Weiterhin heimtückische Lawinensituation. Die Schneedecke bleibt störanfällig.
Lawinen können weiterhin leicht ausgelöst werden. Sie sind meist mittelgroß. Vorsicht vor allem an steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze. Die Gefahrenstellen sind schwer zu erkennen.
Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin. Fernauslösungen sind möglich.
Neu- und Triebschnee der letzten Woche liegen vor allem an windgeschützten Schattenhängen auf Oberflächenreif. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze.
Die Schneedecke wird an steilen Sonnenhängen feucht. Dies in tiefen und mittleren Lagen. Es liegt in allen Höhenlagen für die Jahreszeit wenig Schnee.
Tendenz
Die Lawinenverhältnisse bleiben heimtückisch.
Gefahrenstufe
Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze
Weiterhin heimtückische Lawinensituation. Die Schneedecke bleibt störanfällig.
Lawinen können weiterhin leicht ausgelöst werden. Sie können bis auf den Boden durchreißen und vereinzelt groß werden. Vorsicht vor allem an steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze sowie im Bereich der Waldgrenze. Die Gefahrenstellen sind schwer zu erkennen.
Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin. Fernauslösungen sind möglich.
Neu- und Triebschnee der letzten Woche liegen vor allem an windgeschützten Schattenhängen auf Oberflächenreif. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze sowie im Bereich der Waldgrenze.
Die Schneedecke wird an steilen Sonnenhängen feucht. Dies in tiefen und mittleren Lagen. Es liegt in allen Höhenlagen für die Jahreszeit wenig Schnee.
Tendenz
Die Lawinenverhältnisse bleiben heimtückisch.
Gefahrenstufe
Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze
Mäßige Lawinengefahr. Triebschnee beachten.
Lawinen können teilweise von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Dies besonders an steilen Schattenhängen sowie in Kammlagen, Rinnen und Mulden oberhalb der Waldgrenze. Lawinen sind sehr vereinzelt mittelgroß.
Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.
Schneedecke
gm.6: lockerer schnee und wind
Die schon etwas älteren Triebschneeansammlungen liegen in der Höhe auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche. In der Altschneedecke sind kantig aufgebaute Schwachschichten vorhanden.
Die Schneedecke ist unterhalb von rund 2200 m feucht.