Lawinen.report

Sonntag, 22. März 2026

Veröffentlicht am 21.03.2026, 17:00:00


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze
Altschnee
2000m


Der Neuschnee und die Triebschneeansammlungen müssen an allen Expositionen vorsichtig beurteilt werden.
Vorsicht vor Triebschnee und schwachem Altschnee.

Die frischen und älteren Triebschneeansammlungen müssen vor allem an den Expositionen Nordwest über Nord bis Nordost oberhalb von rund 2000 m vorsichtig beurteilt werden. Lawinen können vereinzelt im Altschnee ausgelöst werden und an sehr steilen Nordwest-, Nord- und Nordosthängen mittlere Größe erreichen.
Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung sind kleine und vereinzelt mittlere feuchte Lockerschneelawinen möglich.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

Es fallen lokal 10 bis 15 cm Schnee, lokal auch mehr. Der Neuschnee wird auf eine ungünstige Altschneeoberfläche abgelagert.
Mit teils starkem Wind aus wechselnden Richtungen entstanden in den letzten Tagen teils störanfällige Triebschneeansammlungen. Die frischen und schon etwas älteren Triebschneeansammlungen liegen auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche.
Im unteren Teil der Schneedecke sind vor allem an steilen Schattenhängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies besonders oberhalb von rund 2000 m.
Steile Sonnenhänge: Sonne und Wärme führen zu einer Anfeuchtung der Schneedecke.

Tendenz


Frische Triebschneeansammlungen sind vor allem an steilen Schattenhängen teils noch störanfällig.


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Triebschnee
2200m
Altschnee
2200m


Triebschnee und schwachen Altschnee beachten.

Die frischen und schon etwas älteren Triebschneeansammlungen können stellenweise leicht ausgelöst werden, besonders an sehr steilen Nordwest-, Nord- und Nordosthängen oberhalb von rund 2200 m, auch an sehr steilen West- und Osthängen oberhalb von rund 2500 m sowie an sehr steilen Südost-, Süd- und Südwesthängen im Hochgebirge. Gefahrenstellen liegen in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten sowie in Kammlagen. Sie sind für Geübte gut zu erkennen. Es sind kleine und vereinzelt mittlere Lawinen möglich.

Zudem können vereinzelt Lawinen in bodennahen Schichten anreißen. Solche Gefahrenstellen sind selten aber kaum zu erkennen. Ungünstig sind besonders Übergänge von wenig zu viel Schnee.

Es sind im Tagesverlauf feuchte Lockerschneerutsche möglich.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.7: schneearm neben schneereich

In der Nacht fallen bis zu 10 cm Schnee, lokal auch mehr.

Triebschneeansammlungen liegen auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche, besonders an sehr steilen Nordwest-, Nord- und Nordosthängen oberhalb von rund 2200 m, auch an sehr steilen West- und Osthängen oberhalb von rund 2500 m sowie an sehr steilen Südost-, Süd- und Südwesthängen im Hochgebirge.

Im unteren Teil der Schneedecke sind störanfällige Schwachschichten vorhanden.

Steile Sonnenhänge: Sonne und Wärme führen zu einer Anfeuchtung der Schneedecke. Dies vor allem bei Sonneneinstrahlung.

Tendenz

Triebschnee und schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze
Altschnee
2000m


Der Neuschnee und die Triebschneeansammlungen müssen an allen Expositionen vorsichtig beurteilt werden.
Vorsicht vor Triebschnee und schwachem Altschnee.

Die frischen und älteren Triebschneeansammlungen können vor allem an den Expositionen West über Nord bis Ost oberhalb von rund 2000 m von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Lawinen können vereinzelt tiefere Schichten der Schneedecke mitreißen und mittlere Größe erreichen.
Schwachen Altschnee beachten. Diese Gefahrenstellen liegen vor allem an den Expositionen Nordwest über Nord bis Nordost. Vorsicht vor allem an steilen Schattenhängen sowie an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden.
Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung sind kleine und mittlere spontane Lawinen möglich.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

Es fallen lokal 15 bis 25 cm Schnee, lokal auch mehr. Der Neuschnee wird auf eine ungünstige Altschneeoberfläche abgelagert.

Mit teils starkem Wind aus wechselnden Richtungen entstanden in den letzten Tagen teils störanfällige Triebschneeansammlungen. Die frischen und schon etwas älteren Triebschneeansammlungen liegen auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche.
Im unteren Teil der Schneedecke sind vor allem an steilen Schattenhängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies besonders oberhalb von rund 2000 m.

Steile Sonnenhänge: Sonne und Wärme führen zu einer Anfeuchtung der Schneedecke.

Tendenz


Frische Triebschneeansammlungen sind vor allem an steilen Schattenhängen teils noch störanfällig.


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Triebschnee
2200m
Altschnee
2200m


Triebschnee und schwachen Altschnee vorsichtig beurteilen.

Mit Neuschnee und Wind entstehen im Verlaufe der Nacht meist kleine Triebschneeansammlungen. Schon einzelne Wintersportler können stellenweise Lawinen auslösen. Diese können teilweise in oberflächennahen Schichten anreißen und mittlere Größe erreichen. Vorsicht vor allem an sehr steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2200 m sowie an sehr steilen West- und Osthängen oberhalb von rund 2500 m, vereinzelt auch an sehr steilen Südost-, Süd- und Südwesthängen im Hochgebirge. Gefahrenstellen liegen in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten sowie in Kammlagen.
Einzelne Wummgeräusche können auf die Gefahr hinweisen. Fernauslösungen sind vereinzelt möglich.

Zudem können vereinzelt Lawinen in bodennahen Schichten anreißen. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m. Solche Gefahrenstellen sind selten aber kaum zu erkennen. Ungünstig sind besonders Übergänge von wenig zu viel Schnee. Lawinen können vereinzelt groß werden.

Es sind im Tagesverlauf feuchte Lockerschneerutsche möglich.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.7: schneearm neben schneereich

In der Nacht fallen bis zu 10 cm Schnee, lokal auch mehr.

Triebschneeansammlungen liegen auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche, besonders an sehr steilen Nordwest-, Nord- und Nordosthängen oberhalb von rund 2200 m, auch an sehr steilen West- und Osthängen oberhalb von rund 2500 m sowie an sehr steilen Südost-, Süd- und Südwesthängen im Hochgebirge.

Im unteren Teil der Schneedecke sind störanfällige Schwachschichten vorhanden.

Steile Sonnenhänge: Sonne und Wärme führen zu einer Anfeuchtung der Schneedecke. Dies vor allem bei Sonneneinstrahlung.

Tendenz

Triebschnee und schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Triebschnee
2200m
Altschnee
2200m


Triebschnee und schwachen Altschnee vorsichtig beurteilen.

Mit Neuschnee und Wind entstehen im Verlaufe der Nacht meist kleine Triebschneeansammlungen. Schon einzelne Wintersportler können stellenweise Lawinen auslösen. Diese können teilweise in oberflächennahen Schichten anreißen und mittlere Größe erreichen. Vorsicht vor allem an sehr steilen Nordwest-, Nord- und Nordosthängen oberhalb von rund 2200 m sowie an sehr steilen West- und Osthängen oberhalb von rund 2500 m, vereinzelt auch an sehr steilen Südost-, Süd- und Südwesthängen im Hochgebirge. Gefahrenstellen liegen in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten sowie in Kammlagen.
Einzelne Wummgeräusche können auf die Gefahr hinweisen. Fernauslösungen sind vereinzelt möglich.

Zudem können vereinzelt Lawinen in bodennahen Schichten anreißen. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m. Solche Gefahrenstellen sind selten aber kaum zu erkennen. Ungünstig sind besonders Übergänge von wenig zu viel Schnee. Lawinen können mittlere Größe erreichen.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.7: schneearm neben schneereich

In der Nacht fallen bis zu 10 cm Schnee, lokal bis zu 15 cm.

Triebschneeansammlungen liegen auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche, besonders an sehr steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2200 m, auch an sehr steilen West- und Osthängen oberhalb von rund 2500 m sowie an sehr steilen Südost-, Süd- und Südwesthängen in der Höhe.

Im unteren Teil der Schneedecke sind störanfällige Schwachschichten vorhanden.

Steile Sonnenhänge: Die Wetterbedingungen führen zu einer Anfeuchtung der Schneedecke. Dies vor allem bei Sonneneinstrahlung.

Tendenz

Triebschnee und schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe



Geringe Lawinengefahr.

Trockene Lawinen können vor allem mit großer Belastung ausgelöst werden, sind aber meist klein. Einzelne Gefahrenstellen liegen an steilen Schattenhängen in hohen Lagen.
Mit der tageszeitlichen Erwärmung sind nur noch vereinzelt feuchte Rutsche und Lawinen möglich, aber meist nur kleine, vor allem an extrem steilen Hängen bei Sonneneinstrahlung.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation

Abend und Nacht: Es fällt lokal etwas Schnee.

Schattenhänge: In der Altschneedecke sind v.a. an Nordwest-, Nord- und Nordosthängen vereinzelt störanfällige Schwachschichten vorhanden.

Sonnenhänge: Die Altschneedecke ist feucht. Die Wetterbedingungen führen in mittleren und hohen Lagen zu einer Durchnässung der Schneedecke.

Tendenz

Geringe Lawinengefahr.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Triebschnee
2000m


Triebschnee beachten.

Die schon etwas älteren Triebschneeansammlungen können vereinzelt ausgelöst werden, besonders an sehr steilen Schattenhängen in der Höhe. Die Gefahrenstellen liegen besonders in Kammlagen, Rinnen und Mulden. Diese Stellen sind für Geübte gut zu erkennen. Lawinen sind meist nur klein. Die Triebschneeansammlungen sollten vor allem im absturzgefährdeten Gelände gemieden werden.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind

Es fällt etwas Schnee.
Die frischen und schon etwas älteren Triebschneeansammlungen haben sich gut mit dem Altschnee verbunden. Sie sind kaum mehr störanfällig.

Im unteren Teil der Schneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen sehr vereinzelt Schwachschichten vorhanden. Dies oberhalb von rund 2200 m.

Tendenz

Mehrheitlich günstige Lawinensituation.