Lawinen.report

Samstag, 29. März 2025

Veröffentlicht am 31.03.2026, 14:36:00


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Neuschnee
Waldgrenze
Altschnee
2200m


Neuschnee und schwachen Altschnee vorsichtig beurteilen.

Der viele Neuschnee und die umfangreichen Triebschneeansammlungen können oberhalb der Waldgrenze schon von einzelnen Wintersportlern leicht ausgelöst werden. Die Triebschneeansammlungen der letzten Tage sind überschneit und damit kaum mehr erkennbar. Lawinen sind meist mittelgroß.

Lawinen können teilweise in bodennahe Schichten der Schneedecke durchreißen und groß werden, besonders an steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m.

Zudem sind Gleitschneelawinen möglich, besonders an Böschungen und Wiesenhängen unterhalb von rund 2400 m.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

Der Wind hat den Neuschnee intensiv verfrachtet. Die verschiedenen Triebschneeansammlungen sind teilweise noch schlecht miteinander verbunden. Es fallen bis zu 15 cm Schnee.

Die Altschneedecke ist stellenweise schwach, besonders an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m und an Südhängen in der Höhe.

Tendenz

Triebschnee meiden. Schwachen Altschnee vorsichtig beurteilen.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze
Altschnee
2200m


Triebschnee ist die Hauptgefahr. Schwachen Altschnee vorsichtig beurteilen.

Mit Neuschnee und stürmischem Nordwind entstanden an allen Expositionen umfangreiche Triebschneeansammlungen. Diese können oberhalb der Waldgrenze schon von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Die Triebschneeansammlungen sind teils überschneit und damit nur schwierig erkennbar, Vorsicht vor allem an Felswandfüßen und hinter Geländekanten sowie in Kammlagen, Rinnen und Mulden. Lawinen sind meist mittelgroß.

Zudem können vereinzelt Lawinen in bodennahe Schichten der Schneedecke durchreißen und vereinzelt groß werden, besonders an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m und an Südhängen in der Höhe.

Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke können auf die Gefahr hinweisen.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

Der teilweise stürmische Wind hat Neu- und Altschnee intensiv verfrachtet. Die verschiedenen Triebschneeansammlungen sind teilweise noch schlecht miteinander verbunden.

Die Altschneedecke ist stellenweise schwach, besonders an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m und an Südhängen in der Höhe.

Tendenz

Triebschnee meiden. Schwachen Altschnee vorsichtig beurteilen.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze


Triebschnee ist die Hauptgefahr.

Der viele Neuschnee und die umfangreichen Triebschneeansammlungen können oberhalb der Waldgrenze leicht ausgelöst werden. Lawinen können in oberflächennahen Schichten anreißen und mittlere Größe erreichen. Zudem können vereinzelt Lawinen in bodennahe Schichten der Schneedecke durchreißen, besonders an Schattenhängen in der Höhe. Wummgeräusche sowie Risse beim Betreten der Schneedecke können auf die Gefahr hinweisen.

Zudem sind Gleitschneelawinen möglich, besonders an Böschungen und Wiesenhängen unterhalb von rund 2400 m.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

Der Wind hat den Neuschnee intensiv verfrachtet. Die verschiedenen Triebschneeansammlungen sind teilweise noch schlecht miteinander verbunden.

In der Altschneedecke sind vereinzelt störanfällige Schwachschichten vorhanden, besonders an Schattenhängen.

Tendenz

Triebschnee meiden.


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Triebschnee
2200m
Altschnee
2200m


Triebschnee und schwachen Altschnee meiden.

Die harten Triebschneeansammlungen können oberhalb von rund 2200 m teilweise von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Gefahrenstellen liegen vor allem in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten. Lawinen sind mittelgroß.

Vereinzelt können Lawinen auch in bodennahe Schichten der Schneedecke durchreißen. Vorsicht vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m und an Südhängen in der Höhe. Ungünstig sind besonders Übergänge von wenig zu viel Schnee.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

In den letzten Tagen blies der Wind teils stürmisch. Der Nordwestwind hat Neu- und Altschnee intensiv verfrachtet. Es entstanden harte Triebschneeansammlungen. Diese sind teils noch störanfällig.

Die Altschneedecke ist schwach, besonders an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2200 m und an Südhängen in der Höhe.

Tendenz

Schwachen Altschnee beachten.