Lawinen.report

Dienstag, 17. März 2026

Veröffentlicht am 17.03.2026, 06:54:00


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Triebschnee
2000m
Altschnee
2000m


Frischer Triebschnee: Anstieg der Lawinengefahr.

Die frischen Triebschneeansammlungen können an allen Expositionen leicht ausgelöst werden oder vereinzelt spontan abgleiten. Lawinen können mittlere Größe erreichen. Lawinen können auch in bodennahen Schichten ausgelöst werden. Die Gefahrenstellen liegen besonders an Schattenhängen oberhalb von rund 2000 m sowie an eher schneearmen Sonnenhängen oberhalb von rund 2400 m. Ungünstig sind besonders Übergänge von wenig zu viel Schnee.

Die Triebschneeansammlungen sollten im steilen Gelände gemieden werden.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

Es fallen bis zu 20 cm Schnee. Der teilweise stürmische Wind verfrachtet den Neuschnee intensiv. Die frischen Triebschneeansammlungen werden oberhalb von rund 2000 m auf eine ungünstige Altschneeoberfläche abgelagert. Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem oberhalb von rund 2000 m.

Tendenz

Triebschneeansammlungen sollten vorsichtig beurteilt werden.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Triebschnee
2000m
Altschnee
2000m


Vorsicht vor Triebschnee und schwachem Altschnee.

Mit Neuschnee und teils starkem Wind entstanden vor allem an Nordwest-, Ost- und Südosthängen störanfällige Triebschneeansammlungen. Dies in Rinnen und Mulden sowie an Felswandfüßen und hinter Geländekanten oberhalb von rund 2000 m. Die frischen Triebschneeansammlungen können von einzelnen Wintersportlern leicht ausgelöst werden. Lawinen können mittlere Größe erreichen. Gefahrenstellen und Auslösebereitschaft nehmen mit der Höhe zu.

Lawinen können in bodennahen Schichten anreißen und vereinzelt groß werden. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2000 m. Vorsicht vor allem an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

In der Nacht fiel weniger Schnee als erwartet. Mit Neuschnee und teils starkem Wind aus nordwestlichen Richtungen entstanden seit Sonntag Triebschneeansammlungen. Die frischen und schon etwas älteren Triebschneeansammlungen liegen auf weichen Schichten.

Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Dies oberhalb von rund 2000 m.

Tendenz

Triebschnee und schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Triebschnee
2000m
Altschnee
2000m


Vorsicht vor frischem Triebschnee. Schwachen Altschnee beachten.

Mit Neuschnee und teils starkem Wind entstanden vor allem an Nordwest-, Ost- und Südosthängen teils störanfällige Triebschneeansammlungen. Dies in Rinnen und Mulden sowie an Felswandfüßen und hinter Geländekanten oberhalb von rund 2000 m. Frische und schon etwas ältere Triebschneeansammlungen können stellenweise leicht ausgelöst werden. Gefahrenstellen und Auslösebereitschaft nehmen mit der Höhe zu. Es sind kleine und vereinzelt mittlere Lawinen möglich.

Zudem können vereinzelt Lawinen in bodennahen Schichten ausgelöst werden und vereinzelt groß werden. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2000 m. Solche Gefahrenstellen sind selten aber kaum zu erkennen. Vorsicht vor allem an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.7: schneearm neben schneereich

In der Nacht fielen besonders im Osten verbreitet 5 bis 10 cm Schnee, lokal bis zu 20 cm. Mit Neuschnee und teils starkem Wind aus nordwestlichen Richtungen entstanden weitere Triebschneeansammlungen. Frische und schon etwas ältere Triebschneeansammlungen liegen auf weichen Schichten.

Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Dies oberhalb von rund 2000 m.

Tendenz

Triebschnee und schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Triebschnee
2000m
Altschnee
2000m


Vorsicht vor frischem Triebschnee. Schwachen Altschnee beachten.

Mit teils starkem Wind wachsen die zuvor kleinen Triebschneeansammlungen im Tagesverlauf an. Die oberflächennahen Schneeschichten können vor allem an Nordost-, Nord- und Osthängen schon von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Lawinen können auch in bodennahen Schichten anreißen und mittlere Größe erreichen. Die Gefahrenstellen liegen vor allem oberhalb von rund 2000 m.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung sind einzelne feuchte Lockerschneelawinen möglich. Dies an extrem steilen Hängen.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.7: schneearm neben schneereich

Es fielen 10 bis 25 cm Schnee. Der starke Wind verfrachtet den Neuschnee. Die frischen Triebschneeansammlungen liegen auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche.

West-, Nord- und Osthänge oberhalb von rund 2000 m: Im unteren Teil der Altschneedecke sind störanfällige Schwachschichten vorhanden.

Unterhalb von rund 2000 m: Die Altschneedecke ist feucht.

Tendenz

Triebschnee und schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m


Schwachen Altschnee beachten.

Lawinen können vereinzelt im Altschnee ausgelöst werden und mittlere Größe erreichen. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2000 m. Vorsicht vor allem an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden.

Zudem sind die kleinen Triebschneeansammlungen vereinzelt störanfällig, vor allem in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten an sehr steilen Schattenhängen in der Höhe. Diese können vereinzelt durch Personen ausgelöst werden.

Schneedecke

gm.7: schneearm neben schneereich
gm.6: lockerer schnee und wind

Es fiel gebietsweise etwas Schnee. Die frischen Triebschneeansammlungen liegen vor allem an Schattenhängen in der Höhe auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche.

Oberhalb von rund 2000 m: Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Der obere Teil der Schneedecke ist aufbauend umgewandelt. Dies an Schattenhängen.

Unterhalb von rund 2000 m und steile Sonnenhänge: Die Altschneedecke ist feucht.

Tendenz

Schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Triebschnee
2000m
Altschnee
2000m


Vorsicht vor Triebschnee und schwachem Altschnee.

Mit Neuschnee und teils starkem Wind entstanden in den letzten Tagen vor allem an Nordwest-, Ost- und Südosthängen teils störanfällige Triebschneeansammlungen. Dies in Rinnen und Mulden sowie an Felswandfüßen und hinter Geländekanten oberhalb von rund 2000 m. Die Triebschneeansammlungen können stellenweise leicht ausgelöst werden. Gefahrenstellen und Auslösebereitschaft nehmen mit der Höhe zu. Lawinen können mittlere Größe erreichen.

Zudem können vereinzelt Lawinen in bodennahen Schichten anreißen und vereinzelt groß werden. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2000 m. Vorsicht vor allem an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

In der Nacht fiel weniger Schnee als erwartet. Mit teils starkem Wind aus nordwestlichen Richtungen entstanden seit Sonntag teils störanfällige Triebschneeansammlungen. Frische und schon etwas ältere Triebschneeansammlungen liegen auf weichen Schichten.

Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Dies oberhalb von rund 2000 m.

Tendenz

Die Wetterbedingungen erlauben eine langsame Stabilisierung der Triebschneeansammlungen. Schwachen Altschnee beachten.