Lawinen.report

Donnerstag, 12. März 2026

Veröffentlicht am 11.03.2026, 17:00:00


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m


Schwachen Altschnee beachten.

Wintersportler können vereinzelt Lawinen auslösen. Diese können vereinzelt groß werden. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2000 m. Vorsicht vor allem an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden.

Schneedecke

gm.7: schneearm neben schneereich

Es fällt besonders in den Allgäuer Alpen und in den Westlichen Lechtaler Alpen etwas Schnee.

Oberhalb von rund 2000 m: Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Der obere Teil der Schneedecke ist aufbauend umgewandelt, besonders an Schattenhängen. Auf der harten Schneeoberfläche besteht im Steilgelände Absturzgefahr.

Unterhalb von rund 2000 m: Die Schneedecke ist feucht.

Tendenz

Schwachen Altschnee beachten. Leichter Anstieg der Gefahr von feuchten Lawinen mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung.


Gefahrenstufe



Mehrheitlich günstige Lawinensituation.

Einzelne Gefahrenstellen für trockene Lawinen liegen vor allem an sehr steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2000 m. Lawinen sind meist mittelgroß. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.10: frühjahrssituation

Es fällt wenig Schnee.

Oberhalb von rund 2000 m: Im unteren Teil der Schneedecke sind an Nordwest-, Nord- und Nordosthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Auf der harten Schneeoberfläche besteht im Steilgelände Absturzgefahr.

Unterhalb von rund 2000 m: Die Schneedecke ist feucht. Die Wetterbedingungen führen im Tagesverlauf zu einer leichten Aufweichung der Schneedecke.

Tendenz

Leichter Anstieg der Gefahr von feuchten Lawinen mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung.