Lawinenwarndienst.ktn.gv

Dienstag, 7. April 2026

Veröffentlicht am 06.04.2026, 17:00:00

FRÜHER

Gefahrenstufe

2400m
Lawinenproblem
Altschnee
2400m
Nassschnee
2400m

SPÄTER

Gefahrenstufe

2400m
Lawinenproblem
Altschnee
2400m
Nassschnee
2400m

Anstieg der Lawinengefahr mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung. Schwachschichten im oberen Teil der Schneedecke können stellenweise durch Personen ausgelöst werden.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung steigt die Auslösebereitschaft von feuchten und nassen Lawinen an. Lawinen können vor allem in oberflächennahen Schichten ausgelöst werden und mittlere Größe erreichen. Dies an allen Expositionen v.a. unterhalb von rund 2400 m, auch an sehr steilen Sonnenhängen v.a. in der Höhe.

Gefahrenstellen für trockene Lawinen liegen auch an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2400 m. Die Gefahrenstellen sind schwer zu erkennen. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke können auf die Gefahr hinweisen.

Lawinen können vereinzelt in bodennahe Schichten der Schneedecke durchreißen und groß werden.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation
gm.4: kalt auf warm / warm auf kalt

Die nächtliche Abstrahlung ist recht gut. Die Schneeoberfläche ist nur in hohen Lagen tragfähig gefroren und weicht schon am Vormittag auf. Die Schneedecke wird zunehmend durchnässt. Dies an allen Expositionen in tiefen und mittleren Lagen sowie an steilen Sonnenhängen in der Höhe.

Im oberen Teil der Altschneedecke sind vereinzelt störanfällige Schwachschichten vorhanden, besonders an West-, Nord- und Nordosthängen zwischen etwa 2200 und 2800 m und an Sonnenhängen im Hochgebirge.

Der untere Teil der Schneedecke ist aufbauend umgewandelt, v.a. an West-, Nord- und Osthängen in der Höhe.

Tendenz

Die nächtliche Abstrahlung ist verbreitet gut. Die Lawinengefahr steigt im Tagesverlauf an.

FRÜHER

Gefahrenstufe

2400m
Lawinenproblem
Altschnee
2400m

SPÄTER

Gefahrenstufe

2400m
Lawinenproblem
Altschnee
2400m
Nassschnee
2400m

Anstieg der Lawinengefahr mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung. Schwachschichten im Altschnee können vereinzelt noch ausgelöst werden.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung steigt die Auslösebereitschaft von nassen Lawinen an. Dies an allen Expositionen unterhalb von rund 2400 m und an Südhängen auch in der Höhe. Nasse Lawinen können vor allem aus noch nicht vollständig entladenen Einzugsgebieten abgehen. Lawinen sind manchmal mittelgroß und auch von einzelnen Wintersportlern leicht auslösbar.

Vereinzelt können trockene Lawinen auch im Altschnee ausgelöst werden, dies durch einzelne Wintersportler. Diese Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2400 m. Ungünstig sind besonders Übergänge von wenig zu viel Schnee. Lawinen können bis auf den Boden durchreißen und mittlere Größe erreichen.

Die Mitreiß- und Absturzgefahr sollte beachtet werden.

Schneedecke

gm.7: schneearm neben schneereich
gm.10: frühjahrssituation

Die nächtliche Abstrahlung ist teilweise recht gut. Die Schneeoberfläche gefriert nur knapp und weicht schon am Vormittag auf. Sonne und Wärme führen zu einer zunehmenden Durchnässung der Schneedecke.

Die alten Triebschneeansammlungen überlagern vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m eine schwache Altschneedecke. Die Schneedecke ist kleinräumig sehr unterschiedlich.

An steilen Sonnenhängen in tiefen und mittleren Lagen liegt kaum Schnee.

Tendenz

Die Lawinengefahr steigt im Tagesverlauf an.

FRÜHER

Gefahrenstufe


SPÄTER

Gefahrenstufe


Lawinenproblem
Nassschnee

Im Tagesverlauf steigt die Auslösebereitschaft von nassen Lawinen an.

Die Lawinenverhältnisse sind am Morgen meist günstig.
Ab dem Vormittag steigt die Auslösebereitschaft von nassen Lawinen an. Dies an allen Expositionen. Nasse Lawinen können vor allem aus noch nicht vollständig entladenen Einzugsgebieten abgehen. Diese sind vereinzelt mittelgroß und auch von einzelnen Wintersportlern leicht auslösbar.

Die Mitreiß- und Absturzgefahr sollte beachtet werden.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation
gm.1: bodennahe schwachschicht

Die nächtliche Abstrahlung ist zeitweise reduziert. Die Schneeoberfläche gefriert nur knapp und weicht rasch auf. Sonne und Wärme führen zu einer zunehmenden Durchnässung der Schneedecke.

Eher schneearme Schattenhänge oberhalb von rund 1900 m: Der untere Teil der Schneedecke ist kantig aufgebaut.

An steilen Sonnenhängen in tiefen und mittleren Lagen liegt kaum Schnee.

Tendenz

Im Tagesverlauf steigt die Auslösebereitschaft von nassen Lawinen etwas an.

FRÜHER

Gefahrenstufe


SPÄTER

Gefahrenstufe

2400m
Lawinenproblem
Nassschnee
2400m

Im Tagesverlauf steigt die Auslösebereitschaft von nassen Lawinen etwas an.

Die Lawinenverhältnisse sind nach einer klaren Nacht am Morgen meist günstig.
Im Tagesverlauf steigt die Auslösebereitschaft von nassen Lawinen an. Dies an allen Expositionen unterhalb von rund 2400 m sowie an Südhängen in der Höhe. Nasse Lawinen können vor allem aus noch nicht vollständig entladenen Einzugsgebieten abgehen. Diese sind meist klein aber auch von einzelnen Wintersportlern leicht auslösbar.

Die Mitreiß- und Absturzgefahr sollte beachtet werden.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation
gm.1: bodennahe schwachschicht

Die nächtliche Abstrahlung ist recht gut. Die Schneeoberfläche gefriert nur knapp und weicht im Tagesverlauf auf. Sonne und Wärme führen zu einer zunehmenden Durchnässung der Schneedecke.

Eher schneearme West-, Nord- und Osthänge oberhalb von rund 2400 m: Der untere Teil der Schneedecke ist kantig aufgebaut.

An steilen Sonnenhängen in tiefen und mittleren Lagen liegt kaum Schnee.

Tendenz

Im Tagesverlauf steigt die Auslösebereitschaft von nassen Lawinen etwas an.

FRÜHER

Gefahrenstufe


SPÄTER

Gefahrenstufe


Lawinenproblem
Nassschnee

Im Tagesverlauf steigt die Auslösebereitschaft von nassen Lawinen an.

Die Lawinenverhältnisse sind nach einer klaren Nacht am Morgen meist günstig.
Im Tagesverlauf steigt die Auslösebereitschaft von nassen Lawinen an. Dies an allen Expositionen. Nasse Lawinen können vor allem aus noch nicht vollständig entladenen Einzugsgebieten abgehen. Diese sind meist klein aber auch von einzelnen Wintersportlern leicht auslösbar.

Die Mitreiß- und Absturzgefahr sollte beachtet werden.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation
gm.1: bodennahe schwachschicht

Die nächtliche Abstrahlung ist zeitweise recht gut. Die Schneeoberfläche gefriert nur knapp und weicht im Tagesverlauf auf. Sonne und Wärme führen zu einer zunehmenden Durchnässung der Schneedecke.

Eher schneearme Schattenhänge oberhalb von rund 1900 m: Der untere Teil der Schneedecke ist kantig aufgebaut.

An steilen Sonnenhängen in tiefen und mittleren Lagen liegt kaum Schnee.

Tendenz

Im Tagesverlauf steigt die Auslösebereitschaft von nassen Lawinen etwas an.