Lawinen.report

Mittwoch, 11. März 2026

Veröffentlicht am 11.03.2026, 07:10:00


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m
Nassschnee
2200m


Schwachen Altschnee beachten. Leichter Anstieg der Gefahr von feuchten Lawinen.

Wintersportler können vereinzelt Lawinen auslösen. Diese können groß werden. Die Gefahrenstellen für trockene Lawinen liegen vor allem an sehr steilen Nordwest-, Nord- und Nordosthängen oberhalb von rund 2000 m sowie an sehr steilen West- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m. Vorsicht vor allem an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden.

Leichter Anstieg der Gefahr von feuchten Lawinen. Vorsicht vor allem an sehr steilen West- und Osthängen unterhalb von rund 2200 m an eher schneearmen Stellen.

Schneedecke

gm.7: schneearm neben schneereich
gm.10: frühjahrssituation

Es fiel etwas Regen.
Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden, vor allem oberhalb von rund 2000 m.

Der obere Teil der Schneedecke ist aufbauend umgewandelt, besonders an Schattenhängen in der Höhe.

Die nächtliche Abstrahlung war verbreitet stark eingeschränkt. Mit hoher Luftfeuchtigkeit kann sich die Schneedecke nicht verfestigen, besonders unterhalb von rund 2200 m.

Auf der harten Schneeoberfläche besteht im Steilgelände Absturzgefahr. Dies in hohen Lagen.

Tendenz

Schwachen Altschnee beachten. Allmählicher Anstieg der Gefahr von nassen Lawinen im Tagesverlauf.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m
Nassschnee
2200m


Schwachen Altschnee beachten. Leichter Anstieg der Gefahr von feuchten Lawinen im Tagesverlauf.

Wintersportler können vereinzelt Lawinen auslösen. Diese können groß werden. Die Gefahrenstellen für trockene Lawinen liegen vor allem an sehr steilen Nordwest-, Nord- und Nordosthängen oberhalb von rund 2000 m sowie an sehr steilen West- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m. Vorsicht vor allem an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden.

Im Tagesverlauf steigt die Auslösebereitschaft von feuchten Schneebrettlawinen an sehr steilen West- und Osthängen unterhalb von rund 2200 m an. Vorsicht vor allem an eher schneearmen Stellen.

Schneedecke

gm.7: schneearm neben schneereich
gm.10: frühjahrssituation

Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden, vor allem oberhalb von rund 2000 m.

Der obere Teil der Schneedecke ist aufbauend umgewandelt, besonders an Schattenhängen in der Höhe.

Die nächtliche Abstrahlung war verbreitet stark eingeschränkt. Mit hoher Luftfeuchtigkeit kann sich die Schneedecke nicht verfestigen, besonders unterhalb von rund 2200 m.

Auf der harten Schneeoberfläche besteht im Steilgelände Absturzgefahr. Dies in hohen Lagen.

Tendenz

Schwachen Altschnee beachten. Allmählicher Anstieg der Gefahr von nassen Lawinen im Tagesverlauf.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m
Nassschnee
2200m


Schwachen Altschnee beachten. Leichter Anstieg der Gefahr von feuchten Lawinen im Tagesverlauf.

Wintersportler können vereinzelt Lawinen auslösen. Diese können groß werden. Die Gefahrenstellen für trockene Lawinen liegen vor allem an sehr steilen Nordwest-, Nord- und Nordosthängen oberhalb von rund 2000 m sowie an sehr steilen West- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m. Vorsicht vor allem an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden.

Im Tagesverlauf steigt die Auslösebereitschaft von feuchten Schneebrettlawinen an sehr steilen West- und Osthängen unterhalb von rund 2200 m an. Vorsicht vor allem an eher schneearmen Stellen.

Schneedecke

gm.7: schneearm neben schneereich
gm.10: frühjahrssituation

Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden, vor allem oberhalb von rund 2000 m.

Der obere Teil der Schneedecke ist aufbauend umgewandelt, besonders an Schattenhängen in der Höhe.

Die nächtliche Abstrahlung ist stark eingeschränkt. Mit hoher Luftfeuchtigkeit kann sich die Schneedecke nicht verfestigen, besonders unterhalb von rund 2200 m.

Auf der harten Schneeoberfläche besteht im Steilgelände Absturzgefahr. Dies in hohen Lagen.

Tendenz

Schwachen Altschnee beachten. Allmählicher Anstieg der Gefahr von nassen Lawinen im Tagesverlauf.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m


Schwachen Altschnee beachten.

Wintersportler können vereinzelt Lawinen auslösen. Diese können groß werden. Die Gefahrenstellen für trockene Lawinen liegen vor allem an sehr steilen Nordwest-, Nord- und Nordosthängen oberhalb von rund 2000 m sowie an sehr steilen West- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m. Vorsicht vor allem an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden.

Im Tagesverlauf steigt die Auslösebereitschaft von feuchten Schneebrettlawinen an sehr steilen West- und Osthängen unterhalb von rund 2200 m etwas an.

Schneedecke

gm.7: schneearm neben schneereich
gm.10: frühjahrssituation

Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden, vor allem oberhalb von rund 2000 m.

Der obere Teil der Schneedecke ist aufbauend umgewandelt, besonders an Schattenhängen in der Höhe.

Die nächtliche Abstrahlung ist stellenweise reduziert.

Auf der harten Schneeoberfläche besteht im Steilgelände Absturzgefahr. Dies in hohen Lagen. Die Wetterbedingungen führen im Tagesverlauf unterhalb von rund 2200 m zu einer leichten Aufweichung der Schneedecke.

Tendenz

Schwachen Altschnee beachten. Leichter Anstieg der Gefahr von nassen Lawinen im Tagesverlauf.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m
Nassschnee
2400m


Vorsicht vor schwachem Altschnee und Nassschnee.

Schwachen Altschnee beachten.
Lawinen können schon von einzelnen Wintersportlern im Altschnee ausgelöst werden. Sie können vereinzelt tiefere Schichten der Schneedecke mitreißen und recht groß werden. Die Gefahrenstellen liegen vor allem oberhalb von rund 2000 m sowie an steilen Nordwest- und Nordosthängen. Vorsicht vor allem an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden.

Die nächtliche Abstrahlung war reduziert. Am Vormittag steigt die Auslösebereitschaft von Schneebrettlawinen vor allem an steilen Südost- und Südwesthängen unterhalb von rund 2400 m an. Mit der tageszeitlichen Erwärmung sind einzelne meist kleine nasse Lockerschneelawinen möglich.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.10: frühjahrssituation

Schattenhänge: Im unteren Teil der Schneedecke sind vor allem an West-, Nord- und Osthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies besonders oberhalb von rund 2000 m.

Die nächtliche Abstrahlung war reduziert. Die Schneeoberfläche ist kaum gefroren und ist schon am Morgen aufgeweicht. Dies vor allem unterhalb von rund 2400 m.

Es fiel gebietsweise etwas Schnee. Die Schneedecke ist verbreitet kleinräumig sehr unterschiedlich.

Tendenz

Die Gefahr von feuchten und nassen Lawinen steigt im Tagesverlauf etwas an.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze


Schwachschichten im Altschnee können vereinzelt noch ausgelöst werden.

Lawinen können vereinzelt im Altschnee ausgelöst werden und an Nordwest-, Nord- und Nordosthängen vereinzelt mittlere Größe erreichen. Sie können schon von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden.
Die nächtliche Abstrahlung war reduziert. Am Vormittag steigt die Auslösebereitschaft von Schneebrettlawinen vor allem an steilen Südost- und Südwesthängen unterhalb von rund 2400 m an. Mit der tageszeitlichen Erwärmung sind einzelne meist kleine nasse Lockerschneelawinen möglich.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.10: frühjahrssituation

In der Altschneedecke sind v.a. an Nordwest-, Nord- und Nordosthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Dies besonders oberhalb von rund 2000 m.

Die nächtliche Abstrahlung war reduziert. Die Schneeoberfläche ist kaum gefroren und ist schon am Morgen aufgeweicht. Dies vor allem unterhalb von rund 2400 m.

Es fiel gebietsweise etwas Schnee. Die Schneedecke ist verbreitet kleinräumig sehr unterschiedlich.

Tendenz

Die Gefahr von feuchten und nassen Lawinen steigt im Tagesverlauf etwas an.


Gefahrenstufe



Geringe Lawinengefahr.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung sind nur noch vereinzelt nasse Lawinen möglich.

Es sind nur noch vereinzelt trockene Lawinen möglich. Sie können vor allem mit großer Belastung ausgelöst werden, sind aber meist klein. Einzelne Gefahrenstellen liegen an steilen Schattenhängen in hohen Lagen.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation

Schattenhänge: In der Altschneedecke sind v.a. an Nordwest-, Nord- und Nordosthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden.

Die nächtliche Abstrahlung ist stark eingeschränkt. Mit hoher Luftfeuchtigkeit kann sich die Schneedecke nicht verfestigen. Sonnenhänge: Die Wetterbedingungen führten zu einer Anfeuchtung der Schneedecke.

Tendenz

Geringe Lawinengefahr.


Gefahrenstufe



Mehrheitlich günstige Lawinensituation.

Einzelne Gefahrenstellen für trockene Lawinen liegen vor allem an sehr steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2000 m. Lawinen sind meist mittelgroß. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.
Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung steigt die Auslösebereitschaft von Schneebrettlawinen etwas an. Im Tagesverlauf steigt die Auslösebereitschaft von feuchten Rutschen etwas an.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.10: frühjahrssituation

Im unteren Teil der Schneedecke sind an Schattenhängen störanfällige Schwachschichten vorhanden.

Die nächtliche Abstrahlung ist reduziert. Die Wetterbedingungen führen im Tagesverlauf zu einer leichten Aufweichung der Schneedecke.

Tendenz

Leichter Anstieg der Gefahr von nassen Lawinen im Tagesverlauf.