Lawinen.report

Freitag, 27. März 2026

Veröffentlicht am 26.03.2026, 17:00:00


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Neuschnee
Waldgrenze
Altschnee
2200m
Neuschnee
Waldgrenze


Es sind weiterhin spontane Lawinen möglich.

Abseits der Pisten verbreitet gefährliche Lawinensituation.

Mit Neuschnee und stürmischem Nordwind entstanden an allen Expositionen teils große Triebschneeansammlungen. Zudem entstehen weitere Triebschneeansammlungen. Diese können oberhalb der Waldgrenze leicht ausgelöst werden oder vereinzelt spontan abgleiten. Einzelne Gefahrenstellen liegen im Bereich der Waldgrenze sowie unterhalb der Waldgrenze. Lawinen können in oberflächennahen Schichten anreißen und vereinzelt groß werden. Zudem können stellenweise Lawinen in bodennahe Schichten der Schneedecke durchreißen, besonders an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m. Fernauslösungen sind möglich.
Die Gefährdung bezieht sich hauptsächlich auf alpines Schneesportgelände.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

Es fielen 25 bis 50 cm Schnee, lokal auch mehr.
Der Wind blies teils orkanartig. Am Freitag bläst der Wind stark bis stürmisch. Der Wind verfrachtet den Neuschnee intensiv.

Neu- und Triebschnee liegen oberhalb der Waldgrenze auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche. Die Altschneedecke ist schwach, besonders an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m und an Südhängen in der Höhe.

Tendenz

Lawinen können weiterhin leicht ausgelöst werden. An diesem ersten sonnigen Tag ist Zurückhaltung angebracht.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze
Altschnee
2200m


Es sind weiterhin spontane Lawinen möglich.

Abseits der Pisten verbreitet heikle Lawinensituation.

Mit Neuschnee und stürmischem Nordwind entstanden an allen Expositionen teils große Triebschneeansammlungen. Zudem entstehen weitere Triebschneeansammlungen. Diese können oberhalb der Waldgrenze leicht ausgelöst werden oder vereinzelt spontan abgleiten. Lawinen können in oberflächennahen Schichten anreißen. Zudem können stellenweise Lawinen in bodennahe Schichten der Schneedecke durchreißen, besonders an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m.
Die Gefährdung bezieht sich hauptsächlich auf alpines Schneesportgelände. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin.

Zudem sind trockene Lockerschneelawinen zu erwarten, besonders an extrem steilen Hängen bei Sonneneinstrahlung.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

Es fielen 10 bis 20 cm Schnee, lokal auch mehr.
Der Wind blies teils orkanartig. Am Freitag bläst der Wind stark bis stürmisch. Der Wind verfrachtet den Neuschnee intensiv.

Neu- und Triebschnee liegen oberhalb der Waldgrenze auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche. Die Altschneedecke ist schwach, besonders an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m und an Südhängen in der Höhe.

Tendenz

Lawinen können weiterhin leicht ausgelöst werden. An diesem ersten sonnigen Tag ist Zurückhaltung angebracht.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze


Frischen Triebschnee vorsichtig beurteilen.

Triebschneeansammlungen sind an allen Expositionen oberhalb der Waldgrenze teils störanfällig. Diese können in oberflächennahen Schichten ausgelöst werden. Lawinen können sehr vereinzelt in bodennahe Schichten der Schneedecke durchreißen und an West-, Nord- und Osthängen mittlere Größe erreichen.
Einzelne spontane Lawinen sind nicht ausgeschlossen.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

Es fielen 5 bis 15 cm Schnee, lokal auch mehr. Der Wind bläst teils stürmisch. Der Nordwestwind verfrachtet den Neuschnee. Es entstehen störanfällige Triebschneeansammlungen.

Tendenz

Frischen Triebschnee vorsichtig beurteilen.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Triebschnee
1800m
Altschnee
2200m


Vorsicht vor frischem Triebschnee.

Die frischen Triebschneeansammlungen können an allen Expositionen oberhalb von rund 1800 m von einzelnen Wintersportlern leicht ausgelöst werden. Gefahrenstellen liegen vor allem in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten. Lawinen sind mittelgroß.

Vereinzelt können Lawinen auch in bodennahe Schichten der Schneedecke durchreißen. Vorsicht vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m. Ungünstig sind besonders Übergänge von wenig zu viel Schnee.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

Es fielen 10 bis 15 cm Schnee. Mit böigem Wind wachsen die Triebschneeansammlungen weiter an.

Neu- und Triebschnee liegen oberhalb von rund 1800 m auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche. Die Altschneedecke ist schwach, besonders an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m und an Südhängen in der Höhe.

Tendenz

Lawinen können von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden.