Lawinen.report

Samstag, 14. März 2026

Veröffentlicht am 13.03.2026, 17:00:00


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m


Schwachen Altschnee beachten.

Schwachen Altschnee beachten.
Lawinen können schon von einzelnen Wintersportlern im Altschnee ausgelöst werden. Sie können vereinzelt tiefere Schichten der Schneedecke mitreißen und recht groß werden. Gefahrenstellen liegen besonders oberhalb von rund 2000 m. Diese Gefahrenstellen liegen vor allem an den Expositionen Nordwest über Nord bis Nordost. Vorsicht vor allem an steilen Schattenhängen sowie an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden.

Am Vormittag steigt die Auslösebereitschaft von Schneebrettlawinen vor allem an steilen Süd- und Südwesthängen unterhalb der Waldgrenze an.

Mit der tageszeitlichen Erwärmung sind einzelne meist kleine nasse Lockerschneelawinen möglich.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.10: frühjahrssituation

Schattenhänge: Im unteren Teil der Schneedecke sind vor allem an Nordwest-, Nord- und Nordosthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies besonders oberhalb von rund 2000 m.

Die nächtliche Abstrahlung war verbreitet reduziert. Unterhalb von rund 2000 m und steile Sonnenhänge: Die Altschneedecke ist feucht. Die Schneeoberfläche gefriert kaum und ist schon am Morgen aufgeweicht.

Am Vormittag fallen lokal 2 bis 5 cm Schnee, besonders oberhalb von rund 1800 m.

Tendenz


Bis Sonntag fallen verbreitet 15 bis 30 cm Schnee, lokal auch mehr. Der starke Wind verfrachtet den Neuschnee. Frische Triebschneeansammlungen sind an steilen Schattenhängen störanfällig. Die Lawinengefahr steigt an.


Gefahrenstufe



Schwachschichten im Altschnee können vereinzelt ausgelöst werden.

Lawinen können vereinzelt im Altschnee ausgelöst werden und an Nordwest-, Nord- und Nordosthängen vereinzelt mittlere Größe erreichen. Sie können schon von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden.
Mit der tageszeitlichen Erwärmung sind einzelne meist kleine nasse Lockerschneelawinen möglich.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation
gm.1: bodennahe schwachschicht

Schattenhänge: In der Altschneedecke sind an Nordwest-, Nord- und Nordosthängen störanfällige Schwachschichten vorhanden. Dies besonders oberhalb der Waldgrenze.

Die nächtliche Abstrahlung war reduziert. Die Wetterbedingungen führten im Verlaufe der Nacht zu einer leichten Anfeuchtung der Schneedecke.

Am Vormittag fallen lokal 2 bis 5 cm Schnee, besonders oberhalb von rund 1800 m.

Tendenz

Es fallen verbreitet oberhalb von rund 1600 m 15 bis 25 cm Schnee, lokal auch mehr. Der starke Wind verfrachtet den Neuschnee. Frische Triebschneeansammlungen sind vereinzelt störanfällig.
Schwachen Altschnee beachten.
Die Lawinengefahr steigt an.
Bis Sonntag fallen verbreitet 15 bis 30 cm Schnee, lokal auch mehr. Der starke Wind verfrachtet den Neuschnee. Frische Triebschneeansammlungen sind an steilen Schattenhängen störanfällig. Die Lawinengefahr steigt an.