Lawinen.report

Montag, 29. Dezember 2025

Veröffentlicht am 28.12.2025, 17:00:00


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Triebschnee
2000m


Triebschnee beachten.

Die frischen und älteren Triebschneeansammlungen können vor allem an steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2000 m vereinzelt ausgelöst werden. Solche Gefahrenstellen sind gut zu erkennen. Vorsicht vor allem in Kammlagen. Lawinen sind meist klein. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind

Die frischen und älteren Triebschneeansammlungen liegen vor allem an windgeschützten Schattenhängen auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche.

Die Schneedecke ist kleinräumig sehr unterschiedlich. Es liegt in allen Höhenlagen weniger Schnee als üblich.

Tendenz

Mit teils starkem Nordwind entstehen frische Triebschneeansammlungen. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen Schattenhängen in der Höhe.


Gefahrenstufe



Geringe Lawinengefahr.

Lawinen können kaum ausgelöst werden. Sehr vereinzelte Gefahrenstellen liegen an extrem steilen Schattenhängen in der Höhe.

Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

Im unteren Teil der Schneedecke sind an Schattenhängen kantig aufgebaute Schwachschichten vorhanden, vor allem oberhalb von rund 2600 m.

Die Schneedecke ist kleinräumig sehr unterschiedlich. Es liegt in allen Höhenlagen weniger Schnee als üblich.

Tendenz

Geringe Lawinengefahr.


Gefahrenstufe

2400m
Lawinenproblem
Triebschnee
2400m


Verbreitet geringe Lawinengefahr.

Die frischen und älteren Triebschneeansammlungen sind vor allem an steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2400 m vereinzelt störanfällig. Dies besonders in Kammlagen. Die Gefahrenstellen sind gut zu erkennen. Die Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Im Süden sind diese Gefahrenstellen etwas häufiger.

Lawinen können vereinzelt im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Solche Gefahrenstellen liegen vor allem an extrem steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2600 m.

Lawinen sind meist klein.

Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind

Mit teils starkem Nordwind entstanden am Sonntag frische Triebschneeansammlungen. Die frischen und älteren Triebschneeansammlungen liegen vor allem an Schattenhängen in der Höhe auf weichen Schichten.

Schattenhänge oberhalb von rund 2600 m: Im unteren Teil der Schneedecke sind kantig aufgebaute Schwachschichten vorhanden.

Die Schneedecke ist allgemein kleinräumig sehr unterschiedlich. Es liegt an Südhängen kaum Schnee. Es liegt in allen Höhenlagen weniger Schnee als üblich.

Tendenz

Mit teils starkem Nordwind entstehen frische Triebschneeansammlungen. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen Schattenhängen in der Höhe.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m


Triebschnee und schwachen Altschnee beachten.

Lawinen können vereinzelt in tiefe Schichten durchreißen und mittlere Größe erreichen. Solche Gefahrenstellen liegen vor allem an extrem steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2000 m.

Die älteren Triebschneeansammlungen können vereinzelt noch von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden, sind aber meist klein.

Nebst der Verschüttungsgefahr sollte auch die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden, besonders in der Höhe.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht

Die schon etwas älteren Triebschneeansammlungen liegen auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche.
Die Altschneedecke ist kleinräumig sehr unterschiedlich.
Im unteren Teil der Schneedecke sind kantig aufgebaute Schwachschichten vorhanden.

Die Schneedecke ist allgemein kleinräumig sehr unterschiedlich. Es liegt in allen Höhenlagen für die Jahreszeit wenig Schnee.

Tendenz

Die Bedingungen begünstigen eine allmähliche Stabilisierung der Triebschneeansammlungen.