Lawinen.report

Samstag, 4. April 2026

Veröffentlicht am 03.04.2026, 17:21:00


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Altschnee
2200m


Schwachen Altschnee beachten.

Wintersportler können nur noch vereinzelt Lawinen auslösen. Sie können im Altschnee anbrechen und mittlere Größe erreichen. Vorsicht vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m und an Südhängen im Hochgebirge. Ungünstig sind besonders Übergänge von wenig zu viel Schnee.
Gefahrenstellen liegen vor allem in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten.

Zudem sind kleine und mittlere Lockerschneelawinen möglich, besonders an extrem steilen Hängen bei größeren Aufhellungen.

Schneedecke

gm.7: schneearm neben schneereich

Der böige Wind hat Neu- und Altschnee intensiv verfrachtet. Es entstanden harte Triebschneeansammlungen. Diese überlagern vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m eine schwache Altschneedecke. Die Schneedecke ist kleinräumig sehr unterschiedlich. Auf der harten Schneeoberfläche besteht im Steilgelände Absturzgefahr.

Die Wetterbedingungen führen zu einer Anfeuchtung der Schneedecke.

Vor allem an steilen Sonnenhängen in tiefen und mittleren Lagen liegt kaum Schnee.

Tendenz

Schwachen Altschnee beachten. Die Wärme führt zu einer zunehmenden Anfeuchtung der Schneedecke.


Gefahrenstufe



Geringe Gefahr.

Lawinen können sehr vereinzelt in bodennahe Schichten der Schneedecke durchreißen und vereinzelt mittlere Größe erreichen.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

Auf der harten Schneeoberfläche besteht im Steilgelände Absturzgefahr. Die Schneedecke ist kleinräumig sehr unterschiedlich. Vor allem an steilen Sonnenhängen in tiefen und mittleren Lagen liegt kaum Schnee. Die Wetterbedingungen führen zu einer Anfeuchtung der Schneedecke.

Tendenz

Geringe Gefahr.