Lawinen.report

Samstag, 28. Februar 2026

Veröffentlicht am 27.02.2026, 17:00:00

FRÜHER

Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m

SPÄTER

Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m
Nassschnee
2600m

Vorsicht vor schwachem Altschnee. Anstieg der Gefahr von nassen Lawinen im Tagesverlauf.

Lawinen können im Altschnee ausgelöst werden und vor allem an West-, Nord- und Osthängen groß werden. Dies bereits durch einzelne Wintersportler. Die Gefahrenstellen liegen besonders an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m sowie an allen Expositionen in der Höhe. Vorsicht vor allem an Übergängen von wenig zu viel Schnee. Wummgeräusche können auf die Gefahr hinweisen. Fernauslösungen sind möglich. Mit der Erwärmung sind spontane Lawinen möglich. In der Sturzbahn können Lawinen den nassen Schnee mitreißen. Dies verlängert die Auslaufstrecken der Lawinen.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung sind nasse Lawinen zu erwarten. Dies vor allem an sehr steilen Sonnenhängen unterhalb von rund 2600 m sowie an Felswandfüßen. Die nassen Lawinen können vor allem an steilen, eher schneearmen Ost- und Westhängen bis in tiefe Schichten durchreißen und recht groß werden. Die Auslaufbereiche sollten beachtet werden.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.10: frühjahrssituation

Am Samstag ist es verbreitet sehr mild.

Schattenhänge: Die Schneedecke bleibt stellenweise störanfällig. In der Altschneedecke sind vor allem an West-, Nord- und Osthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden.

Die nächtliche Abstrahlung ist gut. Die Schneeoberfläche gefriert tragfähig und weicht im Tagesverlauf auf. Sonne und Wärme führen im Tagesverlauf vor allem an steilen Sonnenhängen unterhalb von rund 2600 m zu einer Durchnässung der Schneedecke. Dies auch an Felswandfüßen.

Tendenz

Die Aktivität von nassen Lawinen nimmt im Tagesverlauf zu. Schwachen Altschnee beachten.

FRÜHER

Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m

SPÄTER

Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m
Nassschnee
2600m

Schwacher Altschnee und Nassschnee sind die Hauptgefahr.

Lawinen können im Altschnee ausgelöst werden und an West-, Nord- und Osthängen vereinzelt groß werden. Dies teilweise schon durch einzelne Wintersportler. Die Gefahrenstellen liegen vor allem oberhalb von rund 2000 m. Einzelne Gefahrenstellen liegen auch an steilen Sonnenhängen in der Höhe.
Vorsicht vor allem an Übergängen von wenig zu viel Schnee. In der Sturzbahn können Lawinen den nassen Schnee mitreißen. Dies verlängert die Auslaufstrecken der Lawinen. Wummgeräusche können auf die Gefahr hinweisen. Fernauslösungen sind vereinzelt möglich.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung sind nasse Lawinen zu erwarten. Dies vor allem an sehr steilen Sonnenhängen unterhalb von rund 2600 m sowie an Felswandfüßen. Die Auslaufbereiche sollten beachtet werden.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.10: frühjahrssituation

Am Samstag ist es verbreitet sehr mild.

Schattenhänge: Die Schneedecke bleibt stellenweise störanfällig. In der Altschneedecke sind vor allem an West-, Nord- und Osthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden.

Die nächtliche Abstrahlung ist gut. Die Schneeoberfläche gefriert tragfähig und weicht im Tagesverlauf auf. Sonne und Wärme führen im Tagesverlauf vor allem an steilen Sonnenhängen unterhalb von rund 2600 m zu einer Durchnässung der Schneedecke. Dies auch an Felswandfüßen.

Tendenz

Die Aktivität von nassen Lawinen nimmt im Tagesverlauf zu. Schwachen Altschnee beachten.

FRÜHER

Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze

SPÄTER

Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze
Nassschnee

Vorsicht vor schwachem Altschnee. Anstieg der Gefahr von nassen Lawinen im Tagesverlauf.

Schon einzelne Wintersportler können stellenweise Lawinen auslösen. Gefährlich sind vor allem Schattenhänge, besonders im Bereich der Waldgrenze sowie oberhalb der Waldgrenze.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung sind im Tagesverlauf Lockerschneelawinen zu erwarten. Dies vor allem an steilen Sonnenhängen.

Zudem sind Gleitschneelawinen möglich. Dies besonders an Böschungen und Grashängen.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.10: frühjahrssituation

Es ist verbreitet sehr mild.
Schattenhänge: Die Schneedecke bleibt stellenweise störanfällig. Viel Neuschnee und Triebschnee der letzten Tage verbinden sich vor allem an Schattenhängen nur langsam mit dem Altschnee. Mit milden Temperaturen stabilisierten sich die Triebschneeansammlungen.

Die Schneeoberfläche gefriert tragfähig und weicht im Tagesverlauf auf. Sonne und Wärme führen im Tagesverlauf vor allem an steilen Sonnenhängen zu einer massiven Durchnässung der Schneedecke.

Tendenz

Es fällt wenig Schnee. Lawinen können von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Die Schneeoberfläche kühlt in der bedeckten Nacht kaum ab und ist schon am Morgen aufgeweicht. Die Gefahr von nassen Rutschen und Lawinen besteht schon am Morgen.

FRÜHER

Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m

SPÄTER

Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m
Nassschnee
2400m

Schwacher Altschnee und Nassschnee sind die Hauptgefahr.

Im unteren Teil der Schneedecke sind vor allem an West-, Nord- und Osthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Wintersportler können an vielen Orten Lawinen auslösen. Diese können groß werden. Die Gefahrenstellen liegen an Hängen oberhalb von rund 1800 m. Einzelne Gefahrenstellen liegen auch an Südost-, Süd- und Südwesthängen oberhalb von rund 2400 m. Vorsicht vor allem im selten befahrenen Gelände sowie an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden. Fernauslösungen sind möglich. Wummgeräusche sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin. In der Sturzbahn können Lawinen den nassen Schnee mitreißen. Dies verlängert die Auslaufstrecken der Lawinen.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung sind im Tagesverlauf weiterhin nasse Lawinen zu erwarten. Dies vor allem an steilen Sonnenhängen unterhalb von rund 2400 m. Die nassen Lawinen können vor allem an steilen, eher schneearmen Ost- und Westhängen bis in tiefe Schichten durchreißen und vereinzelt groß werden.

Zudem sind Gleitschneelawinen möglich. Dies besonders an Böschungen und Grashängen unterhalb von rund 2400 m.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.10: frühjahrssituation

Es ist verbreitet sehr mild.
Die Schneedecke bleibt verbreitet störanfällig. Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden.

Steile Sonnenhänge: Die Schneeoberfläche gefriert tragfähig und weicht im Tagesverlauf auf. Sonne und Wärme führen im Tagesverlauf vor allem an steilen Sonnenhängen unterhalb von rund 2400 m zu einem Festigkeitsverlust innerhalb der Schneedecke.

Tendenz

Lawinen können von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Die Schneeoberfläche kühlt in der bedeckten Nacht kaum ab und ist schon am Morgen aufgeweicht. Die Gefahr von nassen Rutschen und Lawinen besteht schon am Morgen.

FRÜHER

Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m

SPÄTER

Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m
Nassschnee
2400m

Schwacher Altschnee und Nassschnee sind die Hauptgefahr.

Im unteren Teil der Schneedecke sind vor allem oberhalb von rund 2000 m ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Wintersportler können stellenweise Lawinen auslösen. Diese können in tiefe Schichten durchreißen und groß werden, besonders an West-, Nord- und Osthängen. Einzelne Gefahrenstellen liegen auch an Südost-, Süd- und Südwesthängen oberhalb von rund 2400 m. Vorsicht vor allem an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden. Fernauslösungen sind möglich.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung sind im Tagesverlauf weiterhin nasse Lawinen zu erwarten. Dies vor allem an steilen Sonnenhängen unterhalb von rund 2400 m. Die nassen Lawinen können vor allem an steilen, eher schneearmen Ost- und Westhängen bis in tiefe Schichten durchreißen und vereinzelt groß werden.

Zudem sind Gleitschneelawinen möglich. Dies besonders an Böschungen und Grashängen unterhalb von rund 2400 m.

Schneedecke

gm.7: schneearm neben schneereich
gm.10: frühjahrssituation

Es ist sehr warm.
Die Schneedecke bleibt störanfällig. Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden.

Die Schneeoberfläche gefriert tragfähig und weicht im Tagesverlauf auf. Sonne und Wärme führen im Tagesverlauf vor allem an steilen Sonnenhängen unterhalb von rund 2400 m zu einer massiven Durchnässung der Schneedecke.

Tendenz

Es fällt wenig Schnee. Lawinen können von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Die Schneeoberfläche kühlt in der bedeckten Nacht kaum ab und ist schon am Morgen aufgeweicht. Die Gefahr von nassen Rutschen und Lawinen besteht schon am Morgen.

FRÜHER

Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m

SPÄTER

Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m
Nassschnee
2400m

Vorsicht vor schwachem Altschnee. Die Gefahr von nassen Lawinen steigt im Tagesverlauf markant an.

Lawinen können oft im Altschnee ausgelöst werden und groß werden. Dies bereits durch einzelne Wintersportler. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2000 m. Einzelne Gefahrenstellen liegen auch an steilen Sonnenhängen oberhalb von rund 2400 m. Vorsicht vor allem im selten befahrenen Gelände sowie an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden.
In der Sturzbahn können Lawinen den nassen Schnee mitreißen. Dies verlängert die Auslaufstrecken der Lawinen. Fernauslösungen sind möglich. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung sind nasse Lawinen zu erwarten. Dies vor allem an sehr steilen Sonnenhängen und an Felswandfüßen. Die Auslaufbereiche sollten beachtet werden.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.10: frühjahrssituation

In der Altschneedecke sind vor allem an West-, Nord- und Osthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden.

Die nächtliche Abstrahlung ist verbreitet gut. Sonne und Wärme führen im Tagesverlauf zu einer raschen Durchnässung der Schneedecke. Dies besonders an steilen Sonnenhängen unterhalb von rund 2400 m.

Tendenz

Lawinen können von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden.
Die Gefahr von nassen Rutschen und Lawinen besteht schon am Morgen, besonders am Alpenhauptkamm und nördlich davon nach bedeckter Nacht. In den übrigen Gebieten steigt die Gefahr von nassen Lawinen im Tagesverlauf an, vor allem an steilen Sonnenhängen in mittleren und hohen Lagen.