Lawinen.report

Donnerstag, 8. Jänner 2026

Veröffentlicht am 07.01.2026, 17:00:00


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Triebschnee
2200m


Anstieg der Lawinengefahr mit Neuschnee und starkem Wind. Triebschneeansammlungen bilden die Hauptgefahr.

Mit Neuschnee und starkem Wind aus nordwestlichen Richtungen entstehen im Tagesverlauf Triebschneeansammlungen. Diese sind meist klein. Die frischen und älteren Triebschneeansammlungen können vielerorts leicht ausgelöst werden.

Die Gefahrenstellen liegen vor allem an den Expositionen Südwest über Nord bis Südost oberhalb von rund 2200 m sowie an steilen Südhängen oberhalb von rund 2400 m. Vorsicht vor allem in Kammlagen sowie in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten.
Nebst der Verschüttungsgefahr sollte auch die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind

Es fallen 5 bis 15 cm Schnee. Der Wind bläst stark.

Frische und ältere Triebschneeansammlungen überlagern eine schwache Altschneedecke. Die Altschneedecke ist kantig aufgebaut, mit einer kaum tragfähigen Kruste an der Oberfläche.

Die Schneedecke ist allgemein kleinräumig sehr unterschiedlich. Es liegt in allen Höhenlagen wenig Schnee.

Tendenz

Weiterer Anstieg der Lawinengefahr mit Neuschnee und starkem Wind.


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Triebschnee
2200m


Leichter Anstieg der Lawinengefahr mit Neuschnee und starkem Wind. Triebschneeansammlungen müssen vorsichtig beurteilt werden.

Mit Neuschnee und starkem Wind aus nordwestlichen Richtungen entstehen im Tagesverlauf Triebschneeansammlungen. Diese sind meist klein. Die frischen und älteren Triebschneeansammlungen können vielerorts leicht ausgelöst werden.

Die Gefahrenstellen liegen vor allem an den Expositionen Südwest über Nord bis Südost oberhalb von rund 2200 m sowie an steilen Südhängen oberhalb von rund 2400 m. Im Hochgebirge sind die Gefahrenstellen etwas häufiger und die Gefahr etwas höher. Vorsicht vor allem in Kammlagen sowie in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten.
Nebst der Verschüttungsgefahr sollte auch die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind

Es fällt etwas Schnee. Der Wind bläst stark.

Frische und ältere Triebschneeansammlungen überlagern eine schwache Altschneedecke. Die Altschneedecke ist kantig aufgebaut, mit einer kaum tragfähigen Kruste an der Oberfläche.

Die Schneedecke ist allgemein kleinräumig sehr unterschiedlich. Es liegt in allen Höhenlagen wenig Schnee.

Tendenz

Weiterer Anstieg der Lawinengefahr mit Neuschnee und starkem Wind.


Gefahrenstufe



Triebschnee - Einzelne Gefahrenstellen liegen vor allem an sehr steilen Schattenhängen in der Höhe.

Die schon etwas älteren Triebschneeansammlungen können vor allem an sehr steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2200 m vereinzelt ausgelöst werden. Vorsicht in Kammlagen, Rinnen und Mulden. Lawinen sind meist nur klein. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Sonnenhänge: Auf der harten Schneeoberfläche besteht im Steilgelände Absturzgefahr.

Schneedecke

Es fällt etwas Schnee. Der Wind bläst stark.
Die harten Triebschneeansammlungen liegen in der Höhe auf weichen Schichten.

Die Altschneedecke ist kantig aufgebaut, mit einer kaum tragfähigen Kruste an der Oberfläche. Sehr steile Südhänge: Die Altschneedecke ist kantig aufgebaut, mit einer oft tragfähigen Kruste an der Oberfläche.

Die Schneedecke ist allgemein kleinräumig sehr unterschiedlich. Es liegt in allen Höhenlagen wenig Schnee.

Tendenz

Es fällt etwas Schnee. Frischen Triebschnee beachten.