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Mittwoch, 18. Februar 2026

Veröffentlicht am 18.02.2026, 10:27:00


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze
Triebschnee
Waldgrenze


Vorsicht vor Triebschnee und schwachem Altschnee.

Ausgeprägte Schwachschichten im Altschnee können besonders im selten befahrenen Gelände von einzelnen Wintersportlern leicht ausgelöst werden. Fernauslösungen sind möglich. Steile, wenig befahrene Schattenhänge sollten möglichst umgangen werden. Lawinen sind meist mittelgroß. Vorsicht vor allem an steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze. Die Gefahrenstellen sind schwer zu erkennen. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sowie frische Lawinen sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin.

Die eher kleinen Triebschneeansammlungen der letzten Tage sind in der Höhe teils noch störanfällig, v.a. in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten oberhalb der Waldgrenze. Sie sind für Geübte gut erkennbar.

Die aktuelle Lawinensituation erfordert eine überlegte Routenwahl.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.6: lockerer schnee und wind

Die Schneedecke ist störanfällig. Triebschneeansammlungen liegen teilweise auf Oberflächenreif. Im unteren Teil der Altschneedecke sind kantig aufgebaute Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze.

Tendenz

Anstieg der Lawinengefahr mit dem Neuschnee. Der Wetterbericht und damit auch die Entwicklung der Lawinengefahr sind unsicher.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze


Schwacher Altschnee ist die Hauptgefahr.

Schwachschichten im unteren Teil der Schneedecke können stellenweise noch von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Vorsicht vor allem an steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze. Die Gefahrenstellen sind schwer zu erkennen. Einzelne Wummgeräusche können auf die Gefahr hinweisen. Lawinen sind meist mittelgroß.

Zudem sind die kleinen Triebschneeansammlungen der letzten Tage in Kammlagen vereinzelt noch störanfällig, besonders an sehr steilen Schattenhängen in der Höhe. Sie sind für Geübte gut erkennbar.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.8: eingeschneiter oberflächenreif

Mit starkem Wind aus nordwestlichen Richtungen entstanden besonders in Rinnen und Mulden störanfällige Triebschneeansammlungen. Schon etwas ältere Triebschneeansammlungen liegen teilweise auf Oberflächenreif.

Oberhalb von rund 1800 m: Die Schneedecke ist störanfällig. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen.

Tendenz

Anstieg der Lawinengefahr mit dem Neuschnee. Der Wetterbericht und damit auch die Entwicklung der Lawinengefahr sind unsicher.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m
Triebschnee
2000m


Ausgeprägte Schwachschichten im Altschnee sind die Hauptgefahr. Vorsicht vor frischem Triebschnee.

Schwachschichten im Altschnee können von einzelnen Wintersportlern leicht ausgelöst werden. Vorsicht vor allem an steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2000 m. Die Gefahrenstellen sind schwer zu erkennen. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sowie frische Lawinen sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin. Fernauslösungen sind möglich. Lawinen sind meist mittelgroß.

Zudem sind die frischen Triebschneeansammlungen der letzten Tage in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten teils noch störanfällig.

Die Lawinenverhältnisse sind ungünstig.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.8: eingeschneiter oberflächenreif

Seit Sonntag fielen gebietsweise 10 bis 20 cm Schnee, lokal auch mehr. Der Wind blies zeitweise stark.

Die Schneedecke ist störanfällig. Triebschneeansammlungen liegen teilweise auf Oberflächenreif. Im unteren Teil der Altschneedecke sind kantig aufgebaute Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2000 m.

Tendenz

Anstieg der Lawinengefahr mit dem Neuschnee. Der Wetterbericht und damit auch die Entwicklung der Lawinengefahr sind unsicher.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze
Triebschnee
Waldgrenze


Ausgeprägte Schwachschichten im Altschnee sind die Hauptgefahr. Vorsicht vor frischem Triebschnee.

Schwachschichten im Altschnee können besonders im selten befahrenen Gelände sehr leicht ausgelöst werden. Vorsicht vor allem an steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze. Die Gefahrenstellen sind schwer zu erkennen. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sowie frische Lawinen sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin. Fernauslösungen sind möglich. Lawinen sind meist mittelgroß.

Zudem sind die frischen Triebschneeansammlungen der letzten Tage in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten teils noch störanfällig. Solche Gefahrenstellen liegen an Nord-, Ost- und Südosthängen oberhalb der Waldgrenze. Einzelne Gefahrenstellen liegen im Bereich der Waldgrenze.

Zurückhaltung ist angebracht.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.8: eingeschneiter oberflächenreif

Seit Sonntag fielen gebietsweise 10 bis 20 cm Schnee, lokal auch mehr. Der Wind blies zeitweise stark.

Die Schneedecke ist störanfällig. Triebschneeansammlungen liegen teilweise auf Oberflächenreif. Im unteren Teil der Altschneedecke sind kantig aufgebaute Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze.

Tendenz

Schwachschichten im Altschnee sind die Hauptgefahr.

Donnerstag:
Der Wetterbericht und damit auch die Entwicklung der Lawinengefahr sind unsicher. Im Norden starker Südföhn. Gebietsweise Schneefall.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m
Triebschnee
1900m


Triebschneeansammlungen überlagern eine schwache Altschneedecke.

Lawinen können im kantig aufgebauten Altschnee ausgelöst werden und mittlere Größe erreichen. Dies durch einzelne Wintersportler. Vorsicht vor allem an Nordwest-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m. Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Zudem sind die frischen Triebschneeansammlungen in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten störanfällig.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.6: lockerer schnee und wind

Es fiel gebietsweise etwas Schnee. Der teilweise starke Wind hat den Neuschnee verfrachtet. Mit starkem bis stürmischem Wind aus nordwestlichen Richtungen entstanden im Tagesverlauf harte Triebschneeansammlungen. Diese liegen vor allem an den Expositionen Nordwest über Nord bis Südost oberhalb von rund 1900 m teilweise auf Oberflächenreif. In der Altschneedecke sind vor allem an West-, Nord- und Osthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden.

Tendenz

Anstieg der Lawinengefahr mit dem Neuschnee. Der Wetterbericht und damit auch die Entwicklung der Lawinengefahr sind unsicher.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m
Triebschnee
2200m


Schwachschichten im Altschnee erfordern Vorsicht. Triebschnee beachten.

Lawinen können von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Vorsicht vor allem an steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2000 m. Lawinen sind meist mittelgroß. Einzelne Wummgeräusche können auf die Gefahr hinweisen.

Mit mäßigem bis starkem Wind entstanden vor allem in Kammlagen, Rinnen und Mulden störanfällige Triebschneeansammlungen. Diese können von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden, sind aber meist klein. Dies vor allem oberhalb von rund 2200 m.

Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.6: lockerer schnee und wind

Es fiel etwas Schnee. Mit mäßigem bis starkem Wind aus nördlichen Richtungen entstanden harte Triebschneeansammlungen. Die Triebschneeansammlungen liegen oberhalb von rund 2200 m teilweise auf Oberflächenreif.

Oberhalb von rund 2000 m: Die Schneedecke ist störanfällig. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen.

Tendenz

Anstieg der Lawinengefahr mit dem Neuschnee. Der Wetterbericht und damit auch die Entwicklung der Lawinengefahr sind unsicher.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m


Triebschneeansammlungen überlagern eine schwache Altschneedecke.

Lawinen können vor allem an Triebschneehängen im kantig aufgebauten Altschnee ausgelöst werden und mittlere Größe erreichen. Dies teilweise schon durch einzelne Wintersportler. Vorsicht vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m. Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.6: lockerer schnee und wind

Es fielen oberhalb von rund 1500 m verbreitet 10 cm Schnee. Mit mäßigem bis starkem Wind aus nördlichen Richtungen entstanden Triebschneeansammlungen. Diese überlagern vor allem an den Expositionen West über Nord bis Ost oberhalb von rund 1800 m eine schwache Altschneedecke.

Tendenz

Anstieg der Lawinengefahr mit dem Neuschnee. Der Wetterbericht und damit auch die Entwicklung der Lawinengefahr sind unsicher.


Gefahrenstufe

1900m
Lawinenproblem
Altschnee
1900m


Einzelne Gefahrenstellen liegen an steilen Schattenhängen in der Höhe.

Lawinen können mit meist großer Belastung ausgelöst werden. Dies vor allem an Nordwest-, Nord- und Osthängen in der Höhe. Lawinen sind eher klein.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht

Es liegt wenig Schnee.

Die Schneedecke ist in der Höhe ungünstig. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem an Nordwest-, Nord- und Osthängen in der Höhe.

Tendenz

Geringe Lawinengefahr.