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Montag, 30. März 2026

Veröffentlicht am 29.03.2026, 18:01:00


Gefahrenstufe

1900m
Lawinenproblem
Altschnee
1900m
Triebschnee
1800m


Schwachen Altschnee beachten. Triebschnee beachten.

Wintersportler können vereinzelt Lawinen auslösen. Sie können in tiefen Schichten anreißen und mittlere Größe erreichen. Vorsicht vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1900 m. Ungünstig sind besonders Übergänge von wenig zu viel Schnee.

Triebschneeansammlungen können in der Höhe vereinzelt und meist nur mit großer Zusatzbelastung ausgelöst werden. Gefahrenstellen liegen vor allem in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten. Lawinen können vereinzelt mittlere Größe erreichen.

Schneedecke

gm.7: schneearm neben schneereich
gm.6: lockerer schnee und wind

Die Altschneedecke ist schwach, besonders an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1900 m.

Der böige Wind hat Neu- und Altschnee intensiv verfrachtet. Es entstanden harte Triebschneeansammlungen. Die verschiedenen Triebschneeansammlungen sind recht gut miteinander verbunden.

Tendenz

Schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Triebschnee
2200m
Altschnee
2200m


Triebschnee ist die Hauptgefahr. Schwachen Altschnee vorsichtig beurteilen.

Mit Neuschnee und stürmischem Nordwind entstanden an allen Expositionen umfangreiche Triebschneeansammlungen. Diese können oberhalb von rund 2200 m schon von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden, Vorsicht vor allem an Felswandfüßen und hinter Geländekanten sowie in Kammlagen, Rinnen und Mulden. Lawinen sind meist mittelgroß.

Zudem können vereinzelt Lawinen in bodennahe Schichten der Schneedecke durchreißen und vereinzelt groß werden, besonders an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m und an Südhängen in der Höhe.

Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke können auf die Gefahr hinweisen.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

Der teilweise stürmische Wind hat Neu- und Altschnee intensiv verfrachtet. Die verschiedenen Triebschneeansammlungen sind teilweise noch schlecht miteinander verbunden.

Die Altschneedecke ist stellenweise schwach, besonders an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m und an Südhängen in der Höhe.

Tendenz

Es fallen 10 bis 30 cm Schnee, lokal auch mehr. Mit Neuschnee und teils starkem Wind aus nördlichen Richtungen entstehen weitere Triebschneeansammlungen.


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Altschnee
2200m
Triebschnee
2200m


Schwachen Altschnee meiden. Triebschnee beachten.

Wintersportler können vereinzelt Lawinen auslösen. Sie können in tiefen Schichten anreißen und mittlere Größe erreichen. Vorsicht vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m und an Südhängen in der Höhe. Ungünstig sind besonders Übergänge von wenig zu viel Schnee.

Triebschneeansammlungen können in der Höhe noch ausgelöst werden. Dies vor allem mit großer Belastung. Gefahrenstellen liegen vor allem in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten. Lawinen können vereinzelt mittlere Größe erreichen.

Schneedecke

gm.7: schneearm neben schneereich
gm.6: lockerer schnee und wind

Die Altschneedecke ist schwach, besonders an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m und an Südhängen in der Höhe.

Der teilweise stürmische Wind hat Neu- und Altschnee intensiv verfrachtet. Es entstanden harte Triebschneeansammlungen. Die verschiedenen Triebschneeansammlungen sind recht gut miteinander verbunden.

Tendenz

Schwachen Altschnee beachten.


Gefahrenstufe

1900m
Lawinenproblem
Altschnee
1900m
Triebschnee
1800m


Einzelne Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen Hängen sowie in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten.

Sehr vereinzelt können Lawinen vor allem mit großer Belastung in tieferen Schichten ausgelöst werden. Dies an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1900 m. Lawinen sind sehr vereinzelt mittelgroß.

Triebschneeansammlungen können vor allem mit großer Zusatzbelastung ausgelöst werden. Einzelne Gefahrenstellen liegen in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten in der Höhe.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.6: lockerer schnee und wind

Die Altschneedecke ist schwach, besonders an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1900 m.

Der böige Wind hat Neu- und Altschnee intensiv verfrachtet. Es entstanden harte Triebschneeansammlungen. Die verschiedenen Triebschneeansammlungen sind recht gut miteinander verbunden.

Tendenz

Geringe Lawinengefahr.