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Donnerstag, 19. Februar 2026

Veröffentlicht am 18.02.2026, 17:00:00

FRÜHER

Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze
Triebschnee
Waldgrenze

SPÄTER

Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze
Triebschnee
Waldgrenze
Neuschnee

Anstieg der Lawinengefahr mit Neuschnee und starkem Wind. Spontane Lawinen sind zu erwarten.

Abseits gesicherter Pisten sehr gefährliche Lawinensituation. Die Gefährdung bezieht sich vor allem auf alpines Schneesportgelände.

Der Neuschnee und die an allen Expositionen entstehenden, teils großen Triebschneeansammlungen können oberhalb der Waldgrenze sehr leicht ausgelöst werden. Solche Gefahrenstellen liegen auch im Bereich der Waldgrenze. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sowie frische Lawinen sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin. Fernauslösungen sind möglich.

Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen ab dem Mittag zu. Mit Neuschnee und starkem Wind sind vermehrt spontane Lawinen zu erwarten. Lawinen können teilweise in tiefe Schichten durchreißen und groß werden, besonders an steilen West-, Nord- und Osthängen.

An sehr steilen Hängen sind kleine und vereinzelt mittlere Lockerschneelawinen möglich, dies auch in tiefen und mittleren Lagen bei Regen.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.6: lockerer schnee und wind

Am Donnerstag fallen 15 bis 30 cm Schnee, lokal auch mehr. Der Wind bläst teils stark.
Der Wind verfrachtet den Neuschnee. Es entstehen weitere Triebschneeansammlungen.

Die Schneedecke ist verbreitet störanfällig. Die meteorologischen Bedingungen bewirken am Nachmittag eine deutliche Schwächung der Schneedecke. Neu- und Triebschnee überlagern eine schwache Altschneedecke. Schon etwas ältere Triebschneeansammlungen liegen auf Oberflächenreif. Im unteren Teil der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze.

Tendenz

Die Verhältnisse abseits der Pisten sind sehr gefährlich. Schwachschichten im Altschnee sind die Hauptgefahr.

In der Nacht fallen 10 bis 20 cm Schnee. Dies vor allem im Norden, in den Tuxer Alpen, in den Zillertaler Alpen und in den Hohen Tauern.

FRÜHER

Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m

SPÄTER

Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze
Altschnee
Waldgrenze
Neuschnee

Fernauslösungen und spontane Lawinen sind zu erwarten.

Ab dem Mittag heikle Lawinensituation. Die Lawinengefahr liegt in den Hauptniederschlagsgebieten im oberen Bereich der Gefahrenstufe 3, "erheblich".

Vormittag: Lawinen können vor allem an Triebschneehängen im kantig aufgebauten Altschnee ausgelöst werden und mittlere Größe erreichen. Dies teilweise schon durch einzelne Wintersportler. Vorsicht vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m.

Anstieg der Lawinengefahr ab dem Mittag. Mit Neuschnee und mäßigem bis starkem Wind aus wechselnden Richtungen entstehen ab dem Mittag heikle Triebschneeansammlungen. Diese können in oberflächennahen Schichten der Schneedecke ausgelöst werden. Lawinen können auch in bodennahe Schichten der Schneedecke durchreißen und an West-, Nord- und Osthängen recht groß werden. Spontane Lawinen sind zu erwarten. Die Auslaufbereiche sollten gemieden werden. Die bereits entleerten Einzugsgebiete werden mit Schneefall und Wind wieder aufgefüllt. Zudem besteht eine nicht zu unterschätzende Gefahr von Lockerschneelawinen.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.8: eingeschneiter oberflächenreif

Ab dem Mittag fallen 20 bis 40 cm Schnee, lokal auch mehr. Der teilweise starke Wind verfrachtet den Neuschnee. Die Schneedecke wird zunehmend störanfällig. Schon etwas ältere Triebschneeansammlungen liegen teilweise auf Oberflächenreif. Verbreitet entstehen weitere Triebschneeansammlungen. In der Altschneedecke sind vor allem an West-, Nord- und Osthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden.

Tendenz

Mit Neuschnee und Wind steigt die Lawinengefahr im Verlaufe der Nacht weiter an. Die Schneedecke ist verbreitet störanfällig.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze
Triebschnee
Waldgrenze


Fernauslösungen und spontane Lawinen sind möglich.

Am Nachmittag heikle Lawinensituation. Die Lawinengefahr liegt in den Hauptniederschlagsgebieten im oberen Bereich der Gefahrenstufe 3, "erheblich".

Triebschneeansammlungen sind an allen Expositionen sehr störanfällig. Diese können oft in oberflächennahen Schichten der Schneedecke ausgelöst werden. Lawinen können auch in bodennahe Schichten der Schneedecke durchreißen und an West-, Nord- und Osthängen recht groß werden. Mittag und Nachmittag: Mit Neuschnee und mäßigem bis starkem Wind aus wechselnden Richtungen entstehen im Tagesverlauf weitere Triebschneeansammlungen. Mit der Intensivierung der Schneefälle steigt die Auslösebereitschaft markant an. Spontane Lawinen sind möglich. Die Auslaufbereiche sollten gemieden werden. Die bereits entleerten Einzugsgebiete werden mit Schneefall und Wind wieder aufgefüllt.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.6: lockerer schnee und wind

Ab dem Mittag fallen 10 bis 20 cm Schnee, lokal auch mehr. Der teilweise starke Wind verfrachtet den Neuschnee. Schon etwas ältere Triebschneeansammlungen liegen auf Oberflächenreif. Verbreitet entstehen weitere Triebschneeansammlungen. Die Schneedecke wird zunehmend störanfällig. In der Altschneedecke sind vor allem an West-, Nord- und Osthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden.

Tendenz

Mit Neuschnee und Wind steigt die Lawinengefahr im Verlaufe der Nacht weiter an. Die Schneedecke ist verbreitet störanfällig.

FRÜHER

Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m

SPÄTER

Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze
Triebschnee
Waldgrenze

Ab dem Mittag gebietsweise ungünstige Lawinensituation.

Vormittag: Lawinen können vor allem an Triebschneehängen im kantig aufgebauten Altschnee ausgelöst werden und mittlere Größe erreichen. Dies teilweise schon durch einzelne Wintersportler. Vorsicht vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m.

Anstieg der Lawinengefahr ab dem Mittag. Mit Neuschnee und mäßigem bis starkem Wind aus wechselnden Richtungen entstehen ab dem Mittag heikle Triebschneeansammlungen. Diese können in oberflächennahen Schichten der Schneedecke ausgelöst werden. Lawinen können auch in bodennahe Schichten der Schneedecke durchreißen und an West-, Nord- und Osthängen mittlere Größe erreichen. Einzelne spontane Lawinen sind möglich.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.6: lockerer schnee und wind

Ab dem Mittag fallen 10 bis 20 cm Schnee, lokal auch mehr. Der teilweise starke Wind verfrachtet den Neuschnee. Die Schneedecke wird zunehmend störanfällig. Schon etwas ältere Triebschneeansammlungen liegen teilweise auf Oberflächenreif. Verbreitet entstehen weitere Triebschneeansammlungen. In der Altschneedecke sind vor allem an West-, Nord- und Osthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden.

Tendenz

Die Schneedecke bleibt störanfällig. In der Nacht fallen 5 bis 10 cm Schnee.

FRÜHER

Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m

SPÄTER

Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze
Altschnee
Waldgrenze

Ungünstige Lawinensituation.

Vormittag: Lawinen können vor allem an Triebschneehängen im kantig aufgebauten Altschnee ausgelöst werden und mittlere Größe erreichen. Dies teilweise schon durch einzelne Wintersportler. Vorsicht vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m.

Anstieg der Lawinengefahr am Nachmittag. Mit Neuschnee und mäßigem bis starkem Wind aus wechselnden Richtungen entstehen im Tagesverlauf störanfällige Triebschneeansammlungen. Diese können oberhalb der Waldgrenze leicht ausgelöst werden oder vereinzelt spontan abgleiten. Lawinen können auch in bodennahe Schichten der Schneedecke durchreißen und an West-, Nord- und Osthängen mittlere Größe erreichen. Die bereits entleerten Einzugsgebiete werden mit Schneefall und Wind wieder aufgefüllt.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.6: lockerer schnee und wind

Ab dem Mittag fallen 15 bis 25 cm Schnee. Der teilweise starke Wind verfrachtet den Neuschnee. Die Schneedecke wird zunehmend störanfällig. Schon etwas ältere Triebschneeansammlungen liegen teilweise auf Oberflächenreif. Verbreitet entstehen weitere Triebschneeansammlungen. In der Altschneedecke sind vor allem an West-, Nord- und Osthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden.

Tendenz

Die Schneedecke bleibt störanfällig. In der Nacht fallen 5 bis 10 cm Schnee.

FRÜHER

Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze

SPÄTER

Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze

Triebschnee beachten.

Anstieg der Lawinengefahr am Nachmittag. Lawinen können vor allem an Triebschneehängen im kantig aufgebauten Altschnee ausgelöst werden. Dies teilweise schon durch einzelne Wintersportler. Lawinen sind meist klein. Vorsicht vor allem an Nordwest-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze.

Schneedecke

gm.6: lockerer schnee und wind
gm.1: bodennahe schwachschicht

Ab dem Mittag fallen 5 bis 10 cm Schnee. Der teilweise starke Wind verfrachtet den Neuschnee. In der Altschneedecke sind vor allem an West-, Nord- und Osthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden.

Tendenz

Die Schneedecke bleibt störanfällig. In der Nacht fallen 5 bis 10 cm Schnee.