Lawinen.report

Mittwoch, 18. März 2026

Veröffentlicht am 17.03.2026, 17:00:00


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Triebschnee
2000m
Altschnee
2000m


Vorsicht vor Triebschnee und schwachem Altschnee.

Die frischen und schon etwas älteren Triebschneeansammlungen können an allen Expositionen von einzelnen Wintersportlern leicht ausgelöst werden. Gefahrenstellen liegen in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten oberhalb von rund 2000 m. Gefahrenstellen und Auslösebereitschaft nehmen mit der Höhe zu. Lawinen können mittlere Größe erreichen.
Risse beim Betreten der Schneedecke können auf die Gefahr hinweisen.

Lawinen können vereinzelt in bodennahen Schichten anreißen und vereinzelt groß werden. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2000 m.

Touren erfordern Erfahrung in der Beurteilung der Lawinengefahr.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

Mit Neuschnee und starkem Wind aus wechselnden Richtungen entstanden in den letzten Tagen störanfällige Triebschneeansammlungen. Mit teils starkem Ostwind entstehen weitere Triebschneeansammlungen. Frische und schon etwas ältere Triebschneeansammlungen liegen auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche.

Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Dies oberhalb von rund 2000 m.

Tendenz

Die Wetterbedingungen erlauben eine allmähliche Stabilisierung der Triebschneeansammlungen. Triebschnee und schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Triebschnee
2000m
Altschnee
2000m


Frischer Triebschnee ist die Hauptgefahr. Schwachen Altschnee beachten.

Mit starkem Wind aus östlichen Richtungen entstehen weitere Triebschneeansammlungen. Die Triebschneeansammlungen können an allen Expositionen leicht ausgelöst werden oder vereinzelt spontan abgleiten. Lawinen können mittlere Größe erreichen.
Lawinen können auch in bodennahen Schichten ausgelöst werden. Solche Gefahrenstellen liegen besonders an Schattenhängen oberhalb von rund 2000 m sowie an eher schneearmen Sonnenhängen oberhalb von rund 2400 m. Ungünstig sind besonders Übergänge von wenig zu viel Schnee.

Eine überlegte Routenwahl ist angebracht.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

Es fielen 15 bis 25 cm Schnee, lokal auch mehr. Der teilweise stürmische Wind hat den Neuschnee intensiv verfrachtet. Mit starkem Ostwind entstehen weitere Triebschneeansammlungen.
Frische und schon etwas ältere Triebschneeansammlungen liegen oberhalb von rund 2000 m auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche. Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem oberhalb von rund 2000 m.

Tendenz

Triebschneeansammlungen sollten vorsichtig beurteilt werden. Schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze
Altschnee
2000m


Der Neuschnee und die Triebschneeansammlungen können leicht ausgelöst werden.

Der Neuschnee und die teils mächtigen Triebschneeansammlungen können vor allem an den Expositionen Nordwest über Nord bis Nordost oberhalb der Waldgrenze leicht ausgelöst werden. Lawinen können vereinzelt tiefere Schichten der Schneedecke mitreißen und groß werden.
Schwachen Altschnee beachten. Diese Gefahrenstellen liegen vor allem an den Expositionen Nordwest über Nord bis Nordost. Vorsicht vor allem an steilen Schattenhängen sowie an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden.
Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung sind kleine und mittlere spontane Lawinen möglich.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

In den letzten zwei Tagen fielen verbreitet oberhalb von rund 1700 m 30 bis 50 cm Schnee, lokal auch mehr. Im unteren Teil der Schneedecke sind vor allem an steilen Schattenhängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies besonders oberhalb von rund 2000 m.
Unterhalb von rund 1800 m: Die Altschneedecke bleibt feucht.

Tendenz


Frische Triebschneeansammlungen sind vor allem an steilen Schattenhängen teils noch störanfällig. Die Lawinengefahr nimmt allmählich ab.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze
Neuschnee
Waldgrenze


Der Neuschnee und die Triebschneeansammlungen müssen vorsichtig beurteilt werden.

Der Neuschnee und die umfangreichen Triebschneeansammlungen müssen vorsichtig beurteilt werden. Lawinen können vereinzelt im Altschnee ausgelöst werden und an sehr steilen Nordwest-, Nord- und Nordosthängen recht groß werden.
Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung sind kleine und vereinzelt mittlere feuchte Lockerschneelawinen möglich.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

Sehr steile, wenig befahrene Schattenhänge: In der Altschneedecke sind v.a. an Nordwest-, Nord- und Nordosthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Dies in hohen Lagen.

Die nächtliche Abstrahlung ist teilweise gut. Sonne und Wärme führen im Tagesverlauf zu einer zunehmenden Anfeuchtung der Schneedecke.

Tendenz


Frische Triebschneeansammlungen sind vor allem an steilen Schattenhängen teils noch störanfällig. Die Lawinengefahr nimmt allmählich ab.


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Triebschnee
2200m
Altschnee
2200m


Vorsicht vor frischem Triebschnee. Schwachen Altschnee beachten.

Mit teils starkem Wind wachsen die Triebschneeansammlungen etwas an. Die Triebschneeansammlungen können vor allem an den Expositionen West über Nord bis Ost oberhalb von rund 2200 m teilweise von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Solche Gefahrenstellen liegen in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten.
Lawinen können vereinzelt in bodennahen Schichten anreißen und mittlere Größe erreichen. Solche Gefahrenstellen sind selten aber kaum zu erkennen.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.7: schneearm neben schneereich

Der Wind bläst zeitweise stark. Mit dem Ostwind wachsen die Triebschneeansammlungen etwas an. Die frischen und schon etwas älteren Triebschneeansammlungen liegen vor allem an den Expositionen West über Nord bis Ost in der Höhe auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche.

West-, Nord- und Osthänge oberhalb von rund 2200 m: Im unteren Teil der Altschneedecke sind störanfällige Schwachschichten vorhanden.

Tendenz

Die Wetterbedingungen erlauben eine allmähliche Stabilisierung der Triebschneeansammlungen. Triebschnee und schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Altschnee
2200m


Schwachen Altschnee beachten.

Lawinen können vereinzelt im Altschnee ausgelöst werden und mittlere Größe erreichen. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m. Sie sind eher selten aber kaum zu erkennen.

Zudem sind die kleinen Triebschneeansammlungen vereinzelt störanfällig, vor allem in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten an sehr steilen Schattenhängen in der Höhe. Diese können vereinzelt durch Personen ausgelöst werden.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.6: lockerer schnee und wind

Es fiel gebietsweise etwas Schnee. Die frischen Triebschneeansammlungen liegen vor allem an Schattenhängen in der Höhe auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche.

Oberhalb von rund 2200 m: Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Der obere Teil der Schneedecke ist aufbauend umgewandelt. Dies an Schattenhängen.

Tendenz

Schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Triebschnee
2000m
Altschnee
2000m


Vorsicht vor frischem Triebschnee. Schwachen Altschnee beachten.

Frische und schon etwas ältere Triebschneeansammlungen können stellenweise leicht ausgelöst werden, besonders an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2000 m. Gefahrenstellen liegen in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten. Gefahrenstellen und Auslösebereitschaft nehmen mit der Höhe zu. Es sind kleine und vereinzelt mittlere Lawinen möglich.

Zudem können vereinzelt Lawinen in bodennahen Schichten ausgelöst werden. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2000 m. Solche Gefahrenstellen sind selten aber kaum zu erkennen. Vorsicht vor allem an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.7: schneearm neben schneereich

Seit Montag fielen besonders im Osten 5 bis 15 cm Schnee, lokal bis zu 20 cm. Mit Neuschnee und teils starkem Wind aus nordwestlichen Richtungen entstanden weitere Triebschneeansammlungen. Frische und schon etwas ältere Triebschneeansammlungen liegen auf weichen Schichten.

Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Dies oberhalb von rund 2000 m.

Tendenz

Triebschnee und schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Triebschnee
2000m
Altschnee
2000m


Vorsicht vor frischem Triebschnee. Schwachen Altschnee beachten.

Frische und schon etwas ältere Triebschneeansammlungen können stellenweise leicht ausgelöst werden, besonders an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2000 m. Gefahrenstellen liegen in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten. Gefahrenstellen und Auslösebereitschaft nehmen mit der Höhe zu. Es sind kleine und vereinzelt mittlere Lawinen möglich.

Zudem können vereinzelt Lawinen in bodennahen Schichten anreißen. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2000 m. Solche Gefahrenstellen sind selten aber kaum zu erkennen.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.7: schneearm neben schneereich

Seit Montag fiel etwas Schnee. Mit teils starkem Wind aus wechselnden Richtungen entstanden teils störanfällige Triebschneeansammlungen. Frische und schon etwas ältere Triebschneeansammlungen liegen auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche.

Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Dies oberhalb von rund 2000 m.

Tendenz

Triebschnee und schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe



Geringe Lawinengefahr.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung sind einzelne feuchte Rutsche und Lawinen möglich, aber meist nur kleine, vor allem an extrem steilen Hängen bei Sonneneinstrahlung.
Trockene Lawinen können vor allem mit großer Belastung ausgelöst werden, sind aber meist klein. Einzelne Gefahrenstellen liegen an steilen Schattenhängen in hohen Lagen.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation

Schattenhänge: In der Altschneedecke sind v.a. an Nordwest-, Nord- und Nordosthängen vereinzelt störanfällige Schwachschichten vorhanden.

Sonnenhänge: Die Altschneedecke ist feucht. Die Wetterbedingungen führen in mittleren und hohen Lagen zu einer Durchnässung der Schneedecke.

Tendenz

Geringe Lawinengefahr.