungen führen im Tagesverlauf zu einer Anfeuchtung der Schneedecke.

Tendenz

Lawinen können sehr leicht ausgelöst werden. Anstieg der Gefahr von feuchten und nassen Lawinen mit der Erwärmung.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze
Triebschnee
Waldgrenze
Nassschnee
1800m


Frischen Triebschnee kritisch beurteilen. Schwachschichten im Altschnee können vereinzelt ausgelöst werden.

Schwachschichten im Altschnee können besonders im selten befahrenen Gelände vereinzelt von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Vorsicht vor allem an steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze. Die Gefahrenstellen sind schwer zu erkennen. Lawinen sind meist mittelgroß.

Zudem sind die Triebschneeansammlungen in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten teils noch störanfällig. Solche Gefahrenstellen liegen an Nord-, Ost- und Südosthängen oberhalb der Waldgrenze.

Zurückhaltung ist angebracht.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.8: eingeschneiter oberflächenreif

Am Samstag fiel etwas Schnee. Der Wind bläst lokal stark bis stürmisch.
Der teilweise stürmische Wind verfrachtet den Neuschnee. Es entstehen teils störanfällige Triebschneeansammlungen.

Die Schneedecke ist teilweise störanfällig. Neu- und Triebschnee überlagern eine schwache Altschneedecke. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze.

Die Wetterbedingungen führen im Tagesverlauf zu einer Anfeuchtung der Schneedecke.

Tendenz

Schwachschichten im Altschnee sind die Hauptgefahr.