Lawinenwarndienst.ktn.gv

Dienstag, 3. März 2026

Veröffentlicht am 02.03.2026, 17:00:00


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m


Schwacher Altschnee ist die Hauptgefahr.

Lawinen können im Altschnee ausgelöst werden und groß werden. Dies bereits durch einzelne Wintersportler. Die Gefahrenstellen liegen besonders an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2000 m sowie an allen Expositionen in der Höhe. Vorsicht vor allem an Übergängen von wenig zu viel Schnee. Wummgeräusche können auf die Gefahr hinweisen. Fernauslösungen sind möglich. In der Sturzbahn können Lawinen den nassen Schnee mitreißen. Dies verlängert die Auslaufstrecken der Lawinen.

Die nächtliche Abstrahlung ist stark eingeschränkt. Es sind unterhalb von rund 2200 m einzelne kleine und vereinzelt mittlere nasse Lawinen möglich.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.10: frühjahrssituation

Schattenhänge: In der Altschneedecke sind vor allem an West-, Nord- und Osthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden.

Die Schneeoberfläche gefriert nur knapp. Die Wetterbedingungen führten unterhalb von rund 2200 m zu einer Durchnässung der Schneedecke.

Tendenz

Vorsicht vor schwachem Altschnee. Einzelne Wintersportler können weiterhin Lawinen auslösen.

Leichter Anstieg der Gefahr von nassen Lawinen mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m


Schwachen Altschnee beachten.

Lawinen können teilweise im Altschnee ausgelöst werden und an West-, Nord- und Osthängen recht groß werden. Dies teilweise schon durch einzelne Wintersportler. Die Gefahrenstellen liegen vor allem oberhalb von rund 2000 m. Vorsicht vor allem an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden. Solche Gefahrenstellen sind für Anfänger kaum zu erkennen. Im selten befahrenen Tourengelände ist die Auslösebereitschaft höher.

Die nächtliche Abstrahlung ist reduziert. Es sind unterhalb von rund 2200 m einzelne meist kleine nasse Lawinen möglich.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.10: frühjahrssituation

Schattenhänge: In der Altschneedecke sind vor allem an West-, Nord- und Osthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies besonders oberhalb von rund 2000 m.

Die Schneeoberfläche gefriert nur knapp. Die Wetterbedingungen führten unterhalb von rund 2200 m zu einer Durchnässung der Schneedecke.

Tendenz

Schwachen Altschnee beachten. Leichter Anstieg der Gefahr von nassen Lawinen mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung.


Gefahrenstufe

1900m
Lawinenproblem
Altschnee
1900m


Einzelne Gefahrenstellen liegen im Steilgelände in der Höhe.

Sehr vereinzelt können Lawinen im Altschnee ausgelöst werden und mittlere Größe erreichen. Dies vereinzelt schon durch einzelne Wintersportler, besonders in der Höhe an Nordwest-, Nord- und Nordosthängen.

Die nächtliche Abstrahlung ist reduziert. Es sind unterhalb von rund 2000 m nur noch vereinzelt meist kleine nasse Lawinen möglich.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.10: frühjahrssituation

Die Schneeoberfläche gefriert kaum. Die Wetterbedingungen führten zu einer Durchnässung der Schneedecke.

Schattenhänge: In der Altschneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies besonders in der Höhe.

Tendenz

Leichter Anstieg der Gefahr von nassen Lawinen mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung.


Gefahrenstufe



Geringe Lawinengefahr.

Lawinen sind kaum noch zu erwarten. Sehr vereinzelte Gefahrenstellen liegen an sehr steilen Schattenhängen in der Höhe.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation

Die nächtliche Abstrahlung ist reduziert. Die Wetterbedingungen führten zu einer Durchnässung der Schneedecke.

In der Altschneedecke sind an Nordwest-, Nord- und Nordosthängen einzelne Schwachschichten vorhanden.

Tendenz

Geringe Lawinengefahr.