Lawinen.report

Donnerstag, 9. April 2026

Veröffentlicht am 08.04.2026, 17:00:00

FRÜHER

Gefahrenstufe

2400m
Lawinenproblem
Altschnee
2400m
Nassschnee
2400m

SPÄTER

Gefahrenstufe

2800m
Lawinenproblem
Nassschnee
2800m
Altschnee
2400m

Die Gefahr von nassen Lawinen steigt bereits am Vormittag an. Schwachschichten im Altschnee können stellenweise von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung steigt die Gefahr von feuchten und nassen Lawinen am Vormittag rasch an. Lawinen können in tiefe Schichten durchreißen und vereinzelt groß werden. Dies an allen Expositionen v.a. unterhalb von rund 2400 m sowie an sehr steilen West-, Süd- und Osthängen in hohen Lagen.

Gefahrenstellen für trockene Lawinen liegen an sehr steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2400 m. Die Gefahrenstellen sind schwer zu erkennen. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke können auf die Gefahr hinweisen.

Auf der harten Schneeoberfläche besteht im Steilgelände Absturzgefahr.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation
gm.1: bodennahe schwachschicht

Die nächtliche Abstrahlung ist recht gut. Die Schneeoberfläche ist nur in hohen Lagen tragfähig gefroren und weicht schon am Vormittag auf. Die Schneedecke wird zunehmend durchnässt. Dies an allen Expositionen unterhalb von rund 2400 m sowie an steilen Sonnenhängen in hohen Lagen.

Im oberen Teil der Altschneedecke sind vereinzelt störanfällige Schwachschichten vorhanden. Der untere Teil der Schneedecke ist aufbauend umgewandelt. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen in hohen Lagen sowie an steilen Sonnenhängen im Hochgebirge.

Tendenz

Die nächtliche Abstrahlung ist reduziert. Die Lawinengefahr ist schon am Morgen erhöht. Dies vor allem unterhalb von rund 2400 m.

FRÜHER

Gefahrenstufe

2400m
Lawinenproblem
Altschnee
2400m
Nassschnee
2400m

SPÄTER

Gefahrenstufe

2800m
Lawinenproblem
Nassschnee
2800m
Altschnee
2400m

Die Gefahr von nassen Lawinen steigt bereits am Vormittag an. Schwachschichten im Altschnee können stellenweise von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung steigt die Gefahr von feuchten und nassen Lawinen am Vormittag rasch an. Lawinen können in tiefe Schichten durchreißen und mittlere Größe erreichen. Dies an allen Expositionen v.a. unterhalb von rund 2400 m, auch an sehr steilen Sonnenhängen in hohen Lagen.

Gefahrenstellen für trockene Lawinen liegen vor allem an sehr steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2400 m. Die Gefahrenstellen sind schwer zu erkennen. Ungünstig sind besonders Übergänge von wenig zu viel Schnee.

Auf der harten Schneeoberfläche besteht im Steilgelände Absturzgefahr.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation
gm.1: bodennahe schwachschicht

Die nächtliche Abstrahlung ist recht gut. Die Schneeoberfläche ist nur in hohen Lagen tragfähig gefroren und weicht schon am Vormittag auf. Die Schneedecke wird zunehmend durchnässt. Dies an allen Expositionen unterhalb von rund 2400 m sowie an steilen Sonnenhängen in hohen Lagen.

Die alten Triebschneeansammlungen überlagern vor allem an West-, Nord- und Osthängen in hohen Lagen eine schwache Altschneedecke. Die Schneedecke ist kleinräumig sehr unterschiedlich.

An steilen Sonnenhängen in tiefen und mittleren Lagen liegt kaum Schnee.

Tendenz

Die nächtliche Abstrahlung ist reduziert. Die Lawinengefahr ist schon am Morgen erhöht. Dies vor allem unterhalb von rund 2400 m.


Gefahrenstufe



Geringe Lawinengefahr.

Im Tagesverlauf steigt die Auslösebereitschaft von nassen Lawinen besonders an extrem steilen Ost- und Westhängen an. Lawinen können sehr vereinzelt in tiefe Schichten durchreißen und vereinzelt mittlere Größe erreichen.
Auf der harten Schneeoberfläche besteht im Steilgelände Absturzgefahr.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation

Die Schneedecke ist kleinräumig sehr unterschiedlich. Vor allem an steilen Sonnenhängen in tiefen und mittleren Lagen liegt kaum Schnee. Sonne und Wärme führen zu einer zunehmenden Durchnässung der Schneedecke.

Tendenz

Geringe Lawinengefahr.