Lawinen.report

Freitag, 13. März 2026

Veröffentlicht am 12.03.2026, 17:00:00


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m


Schwachen Altschnee beachten. Feuchte Rutsche im Tagesverlauf.

Wintersportler können vereinzelt Lawinen auslösen. Diese können vereinzelt groß werden. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2000 m. Vorsicht vor allem an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung sind Rutsche zu erwarten. Dies an extrem steilen Sonnenhängen in der Höhe. Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung steigt die Auslösebereitschaft von Schneebrettlawinen vor allem an sehr steilen West- und Osthängen unterhalb von rund 2200 m etwas an.

Schneedecke

gm.7: schneearm neben schneereich

Es fiel in den Allgäuer Alpen und in den Westlichen Lechtaler Alpen etwas Schnee. Es fiel am Alpenhauptkamm und nördlich davon wenig Schnee.

Oberhalb von rund 2000 m: Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Der obere Teil der Schneedecke ist aufbauend umgewandelt, besonders an Schattenhängen. Auf der harten Schneeoberfläche besteht im Steilgelände Absturzgefahr.

Unterhalb von rund 2000 m: Die Altschneedecke ist feucht.

Tendenz

Schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m
Nassschnee
2400m


Vorsicht vor schwachem Altschnee und Nassschnee.

Schwachen Altschnee beachten.
Lawinen können schon von einzelnen Wintersportlern im Altschnee ausgelöst werden. Sie können vereinzelt tiefere Schichten der Schneedecke mitreißen und recht groß werden. Gefahrenstellen liegen besonders oberhalb von rund 2000 m. Diese Gefahrenstellen liegen vor allem an den Expositionen Nordwest über Nord bis Nordost. Vorsicht vor allem an steilen Schattenhängen sowie an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden.

Am Vormittag steigt die Auslösebereitschaft von Schneebrettlawinen vor allem an steilen Süd- und Südwesthängen unterhalb der Waldgrenze an.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung sind einzelne meist kleine nasse Lockerschneelawinen möglich.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.10: frühjahrssituation

Schattenhänge: Im unteren Teil der Schneedecke sind vor allem an Nordwest-, Nord- und Nordosthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies besonders oberhalb von rund 2000 m.

Die nächtliche Abstrahlung war verbreitet recht gut. Die Schneeoberfläche gefriert nicht tragfähig und weicht im Tagesverlauf auf. Dies vor allem unterhalb von rund 2600 m.

Sonnenhänge: Die Sonneneinstrahlung führt im Tagesverlauf zu einer raschen Anfeuchtung der Schneedecke.

Tendenz

Ab dem Nachmittag fallen verbreitet oberhalb von rund 1600 m 5 bis 15 cm Schnee, lokal auch mehr. Die Lawinengefahr steigt im Tagesverlauf etwas an.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m


Schwachen Altschnee beachten.

Wintersportler können vereinzelt Lawinen auslösen. Diese können vereinzelt groß werden. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2000 m. Vorsicht vor allem an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung steigt die Auslösebereitschaft von Schneebrettlawinen vor allem an sehr steilen West- und Osthängen unterhalb von rund 2200 m etwas an.

Schneedecke

gm.7: schneearm neben schneereich

Oberhalb von rund 2000 m: Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Der obere Teil der Schneedecke ist aufbauend umgewandelt, besonders an Schattenhängen. Auf der harten Schneeoberfläche besteht im Steilgelände Absturzgefahr.

Unterhalb von rund 2000 m: Die Altschneedecke ist feucht.

Tendenz

Schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze


Schwachschichten im Altschnee können vereinzelt ausgelöst werden. Die Gefahr von feuchten und nassen Lawinen steigt im Tagesverlauf an.

Lawinen können vereinzelt im Altschnee ausgelöst werden und an Nordwest-, Nord- und Nordosthängen vereinzelt mittlere Größe erreichen. Sie können schon von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden.
Am Vormittag steigt die Auslösebereitschaft von Schneebrettlawinen vor allem an steilen Südost- und Südwesthängen unterhalb von rund 2400 m an. Mit der tageszeitlichen Erwärmung sind einzelne meist kleine nasse Lockerschneelawinen möglich.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.10: frühjahrssituation

Die nächtliche Abstrahlung war verbreitet recht gut. Die Schneeoberfläche gefriert nicht tragfähig und weicht im Tagesverlauf auf. Dies vor allem unterhalb von rund 2600 m.

Dies besonders oberhalb der Waldgrenze. In der Altschneedecke sind v.a. an Nordwest-, Nord- und Nordosthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden.

Sonnenhänge: Die Sonneneinstrahlung führt im Tagesverlauf zu einer raschen Anfeuchtung der Schneedecke.

Tendenz

Ab dem Vormittag fallen verbreitet oberhalb von rund 1600 m 5 bis 15 cm Schnee, lokal auch mehr. Die Lawinengefahr steigt im Tagesverlauf etwas an.


Gefahrenstufe



Geringe Lawinengefahr.

Es sind nur noch vereinzelt trockene Lawinen möglich. Sie können vor allem mit großer Belastung ausgelöst werden, sind aber meist klein. Einzelne Gefahrenstellen liegen an steilen Schattenhängen in hohen Lagen.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation

Schattenhänge: In der Altschneedecke sind v.a. an Nordwest-, Nord- und Nordosthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden.

Sonnenhänge: Die Wetterbedingungen führten zu einer Anfeuchtung der Schneedecke.

Tendenz

Geringe Lawinengefahr.


Gefahrenstufe



Mehrheitlich günstige Lawinensituation.

Einzelne Gefahrenstellen für trockene Lawinen liegen vor allem an sehr steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2000 m. Lawinen sind meist mittelgroß. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht

Es fiel wenig Schnee.

Oberhalb von rund 2000 m: Im unteren Teil der Schneedecke sind an Nordwest-, Nord- und Nordosthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Auf der harten Schneeoberfläche besteht im Steilgelände Absturzgefahr.

Unterhalb von rund 2000 m: Die Altschneedecke ist feucht. Die Wetterbedingungen führen im Tagesverlauf zu einer leichten Aufweichung der Schneedecke.

Tendenz

Weiterhin günstige Lawinensituation.