Lawinen.report

Samstag, 21. März 2026

Veröffentlicht am 20.03.2026, 17:00:00


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Triebschnee
2200m
Altschnee
2200m


Triebschnee und schwachen Altschnee beachten.

Die schon etwas älteren Triebschneeansammlungen können stellenweise leicht ausgelöst werden, besonders an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m. Gefahrenstellen liegen in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten. Sie sind für Geübte gut zu erkennen. Es sind kleine und vereinzelt mittlere Lawinen möglich.

Zudem können vereinzelt Lawinen in bodennahen Schichten anreißen. Solche Gefahrenstellen sind selten aber kaum zu erkennen. Ungünstig sind besonders Übergänge von wenig zu viel Schnee.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.7: schneearm neben schneereich

Es fallen lokal bis zu 10 cm Schnee.

West-, Nord- und Osthänge oberhalb von rund 2200 m:
Triebschneeansammlungen liegen auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche.
Im unteren Teil der Schneedecke sind störanfällige Schwachschichten vorhanden.

Steile Sonnenhänge: Sonne und Wärme führen zu einer Anfeuchtung der Schneedecke. Dies vor allem bei Sonneneinstrahlung.

Tendenz

In der Nacht fallen bis zu 10 cm Schnee, lokal auch mehr. Triebschnee und schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Triebschnee
2200m
Altschnee
2200m


Lawinen können teilweise in oberflächennahen Schichten ausgelöst werden. Schwachen Altschnee beachten.

Schon einzelne Wintersportler können stellenweise Lawinen auslösen. Diese können teilweise in oberflächennahen Schichten der Schneedecke ausgelöst werden und mittlere Größe erreichen, besonders an sehr steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2200 m sowie an sehr steilen Sonnenhängen oberhalb von rund 2500 m. Gefahrenstellen liegen in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten.
Einzelne Wummgeräusche können auf die Gefahr hinweisen. Fernauslösungen sind vereinzelt möglich.

Zudem können vereinzelt Lawinen in bodennahen Schichten anreißen. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m. Solche Gefahrenstellen sind selten aber kaum zu erkennen. Ungünstig sind besonders Übergänge von wenig zu viel Schnee.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.7: schneearm neben schneereich

Es fällt etwas Schnee. Besonders oberhalb von rund 2200 m:
Frische und schon etwas ältere Triebschneeansammlungen liegen auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche.
Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden.

Tendenz

Triebschnee und schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Altschnee
2200m


Schwachen Altschnee beachten.

Lawinen können vereinzelt im Altschnee ausgelöst werden und mittlere Größe erreichen. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m. Sie sind eher selten aber kaum zu erkennen.

Zudem sind die kleinen Triebschneeansammlungen vereinzelt noch störanfällig, vor allem in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten an sehr steilen Schattenhängen in der Höhe. Diese können vereinzelt durch Personen ausgelöst werden.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht

Es fällt etwas Schnee. Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Dies besonders oberhalb von rund 2200 m. Mit teils starkem Wind entstanden meist dünne Triebschneeansammlungen. Sie liegen an Schattenhängen in der Höhe auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche.

Tendenz

Schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Triebschnee
2200m
Altschnee
2200m


Triebschnee und schwachen Altschnee vorsichtig beurteilen.

Schon einzelne Wintersportler können stellenweise Lawinen auslösen. Diese können teilweise in oberflächennahen Schichten anreißen und mittlere Größe erreichen, besonders an sehr steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2200 m sowie an sehr steilen Sonnenhängen oberhalb von rund 2500 m. Gefahrenstellen liegen in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten.
Einzelne Wummgeräusche können auf die Gefahr hinweisen. Fernauslösungen sind vereinzelt möglich.

Zudem können vereinzelt Lawinen in bodennahen Schichten anreißen. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m. Solche Gefahrenstellen sind selten aber kaum zu erkennen. Ungünstig sind besonders Übergänge von wenig zu viel Schnee. Lawinen können vereinzelt groß werden.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.7: schneearm neben schneereich

Es fallen lokal bis zu 10 cm Schnee.

West-, Nord- und Osthänge oberhalb von rund 2200 m:
Triebschneeansammlungen liegen auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche.
Im unteren Teil der Schneedecke sind störanfällige Schwachschichten vorhanden.

Steile Sonnenhänge: Sonne und Wärme führen zu einer Anfeuchtung der Schneedecke. Dies vor allem bei Sonneneinstrahlung.

Tendenz

In der Nacht fallen bis zu 10 cm Schnee, lokal auch mehr. Triebschnee und schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Triebschnee
2200m
Altschnee
2200m


Lawinen können teilweise in oberflächennahen Schichten ausgelöst werden. Schwachen Altschnee beachten.

Schon einzelne Wintersportler können stellenweise Lawinen auslösen. Diese können teilweise in oberflächennahen Schichten der Schneedecke ausgelöst werden und mittlere Größe erreichen, besonders an sehr steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2200 m sowie an sehr steilen Sonnenhängen oberhalb von rund 2500 m. Gefahrenstellen liegen in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten.
Einzelne Wummgeräusche können auf die Gefahr hinweisen. Fernauslösungen sind vereinzelt möglich.

Zudem können vereinzelt Lawinen in bodennahen Schichten anreißen. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m. Solche Gefahrenstellen sind selten aber kaum zu erkennen. Ungünstig sind besonders Übergänge von wenig zu viel Schnee.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.7: schneearm neben schneereich

Es fällt etwas Schnee.

Besonders oberhalb von rund 2200 m:
Der Neuschnee und die mit dem Wind entstandenen Triebschneeansammlungen liegen auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche.
Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden.

Tendenz

Die Wetterbedingungen erlauben eine allmähliche Stabilisierung der Triebschneeansammlungen. Schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Triebschnee
2000m


Triebschnee beachten.

Die schon etwas älteren Triebschneeansammlungen können vereinzelt ausgelöst werden, besonders an sehr steilen Schattenhängen in der Höhe. Die Gefahrenstellen liegen besonders in Kammlagen, Rinnen und Mulden. Diese Stellen sind für Geübte gut zu erkennen. Lawinen sind meist nur klein. Die Triebschneeansammlungen sollten vor allem im absturzgefährdeten Gelände gemieden werden.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind

Es fällt etwas Schnee.
Die frischen und schon etwas älteren Triebschneeansammlungen haben sich gut mit dem Altschnee verbunden. Sie sind kaum mehr störanfällig.

Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen sehr vereinzelt Schwachschichten vorhanden. Dies oberhalb von rund 2200 m.

Tendenz

Mehrheitlich günstige Lawinensituation. Die Sonneneinstrahlung führt im Tagesverlauf an sehr steilen Sonnenhängen zu einer Aufweichung der Schneedecke.