Lawinen.report

Donnerstag, 19. März 2026

Veröffentlicht am 18.03.2026, 17:00:00


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Triebschnee
2000m
Altschnee
2000m


Vorsicht vor Triebschnee und schwachem Altschnee.

Die frischen und schon etwas älteren Triebschneeansammlungen können an allen Expositionen von einzelnen Wintersportlern leicht ausgelöst werden. Gefahrenstellen liegen in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten oberhalb von rund 2000 m. Gefahrenstellen und Auslösebereitschaft nehmen mit der Höhe zu. Lawinen können mittlere Größe erreichen.
Risse beim Betreten der Schneedecke können auf die Gefahr hinweisen.

Lawinen können vereinzelt bis auf den Boden durchreißen und groß werden. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2000 m.

Mit der Sonneneinstrahlung sind feuchte Lockerschneelawinen möglich, aber meist nur kleine.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

Mit Neuschnee und starkem Wind aus wechselnden Richtungen entstanden in den letzten Tagen störanfällige Triebschneeansammlungen. Die frischen und schon etwas älteren Triebschneeansammlungen liegen auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche.

Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Dies oberhalb von rund 2000 m.

Steile Sonnenhänge: Sonne und Wärme führen zu einer zunehmenden Anfeuchtung der Schneedecke.

Tendenz

Die Wetterbedingungen erlauben eine allmähliche Stabilisierung der Triebschneeansammlungen. Triebschnee und schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Triebschnee
2000m
Altschnee
2000m


Vorsicht vor frischem Triebschnee. Schwachen Altschnee beachten.

Frische und schon etwas ältere Triebschneeansammlungen können stellenweise leicht ausgelöst werden, besonders an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2000 m. Es sind kleine und vereinzelt mittlere Lawinen möglich.
Gefahrenstellen liegen in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten, vor allem in der Höhe. In den an die Gefahrenstufe 3, "erheblich" angrenzenden Gebieten sind die Gefahrenstellen größer.

Zudem können vereinzelt Lawinen in bodennahen Schichten anreißen. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2000 m. Solche Gefahrenstellen sind selten aber kaum zu erkennen.

In den Hauptniederschlagsgebieten sind feuchte Lockerschneelawinen möglich, aber meist nur kleine. Dies vor allem bei Sonneneinstrahlung.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.7: schneearm neben schneereich

Mit teils starkem Wind aus wechselnden Richtungen entstanden in den letzten Tagen teils störanfällige Triebschneeansammlungen. Die frischen und schon etwas älteren Triebschneeansammlungen liegen auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche.

Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Dies oberhalb von rund 2000 m.

Steile Sonnenhänge: Sonne und Wärme führen zu einer zunehmenden Anfeuchtung der Schneedecke.

Tendenz

Triebschnee und schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Triebschnee
2200m
Altschnee
2200m


Vorsicht vor frischem Triebschnee. Schwachen Altschnee beachten.

Frische und ältere Triebschneeansammlungen können vor allem an den Expositionen West über Nord bis Ost oberhalb von rund 2200 m noch ausgelöst werden. Dies teilweise schon durch einzelne Wintersportler. Solche Gefahrenstellen liegen in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten.

Lawinen können vereinzelt in bodennahen Schichten anreißen und mittlere Größe erreichen. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m. Solche Gefahrenstellen sind selten aber kaum zu erkennen.

Mit der Sonneneinstrahlung sind feuchte Lockerschneelawinen möglich, aber meist nur kleine.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.7: schneearm neben schneereich

Mit starkem Wind aus wechselnden Richtungen entstanden Triebschneeansammlungen. Diese liegen oberhalb von rund 2200 m auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche.

Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem oberhalb von rund 2200 m.

Steile Sonnenhänge: Sonne und Wärme führen zu einer zunehmenden Anfeuchtung der Schneedecke.

Tendenz

Die Wetterbedingungen erlauben eine allmähliche Stabilisierung der Triebschneeansammlungen. Schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe



Geringe Lawinengefahr.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung sind einzelne feuchte Rutsche und Lawinen möglich, aber meist nur kleine, vor allem an extrem steilen Hängen bei Sonneneinstrahlung.
Trockene Lawinen können vor allem mit großer Belastung ausgelöst werden, sind aber meist klein. Einzelne Gefahrenstellen liegen an steilen Schattenhängen in hohen Lagen.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation

Schattenhänge: In der Altschneedecke sind v.a. an Nordwest-, Nord- und Nordosthängen vereinzelt störanfällige Schwachschichten vorhanden.

Sonnenhänge: Die Altschneedecke ist feucht. Die Wetterbedingungen führen in mittleren und hohen Lagen zu einer Durchnässung der Schneedecke.

Tendenz

Geringe Lawinengefahr.